DAX schließt im Plus -- Joussen wird neuer TUI-Chef -- US-Börsen mit negativem Wochenstart -- K+S verdient prächtig -- Apple, Google im Fokus
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Der DAX startete im Plus in die neue Woche und legte bis zur Schlussglocke um 1,27 Prozent auf 6.774,06 Punkte zu (Late-DAX: Schluss: 6.758,05 Punkte). Der TecDAX schloss mit einem kleinen Plus von 0,2 Prozent bei 780 Punkten. Mehrere Staatschefs der Eurozone haben versprochen, alles zu tun um den Euro zu schützen und laut Euro-Gruppen-Chef Juncker soll schon in den nächsten Tagen über konkrete Rettungsmaßnahmen diskutiert werden. Die Bundesregierung hat entsprechende Berichte indes zurückgewiesen.
Der Euro Stoxx 50 stieg zur Eröffnung leicht an und legte bis zum Handelsschluss um 1,7 Prozent auf 2.340 Punkte zu. Der Markt hofft, dass es bei der Euro-Rettung in den nächsten Tagen Fortschritte gibt und dass angekündigte Maßnahmen zum Schutz des Euros auch eine Intervention der EZB enthalten. Eine Auktion italienischer Staatsanleihen machte zusätzlich Mut. Die Zinsen für Papiere mit zehn- und fünfjähriger Laufzeit gingen wieder etwas zurück.
Die Hoffnungen der US-Anleger ruhen einmal mehr auf den Zentralbanken und auf deren Maßnahmen, die sie zur Stabilisierung der Wirtschaft einsetzen könnten. Der Dow Jones kam kaum vom Fleck und verbuchte ein Minus von 0,02 Prozent auf 13.073,01 Zähler. Der Nasdaq Composite fiel etwas deutlicher zurück und verlor 0,41 Prozent auf 2.945,84 Punkte.
Der asiatische Aktienmarkt legte zu Beginn der neuen Woche klar zu. Der Nikkei schloss mit einem klaren Plus von 0,80 Prozent bei 8.635 Punkten. Der Hang Seng in Hongkong kletterte bis zur Schlussglocke um kräftige 1,61 Prozent auf 19.585 Punkte. Angetrieben wurden die Kurse von der Hoffnung, dass die Eurozone ihre Probleme nun endlich doch in den Griff bekommt.
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17:21 Uhr: Kabel Deutschland will ARD und ZDF verklagenKabel Deutschland will ARD und ZDF verklagen, weil die Sendeanstalten ihre Verträge mit dem Kabelnetzbetreiber zum Jahresende gekündigt haben. "Wir sind davon überzeugt, die richtigen Argumente auf unserer Seite zu haben und sind entschlossen, unsere Position, auch im Interesse unserer Kunden, vor Gericht durchzusetzen", sagte der Vorstandsvorsitzende Adrian von Hammerstein der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Zur Meldung
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