12.04.2013 16:19
Bewerten
 (5)

Auf in die Schwellenländer!

Beim Stichwort Schwellenländer denken die meisten Anleger direkt an China. Dabei haben längst nicht nur die berühmten BRIC- und SMIT-Staaten langfristig großes Potenzial.
Es war eine Unterschrift, die Martin Winterkorn möglicherweise nicht ganz freiwillig unter einen Vertrag gesetzt hat. Aber im Beisein von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem damaligen chinesischen Ministerpräsidenten Wen Jiabao hatte der VW-Chef wohl keine Wahl. Vor rund einem Jahr vereinbarten VW und die Shanghai Automotive Industry Corporation, ein neues Werk zu bauen – in Ürümqi.

Die Stadt Ürümqi liegt mehr als 3.000 Kilometer westlich von Peking und damit eine gefühlte Weltreise von den etablierten Industrieclustern an der chinesischen Küste entfernt. Die Uiguren-Region Xinjiang ist industriell kaum erschlossen. Seit dem erzwungenen Anschluss an China im Jahr 1955 kämpfen die Uiguren für ihre Unabhängigkeit. Dennoch könnte es sich für VW lohnen, als Vorreiter in diese Region zu gehen. Schließlich plant Winterkorn für das Land der Mitte eine große Mission. „In China wird der Gesamtmarkt für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge absolut gesehen am stärksten steigen. Hier ist mit einem Wachstum um über 50 Prozent auf über 28 Millionen Einheiten bis 2018 zu rechnen“, prophezeit der VW-Chef. Daher will er bis 2015 knapp zehn Milliarden Euro in den Bau von vier neuen Werken investieren. Die Zustimmung seitens der Politik dürfte ihm sicher sein.

Mit seiner Einschätzung zu China ist Winterkorn nicht allein. „In China liegt unsere Zukunft“, erklärte einst der Chef der Deutschen Post Frank Appel. „Kuka ist dort, wo seine Kunden sind. Mit unserem neuen Werk in Shanghai werden wir für unsere stark wachsenden Märkte in China und Asien produzieren“, sagte kürzlich Dr. Till Reuter, Vorstandsvorsitzender des Roboterherstellers Kuka. „Wir erwarten in den aufstrebenden Wachstumsmärkten hohe Zuwachsraten und erweitern daher die lokale Produktion“, so Wolfgang Bernhard, im Daimler-Vorstand verantwortlich für Produktion und Einkauf der Marke Mercedes-Benz. Es vergeht kaum eine Woche, in der nicht irgendein westlicher Konzernchef zum Spatenstich oder zur Eröffnung eines neuen Werks in ein Schwellenland – meist Asien – reist. Schließlich versprechen die sogenannten Emerging Markets hohe Wachstumsraten, einen deutlichen Zuwachs in der Mittelklasse und große Infrastrukturprojekte.

Mark Mobius, Fondsmanager bei Franklin Templeton, erklärte Ende Januar anlässlich seiner Auszeichnung zum Fondsmanager des Jahres durch den Finanzen Verlag, er habe einen großen Teil seines Vermögens in Schwellenländer investiert. Wie hoch jeder Einzelne den Anteil wählen sollte, hängt in erster Linie von der Risikoneigung und dem Anlagehorizont ab. Denn Schwankungen sind nicht auszuschließen, wie die vergangenen Jahre gezeigt haben. Allerdings sind sich Experten weitgehend einig, dass Schwellenländer in jedes Depot gehören – entweder in Form von Investments in lokale Indizes und Aktien oder in westliche Konzerne, die besonders stark vom Wachstum in Schwellenländern profitieren.

