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11.09.2008 20:26

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Instituto de Medicina Molecular, Cenix BioScience, und Alnylam Pharmaceuticals entdecken neuen Infektionsweg bei Malaria

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Cenix BioScience GmbH, ein führender Anbieter und Spezialist für Forschungsdienstleistungen auf Basis der modernen Technologie der RNA-Interferenz (RNAi), Alnylam Pharmaceuticals, Inc. (Nasdaq: ALNY), ein führender Anbieter von RNAi-Therapeutika, und das biomedizinische Forschungszentrum Instituto de Medicina Molecular (IMM) in Lissabon meldeten heute die Veröffentlichung ihrer gemeinsamen Studie in der Fachzeitschrift Cell Host & Microbe. Der Artikel beschreibt die Entdeckung und In-vivo-Validierung des Scavenger-Rezeptors BI (SR-BI), einem der Hauptregulatoren der Cholesterinaufnahme in der Leber, als zentraler Faktor auf Seiten des Wirtes in Verbindung mit einer Malariainfektion. Damit wird erstmals in der Wissenschaft ein molekularer Zusammenhang zwischen dem Cholesterinstoffwechsel und der Malaria beschrieben. Die neuen Daten könnten damit zu neuen Ansätzen für die Behandlung von Malaria führen, beispielsweise unter Anwendung von RNAi-Therapeutika.

"Malaria ist weltweit eines der Hauptgesundheitsprobleme und verursacht jedes Jahr etwa zwei Millionen Todesfälle. Der molekulare Mechanismus für die Pathophysiologie des Parasiten war bislang dennoch weitgehend unklar", so Maria Mota, Ph.D., Leiterin der Malaria-Forschungsgruppe am IMM. "Unsere aktuellen Studien erweitern die Möglichkeiten für neue Therapien, weil wir ein wichtiges molekulares Bindeglied zwischen den ersten Stadien der Infektion und einem wichtigen Gen des Wirtes gefunden haben.

Der von Rodrigues, Hannus und Prudêncio et al. veröffentlichte Bericht (Cell Host & Microbe 4, 271-282; 2008) beschreibt die Ergebnisse von Studien zur Überprüfung der seit zehn Jahren bestehenden Hypothese, dass Lipoprotein-Clearancewege beim Menschen die Infektion von Leberzellen durch den Malariaerreger Plasmodium auf bestimmte Art und Weise beeinflussen. Bei diesen Untersuchungen, die eine systematische RNAi-Suche nach bekannten Komponenten des Lipoprotein-Stoffwechselwegs in einem auf menschlichen Zellkulturen basierenden Infektionstest beinhalteten, wurde das in der Leber exprimierte SR-BI-Gen als maßgeblicher Wirtsfaktor für das Leberinfektionsstadium der Malaria identifiziert. Diese Ergebnisse bestätigten sich in Tiermodellen für Malariainfektionen, bei denen kleine interferierende RNAs (small interfering RNAs, siRNAs - die Moleküle, die RNA-Interferenz vermitteln) eingesetzt wurden, die SR-BI spezifisch stummschalten können. SR-BI ist als einer der wichtigsten Rezeptoren in der Leber für High-Density-Lipoproteine (HDL) bekannt und spielt eine zentrale Rolle bei der Aufnahme von Cholesterin aus dem Blut in Leberzellen. Neben den Studien mit RNAi-vermittelter Stummschaltung von Genen wurde eine umfangreiche Reihe von Experimenten durchgeführt. Dabei kamen synthetische kleinmolekulare Inhibitorverbindungen und blockierende monoklonale Antikörper zur Anwendung, SR-BI wurde bei transgenen Mäusen überexprimiert, und es wurden Knockout-Mäuse hergestellt, bei denen die Funktion von SR-BI ausgeschaltet war. Diese Versuchsreihen bestätigten die pathophysiologische Relevanz der Voraussetzung des Vorhandenseins von SR-BI für eine Malariainfektion. In der Studie wird damit das erste molekulare Bindeglied zwischen der Malariainfektion und Cholesterinaufnahmewegen beschrieben, was neue Therapieansätze im Kampf gegen diese schwere parasitäre Krankheit eröffnet.

