12.11.2012 18:21
Bewerten
(4)

IWF-Chefin will wirkliche Lösung für Griechenland, keine schnelle

DRUCKEN

   Von Matina Stevis

   BRÜSSEL--Die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF) zieht eine "wirkliche Lösung" für Griechenland einer schnellen vor. Nur Minuten, nachdem der französische Finanzminister Pierre Moscovici seine Kollegen vor dem Treffen der Eurozone-Finanzminister zur Eile drängte, sprach sich Christine Lagarde für überlegte Schritte aus.

   Sie nahm gleichzeitig die Euroländer als Gläubiger in die Pflicht: "Griechenland hat einen riesigen Berg an Arbeit verrichtet, jetzt ist es an den Gläubigern, dasselbe zu tun", sagte die IWF-Chefin auf dem Weg zur Sitzung, an der sie teilnimmt. Der IWF drängt die Geberländer und die Europäische Zentralbank dazu, einen Teil ihrer Kredite abzuschreiben. Der Währungsfonds fürchtet, dass die Verschuldung des Mittelmeerlandes bis 2020 nicht auf ein tragfähiges Maß gesenkt werden kann. Der IWF darf aber nur weiter Geld an Athen verleihen, wenn er von tragfähigen Schulden ausgehen kann.

   DJG/DJN/chg/jhe

   Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

   (END) Dow Jones Newswires

   November 12, 2012 11:50 ET (16:50 GMT)

   Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.- - 11 50 AM EST 11-12-12

Melden Sie sich jetzt an!

Gold, Öl und Industriemetalle erleben ein Comeback: Kupfer legte beispielsweise seit Jahresbeginn über 20 Prozent zu. Welche Einstiegschancen sich nun ergeben, erfahren Sie im Online-Seminar am 19. Dezember.
Hier zum Rohstoff-Webinar anmelden!
Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Charttechnischer Ausblick auf die Finanzmärkte 2018

Nicht verpassen: Am 4. Januar Live-Webinar mit einer Analyse der langfristigen Chartbildern von Zinsen, EUR/USD, Rohstoffen und Aktien. Exklusiv für den Börse Stuttgart Anlegerclub.
Kostenfrei registrieren und dabei sein!

Heute im Fokus

DAX geht grün ins Wochenende -- Wall Street schließt im Plus -- Bitcoin: Neues Rekordhoch -- H&M-Aktie stürzt ab -- Airbus-Konzernchef Enders geht 2019 -- Oracle, HelloFresh, Merck KGaA, VW im Fokus

Luxemburg klagt gegen EU-Steuernachforderung an Amazon. EU strebt schnelle Fortschritte bei Bankenunion und ESM an. Tui verstärkt sich im Kreuzfahrtgeschäft. Ryanair wirft bei Fluggesellschaft Niki Hut in den Ring. Ripple marschiert auf Platz drei der größten Kryptowährungen. Steinhoff bekommt Hilfe von Tochter Steinhoff Africa Retail. Gemalto offenbar doch bereit zu Übernahmegesprächen mit Atos. CropEnergies verdient im dritten Quartal weniger.

Top-Rankings

KW 49: Analysten-Flops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
KW 49: Analysten-Tops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten
Weihnachtsgeld 2017
Wer bekommt wo wieviel?

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Diese Aktien hat George Soros im Depot
Welche ist die größte Aktienposition?
Diese Aktien hat Warren Buffett im Depot
Neuer Platz Eins
Die wertvollsten Unternehmen nach Marktkapitalisierung 2017
Welches Unternehmen macht das Rennen?
Renteneintrittsalter
Hier arbeiten die Menschen am längsten
Bizarre Steuereinnahmen
Das sind die bizarrsten Steuereinnahmen der Welt
mehr Top Rankings

Umfrage

Kommt die Jahresendrally des DAX noch?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
Deutsche Bank AG514000
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
Scout24 AGA12DM8
Daimler AG710000
Steinhoff International N.V.A14XB9
Apple Inc.865985
BMW AG519000
Allianz840400
BASFBASF11
E.ON SEENAG99
EVOTEC AG566480
RWE AG St.703712
Amazon906866
Deutsche Telekom AG555750
adidas AGA1EWWW