Der Westen wird überholt

Ein komplett neues Phänomen ist die wachsende Wirtschaftsmacht der Schwellenländer nicht. Im Jahr 1820 steuerten die BRIC-Staaten Brasilien, Russland, Indien und China sowie die anderen asiatischen Schwellenländer rund 70,30 Prozent zum weltweiten Bruttosozialprodukt bei, schätzt Hu Angang, Professor an der Pekinger Tsinghua-Universität. Die USA, die Europäische Union und Japan erwirtschafteten gerade einmal 29,70 Prozent. Diese Kräfteverhältnisse änderten sich erst mit der industriellen Revolution Mitte des 19. Jahrhunderts. Anfang des 20. Jahrhunderts generierten die USA, Japan und die EU bereits mehr als die Hälfte des weltweiten Bruttosozialprodukts, 1950 waren es über 60 Prozent.

Als der Geschichtsphilosoph Oswald Spengler 1918, also kurz vor den Goldenen Zwanzigern, sein Buch „Der Untergang des Abendlandes“ veröffentlichte, erntete er große Kritik. Seine Analyse der Historie führte zu der Theorie, dass eine Hochkultur etwa 1.000 Jahre dauere. Da die abendländische Kultur etwa 900 nach Christus entstand, würde sie im 20. Jahrhundert ihre Dominanz allmählich verlieren. Spengler blieb lange allein mit seiner Einschätzung, die zudem bislang nicht eingetreten ist. Es existiert kaum ein Winkel auf der Erde, an dem nicht Michael Jackson oder Robbie Williams aus dem Radio tönen und Menschen vor einem Windows-PC sitzen. Dennoch sind nach Spengler zahlreiche Bücher und Beiträge erschienen, die den Untergang des Westens prophezeien. Zu den prominentesten zählt Dambisa Moyo, laut TIME Magazine eine der 100 einflussreichsten Frauen der Welt, mit ihrem 2011/2012 erschienenen Buch „Der Untergang des Westens – haben wir eine Chance in der neuen Wirtschaftsordnung?“ Aktuell scheint eine Panikmache übertrieben. Trotz Schuldenproblemen dies - und jenseits des Atlantiks zeichnet sich der Untergang der westlichen Staaten nicht ab. Dennoch haben sich die volkswirtschaftlichen Kräfteverhältnisse in den vergangenen Dekaden bereits deutlich verschoben. Analysten der Unternehmensberatung McKinsey schrieben vergangenes Jahr in ihrer Studie „Winning the 30 trillion dollar decathlon“, dass die industrielle Revolution eines der wichtigsten Ereignisse in der Wirtschaftsgeschichte gewesen sei. Dennoch benötigte das Ursprungsland der industriellen Revolution England rund 150 Jahre, um sein Bruttoinlandsprodukt zu verdoppeln.

In den USA dauerte es 50 Jahre. Die Öffnung der asiatischen Märkte in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts stellte dieses Tempo in den Schatten. So brauchten China und Indien den Experten zufolge nur zwölf beziehungsweise 16 Jahre, um die Wirtschaftsleistung zu verdoppeln. Andere Länder waren noch schneller. Einer Studie von Economic Intelligence Unit zufolge stieg das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf in den Schwellenländern von 2005 bis 2010 um rund 87 Prozent. In den Industrienationen waren es nur 13 Prozent. Einer Studie der Deutschen Bank vom April 2012 zufolge steuerten Schwellenländer 2011 schätzungsweise 92 Prozent zum weltweiten Wachstum bei. Den Titel des Exportweltmeisters hat China bereits seit 2009 inne. Im Jahr 2010 erwirtschafteten die BRIC-Staaten und asiatische Schwellenländer mehr als Japan, die USA und die Europäische Union. Im vergangenen Jahr überholte China die Europäische Union bei der Zulassung neuer Fahrzeuge. Und selbst in der Musik geht ein Rekord nach Südkorea: Der südkoreanische Rapper Psy steht seit Sommer vergangenen Jahres mit über 1,35 Milliarden Klicks auf sein YouTube-Video „Gangnam Style“ im Guinnessbuch der Rekorde. Kaum ein Experte hat Zweifel, dass sich dieser Trend fortsetzt.

