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25.02.2013 08:52

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IPO/'WSJ': Royal Bank of Scotland prüft Börsengang von US-Tochter Citizens

Royal Bank of Scotland zu myNews hinzufügen Was ist das?


    LONDON (dpa-AFX) - Die größtenteils verstaatlichte britische Großbank Royal Bank of Scotland (RBS) prüft einem Pressebericht zufolge einen Börsengang der US-Tochter Citizens. Bis zu 25 Prozent an Citizens sollten an die Börse gebracht werden, berichtet das "Wall Street Journal" (Montagausgabe) unter Berufung auf Kreise. Innerhalb der nächsten zwei Jahre könne es so weit sein, zitiert das Blatt eine ungenannte Quelle. Analysten schätzen laut Zeitung den Wert der gesamten US-Bank auf 6,6 Milliarden Pfund (7,6 Mrd Euro).

    laut Informationen der Zeitung "Daily Telegraph" wird Hester am Donnerstag bei der Zahlenvorlage auch eine neue Sparrunde im Investmentbanking verkünden. Die Bank ist bereits aus großen Teilen des Aktien- und Beratungsgeschäfts ausgestiegen.

    In der Finanzkrise hatte der britische Staat die Bank mit gut 45 Milliarden Pfund vor der Pleite gerettet. Seitdem gehört das Geldhaus zu rund 81 Prozent dem Steuerzahler. Das einstige Vorzeigeinstitut der britischen Bankbranche war einer der größten Sanierungsfälle weltweit. Inzwischen hat Vorstandschef Stephen Hester bereits mehr als 800 Milliarden Pfund aus der Bilanz genommen und 36.000 Stellen abgebaut.

    Doch eine richtige Trendwende gelang bislang nicht, das Unternehmen schreibt weiter rote Zahlen. Inzwischen wächst der Druck aus der Politik, die Bilanz auch durch Verkäufe von Sparten nachhaltig zu verbessern. Jüngst hatte sich die Bank im Libor-Skandal mit den Behörden auf eine Strafe 612 Millionen US-Dollar geeinigt./stk/enl/stb

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