DAX schließt im Minus -- Wall Street wegen Hurrikan geschlossen, auch am Dienstag -- Linde verdient mehr -- Neuer Schuldenschnitt für Athen - ThyssenKrupp, Audi, VW und Deutsche Börse im Fokus
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11:25 Uhr: Italien kann sich erneut günstiger refinanzierenItalien hat sich erneut zu günstigeren Bedingungen am Geldmarkt refinanziert. Insgesamt hat das Land 8,0 Milliarden Euro mit Papieren mit einer Laufzeit von 181 Tagen aufgenommen und damit das Maximalziel erreicht, teilte die italienische Schuldenagentur mit. Die Rendite fiel auf 1,347 Prozent. Zur Meldung
11:21 Uhr: HTC-Aktie bricht nach gesenkter Prognose einMit der Veröffentlichung der Quartalsberichts hat HTC die vorläufigen Zahlen bestätigt, denen zufolge das dritte Quartal ausgesprochen schlecht ausgefallen ist. Auch die Prognose für das vierte Quartal wurde daraufhin gestutzt. Da die vorläufigen Zahlen für das Septemberquartal am Freitag nach Börsenschluss bestätigt wurden, fiel der Kurs von HTC heute an der Börse Taiwan auf den tiefsten Stand seit sieben Jahren. Zur Meldung
11:14 Uhr: Japans Einzelhandelsumsatz wächst langsamerDie japanischen Einzelhandelsumsätze sind im September mit abgebremstem Tempo gestiegen. Dies gab das Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie (METI) in Tokio bekannt. Verglichen mit dem Vorjahresmonat kletterten die Umsatzerlöse der Einzelhändler um 0,4 Prozent, nach einem Plus von 1,7 Prozent im August. Zur Meldung
11:13 Uhr: Telefonica engt Preisspanne für O2-Börsengang weiter einDie spanische Telefongesellschaft Telefonica hat die Preisspanne für den Börsengang ihrer deutschen Tochter erneut eingeengt. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg erfuhr, wurde die Spanne von zuletzt 5,50 bis 6,00 Euro auf nunmehr 5,50 bis 5,60 Euro präzisiert. Zur Meldung
11:04 Uhr: Griechenland ringt mit Geldgebern weiter um EinigungDie Verhandlungen der Regierung in Athen mit den Geldgebern gestalten sich weiterhin schwierig. "Die Troika hat die Forderungen (Athens) nicht akzeptiert", sagte der griechische Finanzminister Ioannis Stournaras im griechischen Fernsehen. Das reine Sparprogramm und viele Reformen seien jedoch unter Dach und Fach. Zur Meldung
11:03 Uhr: Dynamik am Arbeitsmarkt schwächt sich weiter abMit der Konjunkturflaute verschlechtern sich auch die Jobchancen für Arbeitslose. Im Oktober sei die Zahl der offenen Stellen in Deutschland zum siebten Mal in Folge gesunken, berichtete die Bundesagentur für Arbeit (BA). Mit 160 Punkten, einen Punkt weniger als im September, rutsche die Nachfrage nach Arbeitskräften auf den niedrigsten Stand seit Januar 2011. Zur Meldung
11:00 Uhr: Geldvermögen der Deutschen steigt auf neues RekordhochIn Deutschland ist das Geldvermögen der privaten Haushalte zur Jahresmitte auf ein neues Rekordhoch gestiegen. Zum Ende des zweiten Quartals hatten die Deutschen 4,811 Billionen Euro auf der hohen Kante und damit so viel wie noch nie, teilte die Deutsche Bundesbank mit. Trotz der sehr niedrigen Zinsen habe sich "der Trend zu liquiden Einlagen weiter fortgesetzt". Zur Meldung
10:46 Uhr: GEA spürt stärkeren GegenwindDer Maschinenbaukonzern GEA Group bekommt den konjunkturellen Gegenwind stärker zu spüren. Zwar legte der wichtige Auftragseingang auch im dritten Quartal noch zu, aber der Konzern sehe zunehmende Vorsicht bei einigen Kunden, sagte ein Sprecher. Am Ausblick für das laufende Jahr hält der Konzern indes weiter fest. Zur Meldung
10:40 Uhr: Bertelsmann Random House und Penguin Group fusionierenAuf dem internationalen Buchmarkt entsteht ein neuer Gigant: Europas größter Medienkonzern Bertelsmann und das britische Verlagshaus Pearson legen ihre Buchverlage - Random House und Penguin Group - zusammen. Bertelsmann soll 53 Prozent der Anteile halten, Pearson 47 Prozent, wie beide Häuser am Montag mitteilten. Zur Meldung
10:36 Uhr: Niederlande plant MilliardeneinsparungenKnapp sieben Wochen nach den Parlamentswahlen haben Rechtsliberale und Sozialdemokraten in den Niederlanden ihre Koalitionsverhandlungen abgeschlossen. Am Montag legten sie ihren Fraktionen den Koalitionsvertrag vor. Kernpunkt des noch nicht veröffentlichten Abkommens sind Sparmaßnahmen in der Höhe von 15 bis 20 Milliarden Euro. Zur Meldung
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