Boom längst nicht zu Ende

Dass die Aufholjagd der Schwellenmärkte in vollem Gange ist, belegt ein Blick auf den Kursverlauf des S&P BRIC 40® (Price-) Index: Der Index hat in den vergangenen acht Jahren den DAX® deutlich abgehängt (siehe Chart links). Und das scheint nur der Anfang zu sein. Wenn Experten heute ihre Prognosen zu Schwellenländern abgeben, kann es Anlegern schwindelig werden. McKinsey veröffentlichte im vergangenen Sommer eine Studie, laut der 1990 rund eine Milliarde Menschen – ein Fünftel der damaligen Weltbevölkerung – mehr als zehn US-Dollar pro Tag verdienten. Damit konnten sie sich nicht nur Produkte des täglichen Lebens, sondern auch einen Kühlschrank, ein Auto oder ein Fernsehgerät leisten. In den zurückliegenden zwei Dekaden stieg die Zahl der Menschen, die dieses Einkommensniveau überschritten, den Schätzungen zufolge auf rund 2,4 Milliarden Menschen. Bis 2025, so die McKinsey-Experten, wird sich die Zahl gegenüber 2010 auf rund 4,2 Milliarden erneut knapp verdoppeln. Der private Konsum in Schwellenländern könnte sich mit 11 auf 30 Billionen US-Dollar im selben Zeitraum sogar mehr als verdoppeln. Die erste Wachstumswelle wurde unter anderem durch Produktionsverlagerungen aus Industrie- in Billiglohnländer gestützt. Viele Schwellenländer in Asien und Lateinamerika haben aber den Status einer verlängerten Werkbank für den Westen bereits hinter sich gelassen. Nach Einschätzung der Unternehmensberatung Roland Berger haben sich unter anderem China und Indien als Innovationsstandorte etabliert. Die Länder haben ihre Ausgaben für Forschung und Entwicklung in den vergangenen fünf Jahren auf 200 Milliarden (China) beziehungsweise 40 Milliarden US-Dollar (Indien) verdoppelt. Unter den 20 innovativsten Firmen der Welt sind inzwischen fünf Firmen aus China, Indien und Brasilien. Know-how wird also von Schwellenländern nicht nur gekauft (oder kopiert), sondern verstärkt selbst entwickelt.

Vielen Anlegern fällt bei all dem Lobgesang die Asienkrise 1997/98 ein. Damals lösten unter anderem hohe Schulden in Fremdwährungen und Fehlinvestitionen in Thailand und anderen asiatischen Ländern eine Wirtschaftskrise aus. Eine neue Krise in den Schwellenländern zeichnet sich derzeit nicht ab. Dennoch gibt es vor allem in den BRIC-Ländern Entwicklungen, die zu einer Wachstumsdelle führen könnten. Darüber hinaus betrachten Anleger den großen Staatseinfluss in einigen Ländern kritisch. So sorgte beispielsweise Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff vergangenes Jahr für Preissenkungen bei Versorgern und zwang Banken, die Kreditzinsen zu senken.

Fortschritt mit Rückschlägen

In Russland fühlen sich ebenfalls viele Unternehmen von der Politik abhängig. Zwar betont Ministerpräsident Dimitri Medwedew immer wieder, die Privatisierung in Russland vorantreiben und Maßnahmen einleiten zu wollen, um internationale Investoren anzulocken. Bisher ist allerdings wenig passiert. Der Gaskonzern Gazprom generierte 2012 voraussichtlich einen Gewinn von 38 Milliarden US-Dollar. Dennoch wird die Aktie laut Bloomberg mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von nur 2,8 bewertet. Der Grund: Durch Verflüssigung von Gas verliert Gazprom Teile seiner monopolartigen Stellung als Lieferant für viele Länder. Intransparenz und fehlende Kalkulierbarkeit schrecken viele internationale Firmen ab, mit Gazprom Öl- und Gasfelder zu erschließen.

