Duncan Niederauer, Chef der
NYSE Group, sagte "Wall Street Journal Europe" am (Donnerstagausgabe), es gebe keine Absicht, Euronext zu verkaufen. Ein Spinoff sei weiter das Ziel. Das sei auch die bevorzugte Option diverser Wettbewerbsbehörden.
Dem Bericht zufolge haben sowohl die Nasdaq OMX als auch die London Stock Exchange informelle Anfragen an die Amerikaner gerichtet. Die Zukunft der Euronext ist offen, seitdem die Rohstoffbörse Intercontinental Exchange (ICE) im Dezember ein Angebot für die NYSE Euronext auf den Tisch gelegt hatte.
Nach Angaben von Experten könnte ein Börsengang den europäischen Börsenplatz mit Handelsplätzen in Amsterdam, Brüssel, Lisabon und Paris mit 1,34 Milliarden Dollar bewerten.
NEW YORK (dpa-AFX)
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