Cenix BioScience GmbH, ein führender Anbieter und Spezialist für
Forschungsdienstleistungen auf Basis der modernen Technologie der
RNA-Interferenz (RNAi), Alnylam Pharmaceuticals, Inc. (Nasdaq: ALNY),
ein führender Anbieter von RNAi-Therapeutika, und das biomedizinische
Forschungszentrum Instituto de Medicina Molecular (IMM) in Lissabon
meldeten heute die Veröffentlichung ihrer gemeinsamen Studie in der
Fachzeitschrift Cell Host & Microbe. Der Artikel beschreibt
die Entdeckung und In-vivo-Validierung des Scavenger-Rezeptors BI
(SR-BI), einem der Hauptregulatoren der Cholesterinaufnahme in der
Leber, als zentraler Faktor auf Seiten des Wirtes in Verbindung mit
einer Malariainfektion. Damit wird erstmals in der Wissenschaft ein
molekularer Zusammenhang zwischen dem Cholesterinstoffwechsel und der
Malaria beschrieben. Die neuen Daten könnten damit zu neuen Ansätzen für
die Behandlung von Malaria führen, beispielsweise unter Anwendung von
RNAi-Therapeutika.
"Malaria ist weltweit eines der
Hauptgesundheitsprobleme und verursacht jedes Jahr etwa zwei Millionen
Todesfälle. Der molekulare Mechanismus für die Pathophysiologie des
Parasiten war bislang dennoch weitgehend unklar", so Maria Mota, Ph.D.,
Leiterin der Malaria-Forschungsgruppe am IMM. "Unsere
aktuellen Studien erweitern die Möglichkeiten für neue Therapien, weil
wir ein wichtiges molekulares Bindeglied zwischen den ersten Stadien der
Infektion und einem wichtigen Gen des Wirtes gefunden haben.”
Der von Rodrigues, Hannus und Prudêncio et al. veröffentlichte
Bericht (Cell Host & Microbe 4, 271-282; 2008) beschreibt die
Ergebnisse von Studien zur Überprüfung der seit zehn Jahren bestehenden
Hypothese, dass Lipoprotein-Clearancewege beim Menschen die Infektion
von Leberzellen durch den Malariaerreger Plasmodium auf bestimmte
Art und Weise beeinflussen. Bei diesen Untersuchungen, die eine
systematische RNAi-Suche nach bekannten Komponenten des
Lipoprotein-Stoffwechselwegs in einem auf menschlichen Zellkulturen
basierenden Infektionstest beinhalteten, wurde das in der Leber
exprimierte SR-BI-Gen als maßgeblicher Wirtsfaktor für das
Leberinfektionsstadium der Malaria identifiziert. Diese Ergebnisse
bestätigten sich in Tiermodellen für Malariainfektionen, bei denen
kleine interferierende RNAs (small interfering RNAs, siRNAs - die
Moleküle, die RNA-Interferenz vermitteln) eingesetzt wurden, die SR-BI
spezifisch stummschalten können. SR-BI ist als einer der wichtigsten
Rezeptoren in der Leber für High-Density-Lipoproteine (HDL) bekannt und
spielt eine zentrale Rolle bei der Aufnahme von Cholesterin aus dem Blut
in Leberzellen. Neben den Studien mit RNAi-vermittelter Stummschaltung
von Genen wurde eine umfangreiche Reihe von Experimenten durchgeführt.
Dabei kamen synthetische kleinmolekulare Inhibitorverbindungen und
blockierende monoklonale Antikörper zur Anwendung, SR-BI wurde bei
transgenen Mäusen überexprimiert, und es wurden Knockout-Mäuse
hergestellt, bei denen die Funktion von SR-BI ausgeschaltet war. Diese
Versuchsreihen bestätigten die pathophysiologische Relevanz der
Voraussetzung des Vorhandenseins von SR-BI für eine Malariainfektion. In
der Studie wird damit das erste molekulare Bindeglied zwischen der
Malariainfektion und Cholesterinaufnahmewegen beschrieben, was neue
Therapieansätze im Kampf gegen diese schwere parasitäre Krankheit
eröffnet.
"All diese Studien belegten nicht nur die
Leistungsstärke unserer auf der RNAi-Technologie basierenden
wissenschaftlichen Plattform, sondern sie zeigen insbesondere völlig
neue Wege auf, wie sich neuartige Behandlungen von Malaria und anderen
wichtigen parasitären Krankheiten, die unter einigen der anfälligsten
Bevölkerungsgruppen auf der Welt grassieren, entwickeln lassen könnten",
so Dr. Christophe Echeverri, CEO/CSO von Cenix. "Die
SR-BI-Inhibitormoleküle, deren Anti-Malaria-Aktivität in dieser Studie
aufgezeigt wird, darunter siRNAs, kleine synthetische Moleküle und
Antikörper, sind allesamt interessante Kandidaten für die Entwicklung
neuartiger Prophylaxemöglichkeiten. Ihr gleichermaßen neuartiger auf
einem Wirtsfaktor basierender Wirkmechanismus verspricht im Vergleich zu
den derzeitigen Therapien, die gegen den Parasiten selbst gerichtet
sind, eine ungleich wirksamere Strategie gegen das Auftreten resistenter
Stämme von Malariaparasiten.”
