18.01.2013 16:29
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Kaum Bewegung an den Finanzmärkten

Intel größter Verlierer des Handelstages

Zum Wochenausklang scheinen die internationalen Finanzmärkte eher in ruhigen Gewässern zu schwimmen. Kaum verändert zur Handelseröffnung notiert der deutsche Leitindex im nachmittaglichen Handel 0,1 Prozent tiefer bei 7.725 Punkten.

Ähnlich sieht es an den amerikanischen Finanzmärkten aus. Diese scheinen aktuell ebenfalls in Wochenendlaune zu sein und quotieren aktuell nahe dem Vortagsschlusskurs. Der DowJones-Index bleibt unverändert bei 13.597 Zählern, der S&P500 verschlechtert sich um 0,1 Prozent auf 1.479 Punkte.

Einziger Wermutstropfen der in der Nasdaq gelisteten Titel ist Intel. Die Unternehmensführung hat bekannt gegeben, die Investitionen für das Geschäftsjahr 2013 deutlich zu erhöhen. Daraufhin trennten sich einige Anleger von ihren Aktien, was einen Kurseinbruch von rund 6 Prozent auf 21,28 US- Dollar /Aktie hatte.

Die europäische Gemeinschaftswährung verliert 0,4 Prozent auf 1,3316 US- Dollar. Die beiden Edelmetalle Gold und Silber verteuerten sich innerhalb des heutigen Handelstages. Die Goldunze gewinnt 0,1 Prozent auf 1.689 US- Dollar. Silber legte 0,7 Prozent zu und notiert momentan bei 31,95 US- Dollar.

Autor: Stefan Hötte, Analyst IG

Die Analysten von IG informieren zweimal täglich zeitnah über die aktuelle Entwicklung und deren Hintergründe an den Kapitalmärkten.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die finanzen.net GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

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