Santa Ana (aktiencheck.de AG) - Die amerikanische Ingram Micro Inc. , der weltgrößte Großhändler für Produkte der Informationstechnologie, meldete am Donnerstag nach US-Börsenschluss, dass ihr Gewinn im ersten Quartal 2011 gesunken ist, was mit Schwierigkeiten in Australien zusammenhängt.
Der Nettogewinn erreichte 56,3 Mio. US-Dollar bzw. 34 Cents pro Aktie, im Vergleich zu 70,3 Mio. US-Dollar bzw. 42 Cents pro Aktie im Vorjahr. Der Umsatz erhöhte sich von 8,1 Mrd. US-Dollar auf 8,7 Mrd. US-Dollar.
Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 48 Cents pro Aktie und einem Umsatz von 8,83 Mrd. US-Dollar ausgegangen. Für das laufende zweite Quartal 2011 stellen sie ein Ergebnis von 47 Cents je Aktie bei Erlösen von 8,68 Mrd. US-Dollar in Aussicht.
Die Aktie von Ingram Micro schloss heute an der NYSE bei 20,95 US-Dollar (-0,33 Prozent). Nachbörslich verliert der Titel 5,73 Prozent auf 19,75 US-Dollar. (28.04.2011/ac/n/a)