In Indien kamen die Reformbemühungen erst im vergangenen Jahr so richtig in Fahrt. Allerdings warten Investoren Maßnahmen ab, die die hohe Staatsverschuldung senken beziehungsweise das Wachstum stimulieren sollen. Der vierte BRIC-Staat China steht unter besonderer Beobachtung. Das Land hat sich zum Exportweltmeister entwickelt. Nun liegt es an der neuen Regierung, das Wachstum zu halten und die große Schere zwischen Arm und Reich zu schließen, um den Binnenkonsum zu stützen. „Die Veränderungen in China sind sehr spannend und positiv“, erklärte kürzlich Jim O’Neill, Stratege bei Goldman Sachs und Erfinder des Akronyms BRIC, gegenüber dem Handelsblatt. Mark Mobius urteilte, ebenfalls im Handelsblatt: „Die ganze Revolution von einem streng sozialistischen System zu einem marktwirtschaftlichen Denken ist noch nicht abgeschlossen. Wir haben noch einen langen Weg vor uns.“

Rückschläge sind nicht ausgeschlossen. Die vier BRIC-Länder sind ohne Zweifel die dominierenden Staaten unter den Schwellenländern. Von ihrem Boom profitieren zahlreiche weitere Staaten. Zu den derzeit aussichtsreichsten Märkten zählt Jim O’Neill eine neue Ländergruppe, die er unter dem Akronym SMIT zusammenfasst: Südkorea, Mexiko, Indonesien und die Türkei.

SMIT holen auf

Südkoreas Konzerne spielen längst in der ersten Unternehmensliga der Welt. Nach Angaben des Vergleichsportals für Markenwerte brandirectory erreichte Samsung 2012 weltweit Rang sechs und Hyundai Platz 63 der wertvollsten Marken der Welt. Der Aufschwung zeigt sich im ganzen Land. Inzwischen zählt Südkorea gemessen am Bruttoinlandsprodukt zu den 15 größten Ländern der Welt – und wird Experten zufolge auf Wachstumskurs bleiben. Der Staat ist kaum verschuldet und die Handelsbilanz positiv. Katalysator des Wachstums ist vor allem China. Mexiko wird nach Einschätzung der Analysten von PricewaterhouseCoopers bis 2030 in die Top 10 der größten Volkswirtschaften der Welt vorstoßen. Mit rund 4 Prozent wächst das Land schon jetzt schneller als Brasilien. Arbeitslosenquote, Inflation sowie Staatsverschuldung sind niedrig und die Bevölkerung mit einem Durchschnittsalter von 28 Jahren jung. Mexiko überzeugt jedoch nicht nur fundamental: Nach Angaben der Weltbank dauert eine Gewerbeanmeldung nur neun Tage. Schnelle Genehmigungen und niedrige Lohnkosten locken amerikanische und europäische Konzerne ins Land. Die Investitionen könnten weiter zunehmen, denn der designierte Präsident Enrique Peña Nieto hat angekündigt, den Öl- und Gassektor für private Investitionen zu öffnen. Mexiko zählt zu den zehn größten Ölexporteuren der Welt. Wermutstropfen ist dabei die starke Abhängigkeit von den USA. Eine schwache US-Wirtschaft oder eine stark steigende Inflation könnten Mexiko belasten. Indonesien ist hinter China und Indien die wachstumsstärkste Volkswirtschaft der G20-Staaten. Wachstumstreiber sind der Ölexport und der Binnenkonsum.