"All diese Studien belegten nicht nur die Leistungsstärke unserer auf der RNAi-Technologie basierenden wissenschaftlichen Plattform, sondern sie zeigen insbesondere völlig neue Wege auf, wie sich neuartige Behandlungen von Malaria und anderen wichtigen parasitären Krankheiten, die unter einigen der anfälligsten Bevölkerungsgruppen auf der Welt grassieren, entwickeln lassen könnten", so Dr. Christophe Echeverri, CEO/CSO von Cenix. "Die SR-BI-Inhibitormoleküle, deren Anti-Malaria-Aktivität in dieser Studie aufgezeigt wird, darunter siRNAs, kleine synthetische Moleküle und Antikörper, sind allesamt interessante Kandidaten für die Entwicklung neuartiger Prophylaxemöglichkeiten. Ihr gleichermaßen neuartiger auf einem Wirtsfaktor basierender Wirkmechanismus verspricht im Vergleich zu den derzeitigen Therapien, die gegen den Parasiten selbst gerichtet sind, eine ungleich wirksamere Strategie gegen das Auftreten resistenter Stämme von Malariaparasiten.

"Wir freuen uns sehr über die Beteiligung an den am IMM mit Cenix initiierten Forschungsarbeiten", so Victor Kotelianski, Senior Vice-President und Distinguished Alnylam Fellow. "Besonders fühlen wir uns geehrt, dass unsere Kerntechnologie für die systemische therapeutische Stummschaltung von Genen mit RNAi-Therapeutika eine wichtige Rolle dabei gespielt hat, bei der Charakterisierung neuartiger Zielmoleküle im Kampf gegen diese tödliche Krankheit einen Schritt nach vorne zu machen. Wir sind bereit, auch in Zukunft intensiv daran mitzuarbeiten, die Malaria und andere große Bedrohungen der globalen Gesundheit zu bekämpfen.

Die aktuelle Arbeit ist das vorläufige Resultat eines noch laufenden Malariaforschungsprogrammes, das von der IMM-Arbeitsgruppe im Rahmen ihrer langjährigen Zusammenarbeit mit Cenix ins Leben gerufen wurde. Das 2005 bekannt gegebene Programm zielt darauf ab, RNAi-Technologien mit hohem Probendurchsatz für die Auffindung von Wirtsfaktorgenen anzuwenden, die bei einer Malariainfektion eine Rolle spielen. Diese Untersuchungen wurden ausgeweitet und bezogen später auch die von Alnylam entwickelten Technologien für die In-vivo-Verabreichung von siRNAs ein. Den Arbeitsgruppen gelang es, gemeinsam eine zentrale neue Plattform zu entwickeln, mit der sich eine schnellere systematische, genomorientierte Auffindung und Überprüfung neuartiger Wirtsgene des Menschen erreichen lässt. Ziel dabei war es, Moleküle mit klarem therapeutischem oder prophylaktischem Potenzial zu identifizieren, um eine Malariainfektion bereits in ihrem Anfangsstadium in der Leber und vor Einsetzen des symptomatischen Blutstadiums der Krankheit aufhalten zu können. Angetrieben von der laufenden Malariaforschung von Dr. Mota und den Arbeiten bei Cenix und Alnylam suchen die Partner außerdem nach Wegen, die Anwendungskapazitäten dieser Plattform zu erhöhen und damit den derzeitigen Testumfang auf das übrige menschliche Genom auszudehnen. Möglicherweise kann so das Einsatzspektrum dieser Technologie über die Malaria hinaus auf andere parasitäre Krankheiten, die für die globale Gesundheit von Relevanz sind, erweitert werden, beispielsweise auf die so genannten vernachlässigten Krankheiten der Entwicklungsländer.

Über Malaria

Die Malaria ist nach wie vor die schwerste parasitäre Krankheit weltweit. Etwa 40% der Weltbevölkerung leben in Regionen, in denen ein Malariarisiko besteht. Jahr für Jahr sind etwa 10% aller Menschen weltweit von der Malaria betroffen, dies entspricht einer Zahl von 500 Millionen klinischen Fällen. Bei über zwei Millionen Menschen endet die Krankheit tödlich. In Afrika stirbt jedes zwanzigste Kind vor dem Erreichen des fünften Lebensjahres an der Malaria. Neben dem enormen Leid für die Betroffenen hemmt die Malaria die wirtschaftliche Entwicklung und die Stabilität vieler Entwicklungsländer. Die Malaria wird durch Infektion mit dem zu den Einzellern (Protozoen) zählenden Parasiten Plasmodium verursacht und von der weiblichen Anopheles Stechmücke übertragen. Versuche zur Ausrottung der Malaria waren bislang erfolglos. Dieses Versagen wird auf die zunehmende Resistenz der Überträgermücke gegen Insektizide und des Parasiten gegen Malariapräparate zurückgeführt. Aufgrund des ständigen Auftretens von Arzneimittelresistenzen stehen heute weniger Möglichkeiten zur Verfügung, um die Malaria zu kontrollieren. Im ersten obligatorischen Schritt der Infektion wandert Plasmodium in die Leber, eine Phase, die beim Menschen eine Woche dauert. Diese Eigenschaft macht das Leberstadium zu einem idealen Ziel für die Entwicklung neuartiger Interventionsstrategien gegen die Infektion. Die Kenntnis der genauen Wechselwirkungen zwischen Plasmodium und den Wirtszellen eröffnet nicht nur neue Einblicke in die Zellbiologie von Säugern, sondern leistet außerdem einen Beitrag für den Entwurf effizienter Ansätze zur Bekämpfung von Malariainfektionen.

