07.12.2012 17:06
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US-Daten stützen nur bedingt die Indizes

Dax nach Gewinnmitnahmen mit Abschlägen

Zum Morgen verunsicherten die Märkte die Prognosenkürzung der Bundesbank und eine Tsunami-Warnung aufgrund eines Erdbebens vor der Küste Japans. Mit Bekanntgabe des Arbeitsministeriums in Washington konnten sich die Aktienmärkte etwas erholen. Die US-Beschäftigungszahl stieg um 146.000 Stellen, statt wie erwartet um 93.000 Stellen. Somit sinkt die US-Arbeitslosenquote für November auf 7,7 Prozent und damit auf den geringsten Stand seit Ende 2008.

Aktien scheinen trotz der Abschläge wenig alternativlos. Die Liquiditätspolitik der Vergangenheit stützen die Märkte. Darüber hinaus half den Märkten das sogenannte Window Dressing. So werden Maßnahmen institutioneller Anleger genannt, die ihre Bilanzstruktur zum Jahresende aufpolieren wollen. Kurz vor Handelsschluss notiert der deutsche Leitindex etwas leichter bei 7502 Punkten, dies entspricht einem Minus von 32 Punkten bzw. einem knappen halben Prozent. Schlusskurse unter der Marke von 7488 Punkten würde aus charttechnischer Sicht einen Rücksetzer einleiten.

Die rote Laterne der Daxwerte hält heute die Deutsche Telekom AG. Das Telekommunikationsunternehmen senkt die Dividende für 2013 und 2014 auf wohl 50 Cent je dividendenberechtigter Aktie. Die Papiere des Dax-Unternehmens verlieren zur Stunde ca. 2,2 Prozent und notieren damit bei 8,39 Euro.

Autor: Johannes Bollongino, Analyst IG

Die Analysten von IG informieren zweimal täglich zeitnah über die aktuelle Entwicklung und deren Hintergründe an den Kapitalmärkten.



Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die finanzen.net GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.
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