Die Erfolgsstory scheint längst nicht zu Ende, denn rund 61 Prozent der Bevölkerung sind jünger als 35 Jahre. Die jungen Leute sind gut ausgebildet, verdienen überdurchschnittlich, sind konsumfreudig und haben großen Nachholbedarf. Indonesien bildet gemeinsam mit neun anderen südostasiatischen Ländern das ASEAN-Bündnis, darunter Malaysia, Thailand und Vietnam. Ab 2015 soll eine Freihandelszone mit hohem Wachstumspotenzial entstehen. US-Präsident Barack Obama weiß ebenfalls um die Bedeutung der Region und unternahm seine erste Auslandsreise nach der Wiederwahl in die ASEANStaaten Thailand, Kambodscha und Myanmar, kombiniert mit einem Kurzbesuch beim alljährlichen ASEAN-Gipfel. Auch die türkische Bevölkerung ist jung und konsumfreudig. Die Löhne haben sich seit 2004 verdoppelt, lagen aber 2011 rund 45 Prozent niedriger als in Griechenland. Neben dem Konsum brummt der Export. Neben hochwertigen Textilien sind vor allem Autos, Fernsehgeräte und Haushaltsgeräte made in Turkey gefragt. Fondsmanager Mark Mobius traut neben asiatischen Märkten vor allem rohstoffreichen Ländern wie Kasachstan und afrikanischen Staaten Potenzial zu. Index-Zertifikate bieten Anlegern eine leichte und kostengünstige Möglichkeit, in Schwellenländer zu investieren. Die Wertpapiere spiegeln die Entwicklung des Basiswertindex abzüglich einer Managementgebühr nahezu eins zu eins wider. Das heißt: Kurssteigerungen des Index bedeuten einen Gewinn für den Investor. Fällt der Indexkurs, kann dies deutliche Verluste beim Anleger zur Folge haben. Eine weitere attraktive Möglichkeit ist eine Fondsanleihe auf den Templeton Asian Growth Fund.

Heimische Profiteure des Trends

Eine interessante Alternative, um vom Boom der Schwellenländer zu profitieren, sind Investments in Titel heimischer Konzerne. Seit der Jahrtausendwende ist der Ausfuhranteil der deutschen Wirtschaft in Schwellenländer von 11 auf 24 Prozent gestiegen. Zu den Exportschlagern zählen Autos und Maschinen. Trotz der guten Zahlen zeigen die anhaltenden Expansionsbemühungen der Konzerne, dass das Potenzial noch nicht ausgeschöpft ist. Zu den Unternehmen, die besonders gut in Schwellenländern aufgestellt sind, zählen die DAX®-Mitglieder BASF, BMW, Infineon, Linde und VW sowie die Nebenwerte Dürr und Krones. Die Analysten von Kepler Capital Markets sehen bei diesen Titeln deutliches Aufwärtspotenzial. Mit Hebelprodukten wie beispielsweise Call-Optionsscheinen haben risikofreudige Investoren die Chance, von überdurchschnittlichen Aufwärtsbewegungen zu profitieren. Denn wenn der Aktienkurs wider Erwarten sinkt, drohen hohe Verluste bis hin zum Totalverlust. Anleger sollten zudem beachten, dass Index-Zertifikate und Optionsscheine Inhaberschuldverschreibungen sind. Im Falle einer Insolvenz der Emittentin droht ein Verlust bis hin zum Totalverlust.

Dominik Auricht befasst sich im Bereich Corporate & Investment Banking der UniCredit mit der strategischen Entwicklung von strukturierten Anlageprodukten unter der Marke HypoVereinsbank onemarkets: Zertifikate, Anleihen und Fonds. www.onemarkets.de
Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die finanzen.net GmbH i.G. übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Anzeige

Heute im Fokus

DAX im Plus -- Dow stabil -- Dollar General erhöht Family-Dollar-Gebot -- Apple prüft Sicherheit nach Auftauchen von Promi-Nacktfotos -- Tipp24 zieht Gewinnwarnung zurück

Die goldene Regel des Warren Buffett. China streicht Steuer für E-Autos. Deutscher Automarkt leicht im Minus. CTS Eventim-Aktie legt rund 5 Prozent zu. Rekordrücklage bei Rente - Politik trotzdem gegen Beitragssenkung. JPMorgan-Analysten sehen keine Gefahr für Europas Banken durch Stresstest. Brenntag baut Geschäft in Indien aus.
Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Welche Billig-Airline ist die beste der Welt?

Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Welche Darsteller verdienen am meisten?

Diese Models verdienten 2014 am meisten

In welchen Ländern kostet der Big Mac wie viel?

Die Fluglinien mit den zufriedensten Passagieren

Welcher Nationaltrainer verdient am meisten?

mehr Top Rankings
Deutschland wird den Kampf der Kurden gegen die Terrormiliz des Islamischen Staates (IS) mit schweren Waffen unterstützen. Wie ist Ihre Meinung hierzu?
Abstimmen
Direkt zu den Ergebnissen