Über das Instituto de Medicina Molecular

Das Instituto de Medicina Molecular (IMM) befindet sich auf dem Gelände der Medizinischen Fakultät der Universität von Lissabon und genießt in Portugal den Ruf als führendes Forschungsinstitut. Es besitzt aus diesem Grund den besonderen Status eines Angegliederten Labors des Wissenschafts- und Bildungsministeriums von Portugal. Das Institut verfolgt das Ziel, Grundlagenforschung, klinische Forschung und translationelle biomedizinische Forschung zu unterstützen und damit zu einem besseren Verständnis von Krankheitsmechanismen beizutragen, neuartige prädiktive Tests zu entwickeln, Diagnostika zu verbessern und neue Therapieansätze zu finden. Das IMM ist ein gemeinnütziges privates Forschungsinstitut, das hauptsächlich aus nationalen öffentlichen Fonds, Fonds der Europäischen Union und Privatstiftungen finanziert wird. Wenngleich es sich beim IMM um eine sehr junge Einrichtung handelt, ist es ein gefragter Kooperationspartner für internationale Gemeinschaftsprojekte, eine attraktive Arbeitsstätte für ausländische Wissenschaftler und ein interessantes Ziel für internationale Fonds. Dr. Maria Mota ist Leiterin der Malaria-Einheit am IMM, wo sie an der Spitze eines Teams von 12 Wissenschaftlern steht, die sich im Wesentlichen damit beschäftigen, die molekularen und zellulären Mechanismen in Verbindung mit der Wechselwirkung zwischen Parasit und Wirt bei einer Malariainfektion zu identifizieren. Dr. Maria Mota ist außerdem Associate Professor in der medizinischen Fakultät der Universität von Lissabon und ein Howard Hughes International Scholar. Mehr Informationen erhalten Sie auf der Website des IMM auf: www.imm.ul.pt

Über Cenix BioScience GmbH

Cenix BioScience wurde 1999 gegründet und ist das erste Vertragsforschungsinstitut, das moderne Anwendungen der Stummschaltung von Genen für RNA-Interferenz (RNAi) mit aussagekräftigen Phänotypanalysen kombiniert, um die Auffindung und vorklinische Entwicklung neuartiger Therapeutika voranzutreiben und zu beschleunigen. Heute, 9 Jahre nach seiner Gründung, kann Cenix eine solide Erfolgsgeschichte vorweisen. Das Unternehmen beteiligte sich erfolgreich an der Weiterentwicklung therapeutischer Programme zahlreicher großer Partner aus der Industrie und aus dem akademischen Umfeld, indem es durch sein vollständig abstimmbares und hochmodernes Forschungsangebot für viele verschiedene Krankheitsgebiete den spezifischen Bedarf eines jeden Projektes erfüllen kann. Aus der Kernkompetenz in den Bereichen Hochdurchsatz-RNAi und multiparametrische Mikroskopieassays sind optimierte Protokolle für eine breit angelegte und ständig wachsende Kollektion von Säugerzellkulturen entstanden, die inzwischen von MikroRNA-fokussierter Versuchskonzeptionierung und der In-vivo-Anwendung synthetischer siRNAs ergänzt werden. Cenix ist ein erfahrener und kompetenter Forschungspartner für die Industrie, bei dem höchste Qualitätsstandards gelten und der über eine Bandbreite und Fachkenntnis verfügt, die ihresgleichen suchen. Bitte kontaktieren Sie Cenix oder besuchen Sie Cenix im Internet auf www.cenix-bioscience.com, um mehr Informationen zu erhalten.