"Wir freuen uns sehr über die Beteiligung an
den am IMM mit Cenix initiierten Forschungsarbeiten", so Victor
Kotelianski, Senior Vice-President und Distinguished Alnylam Fellow. "Besonders
fühlen wir uns geehrt, dass unsere Kerntechnologie für die systemische
therapeutische Stummschaltung von Genen mit RNAi-Therapeutika eine
wichtige Rolle dabei gespielt hat, bei der Charakterisierung neuartiger
Zielmoleküle im Kampf gegen diese tödliche Krankheit einen Schritt nach
vorne zu machen. Wir sind bereit, auch in Zukunft intensiv daran
mitzuarbeiten, die Malaria und andere große Bedrohungen der globalen
Gesundheit zu bekämpfen.”
Die aktuelle Arbeit ist das vorläufige Resultat eines noch laufenden
Malariaforschungsprogrammes, das von der IMM-Arbeitsgruppe im Rahmen
ihrer langjährigen Zusammenarbeit mit Cenix ins Leben gerufen wurde. Das
2005 bekannt gegebene Programm zielt darauf ab, RNAi-Technologien mit
hohem Probendurchsatz für die Auffindung von Wirtsfaktorgenen
anzuwenden, die bei einer Malariainfektion eine Rolle spielen. Diese
Untersuchungen wurden ausgeweitet und bezogen später auch die von
Alnylam entwickelten Technologien für die In-vivo-Verabreichung
von siRNAs ein. Den Arbeitsgruppen gelang es, gemeinsam eine zentrale
neue Plattform zu entwickeln, mit der sich eine schnellere
systematische, genomorientierte Auffindung und Überprüfung neuartiger
Wirtsgene des Menschen erreichen lässt. Ziel dabei war es, Moleküle mit
klarem therapeutischem oder prophylaktischem Potenzial zu
identifizieren, um eine Malariainfektion bereits in ihrem Anfangsstadium
in der Leber und vor Einsetzen des symptomatischen Blutstadiums der
Krankheit aufhalten zu können. Angetrieben von der laufenden
Malariaforschung von Dr. Mota und den Arbeiten bei Cenix und Alnylam
suchen die Partner außerdem nach Wegen, die Anwendungskapazitäten dieser
Plattform zu erhöhen und damit den derzeitigen Testumfang auf das übrige
menschliche Genom auszudehnen. Möglicherweise kann so das
Einsatzspektrum dieser Technologie über die Malaria hinaus auf andere
parasitäre Krankheiten, die für die globale Gesundheit von Relevanz
sind, erweitert werden, beispielsweise auf die so genannten
vernachlässigten Krankheiten der Entwicklungsländer.
Über Malaria
Die Malaria ist nach wie vor die schwerste parasitäre Krankheit
weltweit. Etwa 40% der Weltbevölkerung leben in Regionen, in denen ein
Malariarisiko besteht. Jahr für Jahr sind etwa 10% aller Menschen
weltweit von der Malaria betroffen, dies entspricht einer Zahl von 500
Millionen klinischen Fällen. Bei über zwei Millionen Menschen endet die
Krankheit tödlich. In Afrika stirbt jedes zwanzigste Kind vor dem
Erreichen des fünften Lebensjahres an der Malaria. Neben dem enormen
Leid für die Betroffenen hemmt die Malaria die wirtschaftliche
Entwicklung und die Stabilität vieler Entwicklungsländer. Die Malaria
wird durch Infektion mit dem zu den Einzellern (Protozoen) zählenden
Parasiten Plasmodium verursacht und von der weiblichen Anopheles
Stechmücke übertragen. Versuche zur Ausrottung der Malaria waren bislang
erfolglos. Dieses Versagen wird auf die zunehmende Resistenz der
Überträgermücke gegen Insektizide und des Parasiten gegen
Malariapräparate zurückgeführt. Aufgrund des ständigen Auftretens von
Arzneimittelresistenzen stehen heute weniger Möglichkeiten zur
Verfügung, um die Malaria zu kontrollieren. Im ersten obligatorischen
Schritt der Infektion wandert Plasmodium in die Leber, eine
Phase, die beim Menschen eine Woche dauert. Diese Eigenschaft macht das
Leberstadium zu einem idealen Ziel für die Entwicklung neuartiger
Interventionsstrategien gegen die Infektion. Die Kenntnis der genauen
Wechselwirkungen zwischen Plasmodium und den Wirtszellen eröffnet
nicht nur neue Einblicke in die Zellbiologie von Säugern, sondern
leistet außerdem einen Beitrag für den Entwurf effizienter Ansätze zur
Bekämpfung von Malariainfektionen.
