DAX schließt tiefrot -- Schweiz billigt Steuerabkommen mit Deutschland -- Dow Jones und Nasdaq fallen deutlich zurück -- Spanien überdenkt Rettungsplan für Großbank Bankia -- Apple im Fokus
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Der DAX beendet den Handel mit einem kräftigen Verlust von 1,81 Prozent bei 6.281 Punkten (Late-DAX-Schluss: 6.290 Punkte). Auch der TecDAX schloss bei 751 Zählern 1,8 Prozent leichter. Nachdem Gerüchte, wonach die EU erwäge, eine direkte Banken-Rekapitalisierung über den ESM durchzuführen, den Markt zunächst stützen konnten, sorgten neue Wahlumfragen aus Griechenland, die wieder die linksradikale Syriza als stärkste Partei sahen, am Nachmittag für stark fallende Kurse. Zudem belasteten auch Daten vom US-Immobilienmarkt.
Die europäische Schuldenkrise spielte auch weiterhin die Hauptrolle an den Börsen und schickte die Märkte auf Achterbahnfahrt. Nach Gerüchten um eine direkte Banken-Rekapitalisierung durch den ESM waren Nachrichten aus Griechenland in den Mittelpunkt gerückt. Dort hat laut einer Wahlumfrage doch wieder die linksradikale Partei Syriza die Nase vorn. Der EuroStoxx 50 fiel daraufhin tief in die Verlustzone und schloss um 2,0 Prozent leichter bei 2.117 Punkten
Auch die amerikanischen Börsen stehen heute wieder unter dem Eindruck der Euro-Schuldenkrise. Dabei drücken vor allem die Refinanzierungsbedingungen in den kriselnden Ländern und die in wenigen Wochen bevorstehende Wahl in Griechenland die Kurse. Der Dow Jones zeigte sich am Mittwoch schwächer, nachdem die Zahl der schwebenden Hausverkäufe deutlich gesunken ist. Zum Handelsschluss verlor der Dow Jones 1,3 Prozent auf 12.420 Punkte. Die Nasdaq Composite ermäßigte sich um 1,2 Prozent auf 2.837 Zähler.
Am Mittwoch dominierte erneut die Sorge um die Stabilität der Eurozone die Stimmung an den asiatischen Märkten. Der Nikkei 225 schloss mit einem Minus von 0,28 Prozent bei 8.633 Punkten. In Hongkong gab der Hang Seng um 1,92 Prozent nach und sank auf 18.690 Zähler.
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