Über Alnylam Pharmaceuticals

Alnylam ist ein biopharmazeutisches Unternehmen, das neuartige Therapeutika auf der Basis von RNA-Interferenz oder RNAi entwickelt. Das Unternehmen wendet seine Fachkenntnis über RNAi-Therapeutika an, um deutliche Behandlungslücken in der Medizin zu schließen, wenn die derzeit wichtigsten Wirkstoffklassen, kleine Moleküle oder Antikörper, versagen. Alnylam arbeitet intensiv daran, RNAi als neue Klasse innovativer Arzneimittel zu etablieren. Die Forschungsergebnisse des Unternehmens werden in den meistbeachteten wissenschaftlichen Fachzeitschriften der Welt veröffentlicht, beispielsweise in Nature, Nature Medicine und Cell. Das Unternehmen nutzt diese Möglichkeiten zum Aufbau einer breit gefächerten Pipeline von RNAi-Therapeutika; sein am weitesten fortgeschrittenes Programm befindet sich in der klinischen Phase-II-Erprobung bei Patienten und betrifft die Behandlung von Infektionen mit dem Respiratory Syncytial Virus (RSV). Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen RNAi-Therapeutika für die Behandlung unterschiedlicher Krankheiten wie beispielsweise von Leberkarzinomen, Hypercholesterinämie und der Huntington-Krankheit. Dank seiner Führungsposition in punkto grundlegende Patente, Technologie und Knowhow in Bezug auf RNAi arbeitet das Unternehmen mit führenden Unternehmen wie Medtronic, Novartis, Biogen Idec, Roche, Takeda und Kyowa Hakko Kogyo zusammen. Als Ausblick auf zentrale wissenschaftliche, klinische und geschäftliche Initiativen hat Alnylam das Programm "RNAi 2010 entworfen, das die Absichten des Unternehmens hinsichtlich einer beträchtlichen Erweiterung des Umfangs an Verabreichungslösungen für RNAi-Therapeutika, der Weiterführung von mindestens vier Programmen bis in klinische Entwicklungsphasen und des Aufbaus von mindestens vier neuen geschäftlichen Kooperationsprojekten bis Ende 2010 umreißt. Alnylam ist Teilhaber von Regulus Therapeutics LLC, einem Joint-Venture, das sich mit der Auffindung, Entwicklung und Kommerzialisierung von MikroRNA-Therapeutika befasst. Alnylam wurde 2002 gegründet und hat seinen Hauptgeschäftssitz in Cambridge, Massachusetts. Mehr Informationen erhalten Sie im Internet aufwww.alnylam.com.

Hinweis von Alnylam über zukunftsbezogene Aussagen

Verschiedene Aussagen in dieser Pressemeldung über die Zukunftserwartungen, Pläne und Aussichten von Alnylam sind zukunftsbezogene Aussagen, für die die Safe-Harbor-Regelungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 gelten. Die tatsächlichen Ergebnisse können in erheblichem Umfang von den in diesen zukunftsbezogenen Aussagen angedeuteten abweichen, was das Ergebnis verschiedener wichtiger Faktoren bzw. Risiken sein kann, die sich in Verbindung mit Folgenden ergeben: mit Alnylams Ansatz zur Auffindung und Entwicklung neuartiger Wirkstoffe, der nicht erwiesen ist und möglicherweise nie zu vermarktungsfähigen Produkten führen wird; mit dem Erhalt, der Beibehaltung und dem Schutz von geistigem Eigentum; mit Alnylams Fähigkeit, seine Patente vor Verletzungen zu schützen und sein Patentportfolio gegen Anfechtungen von Dritten zu verteidigen; mit Alnylams Fähigkeit, eine weitere Finanzierung für geschäftliche Aktivitäten zu erhalten; mit Alnylams Fähigkeit, zukünftige Meilensteine zu erreichen und dafür entsprechende Ausgleichszahlungen zu erhalten, sowie Chancen zur gemeinsamen Entwicklung und Kommerzialisierung wahrzunehmen; mit Alnylams Abhängigkeit von Dritten für die Entwicklung, Herstellung, das Marketing, den Verkauf und den Vertrieb von Produkten; mit dem Erhalt von behördlichen Zulassungen von Produkten; mit dem Wettbewerb von Anderen, die ähnliche Technologien wie Alnylam verwenden, und Anderen, die Produkte für ähnliche Anwendungsgebiete entwickeln; mit Alnylams Abhängigkeit von Kooperationspartnern und mit Alnylams noch junger Geschäftstätigkeit; sowie die Risiken, die ausführlicher im Abschnitt "Risikofaktoren" im jüngsten Quartalsbericht auf Formular 10-Q beschrieben sind, der bei der Börsenaufsicht eingereicht wurde. Die Ansichten von Alnylam gelten nur für den heutigen Tag und sind nicht als stellvertretend für die Ansichten des Unternehmens zu einem späteren Datum zu verstehen. Alnylam übernimmt keine Verantwortung für die Aktualisierung von zukunftsbezogenen Aussagen.

Cenix und das Logo von Cenix BioScience sind eingetragene Marken der Cenix BioScience GmbH in den USA und in anderen Ländern.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

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