Über das Instituto de Medicina Molecular
Das Instituto de Medicina Molecular (IMM) befindet sich auf dem Gelände
der Medizinischen Fakultät der Universität von Lissabon und genießt in
Portugal den Ruf als führendes Forschungsinstitut. Es besitzt aus diesem
Grund den besonderen Status eines Angegliederten Labors des
Wissenschafts- und Bildungsministeriums von Portugal. Das Institut
verfolgt das Ziel, Grundlagenforschung, klinische Forschung und
translationelle biomedizinische Forschung zu unterstützen und damit zu
einem besseren Verständnis von Krankheitsmechanismen beizutragen,
neuartige prädiktive Tests zu entwickeln, Diagnostika zu verbessern und
neue Therapieansätze zu finden. Das IMM ist ein gemeinnütziges privates
Forschungsinstitut, das hauptsächlich aus nationalen öffentlichen Fonds,
Fonds der Europäischen Union und Privatstiftungen finanziert wird.
Wenngleich es sich beim IMM um eine sehr junge Einrichtung handelt, ist
es ein gefragter Kooperationspartner für internationale
Gemeinschaftsprojekte, eine attraktive Arbeitsstätte für ausländische
Wissenschaftler und ein interessantes Ziel für internationale Fonds. Dr.
Maria Mota ist Leiterin der Malaria-Einheit am IMM, wo sie an der Spitze
eines Teams von 12 Wissenschaftlern steht, die sich im Wesentlichen
damit beschäftigen, die molekularen und zellulären Mechanismen in
Verbindung mit der Wechselwirkung zwischen Parasit und Wirt bei einer
Malariainfektion zu identifizieren. Dr. Maria Mota ist außerdem
Associate Professor in der medizinischen Fakultät der Universität von
Lissabon und ein Howard Hughes International Scholar. Mehr Informationen
erhalten Sie auf der Website des IMM auf: www.imm.ul.pt
Über Cenix BioScience
GmbH
Cenix BioScience wurde 1999 gegründet und ist das erste
Vertragsforschungsinstitut, das moderne Anwendungen der Stummschaltung
von Genen für RNA-Interferenz (RNAi) mit aussagekräftigen
Phänotypanalysen kombiniert, um die Auffindung und vorklinische
Entwicklung neuartiger Therapeutika voranzutreiben und zu beschleunigen.
Heute, 9 Jahre nach seiner Gründung, kann Cenix eine solide
Erfolgsgeschichte vorweisen. Das Unternehmen beteiligte sich erfolgreich
an der Weiterentwicklung therapeutischer Programme zahlreicher großer
Partner aus der Industrie und aus dem akademischen Umfeld, indem es
durch sein vollständig abstimmbares und hochmodernes Forschungsangebot
für viele verschiedene Krankheitsgebiete den spezifischen Bedarf eines
jeden Projektes erfüllen kann. Aus der Kernkompetenz in den Bereichen
Hochdurchsatz-RNAi und multiparametrische Mikroskopieassays sind
optimierte Protokolle für eine breit angelegte und ständig wachsende
Kollektion von Säugerzellkulturen entstanden, die inzwischen von
MikroRNA-fokussierter Versuchskonzeptionierung und der In-vivo-Anwendung
synthetischer siRNAs ergänzt werden. Cenix ist ein erfahrener und
kompetenter Forschungspartner für die Industrie, bei dem höchste
Qualitätsstandards gelten und der über eine Bandbreite und Fachkenntnis
verfügt, die ihresgleichen suchen. Bitte kontaktieren Sie Cenix oder
besuchen Sie Cenix im Internet auf www.cenix-bioscience.com,
um mehr Informationen zu erhalten.
Über Alnylam Pharmaceuticals
Alnylam ist ein biopharmazeutisches Unternehmen, das neuartige
Therapeutika auf der Basis von RNA-Interferenz oder RNAi entwickelt. Das
Unternehmen wendet seine Fachkenntnis über RNAi-Therapeutika an, um
deutliche Behandlungslücken in der Medizin zu schließen, wenn die
derzeit wichtigsten Wirkstoffklassen, kleine Moleküle oder Antikörper,
versagen. Alnylam arbeitet intensiv daran, RNAi als neue Klasse
innovativer Arzneimittel zu etablieren. Die Forschungsergebnisse des
Unternehmens werden in den meistbeachteten wissenschaftlichen
Fachzeitschriften der Welt veröffentlicht, beispielsweise in Nature,
Nature Medicine und Cell. Das Unternehmen nutzt diese
Möglichkeiten zum Aufbau einer breit gefächerten Pipeline von
RNAi-Therapeutika; sein am weitesten fortgeschrittenes Programm befindet
sich in der klinischen Phase-II-Erprobung bei Patienten und betrifft die
Behandlung von Infektionen mit dem Respiratory Syncytial Virus (RSV).
Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen RNAi-Therapeutika für die
Behandlung unterschiedlicher Krankheiten wie beispielsweise von
Leberkarzinomen, Hypercholesterinämie und der Huntington-Krankheit. Dank
seiner Führungsposition in punkto grundlegende Patente, Technologie und
Knowhow in Bezug auf RNAi arbeitet das Unternehmen mit führenden
Unternehmen wie Medtronic, Novartis, Biogen Idec, Roche, Takeda und
Kyowa Hakko Kogyo zusammen. Als Ausblick auf zentrale wissenschaftliche,
klinische und geschäftliche Initiativen hat Alnylam das Programm "RNAi
2010” entworfen, das die Absichten des
Unternehmens hinsichtlich einer beträchtlichen Erweiterung des Umfangs
an Verabreichungslösungen für RNAi-Therapeutika, der Weiterführung von
mindestens vier Programmen bis in klinische Entwicklungsphasen und des
Aufbaus von mindestens vier neuen geschäftlichen Kooperationsprojekten
bis Ende 2010 umreißt. Alnylam ist Teilhaber von Regulus Therapeutics
LLC, einem Joint-Venture, das sich mit der Auffindung, Entwicklung und
Kommerzialisierung von MikroRNA-Therapeutika befasst. Alnylam wurde 2002
gegründet und hat seinen Hauptgeschäftssitz in Cambridge, Massachusetts.
Mehr Informationen erhalten Sie im Internet aufwww.alnylam.com.
Hinweis von Alnylam über zukunftsbezogene Aussagen
Verschiedene Aussagen in dieser Pressemeldung über die
Zukunftserwartungen, Pläne und Aussichten von Alnylam sind
zukunftsbezogene Aussagen, für die die Safe-Harbor-Regelungen des
Private Securities Litigation Reform Act von 1995 gelten. Die
tatsächlichen Ergebnisse können in erheblichem Umfang von den in diesen
zukunftsbezogenen Aussagen angedeuteten abweichen, was das Ergebnis
verschiedener wichtiger Faktoren bzw. Risiken sein kann, die sich in
Verbindung mit Folgenden ergeben: mit Alnylams Ansatz zur Auffindung und
Entwicklung neuartiger Wirkstoffe, der nicht erwiesen ist und
möglicherweise nie zu vermarktungsfähigen Produkten führen wird; mit dem
Erhalt, der Beibehaltung und dem Schutz von geistigem Eigentum; mit
Alnylams Fähigkeit, seine Patente vor Verletzungen zu schützen und sein
Patentportfolio gegen Anfechtungen von Dritten zu verteidigen; mit
Alnylams Fähigkeit, eine weitere Finanzierung für geschäftliche
Aktivitäten zu erhalten; mit Alnylams Fähigkeit, zukünftige Meilensteine
zu erreichen und dafür entsprechende Ausgleichszahlungen zu erhalten,
sowie Chancen zur gemeinsamen Entwicklung und Kommerzialisierung
wahrzunehmen; mit Alnylams Abhängigkeit von Dritten für die Entwicklung,
Herstellung, das Marketing, den Verkauf und den Vertrieb von Produkten;
mit dem Erhalt von behördlichen Zulassungen von Produkten; mit dem
Wettbewerb von Anderen, die ähnliche Technologien wie Alnylam verwenden,
und Anderen, die Produkte für ähnliche Anwendungsgebiete entwickeln; mit
Alnylams Abhängigkeit von Kooperationspartnern und mit Alnylams noch
junger Geschäftstätigkeit; sowie die Risiken, die ausführlicher im
Abschnitt "Risikofaktoren" im jüngsten Quartalsbericht auf Formular 10-Q
beschrieben sind, der bei der Börsenaufsicht eingereicht wurde. Die
Ansichten von Alnylam gelten nur für den heutigen Tag und sind nicht als
stellvertretend für die Ansichten des Unternehmens zu einem späteren
Datum zu verstehen. Alnylam übernimmt keine Verantwortung für die
Aktualisierung von zukunftsbezogenen Aussagen.
Cenix und das Logo von Cenix BioScience sind eingetragene Marken der
Cenix BioScience GmbH in den USA und in anderen Ländern.
Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist
die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur
besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im
Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb
Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.