18.12.2012 07:08
Bewerten
(1)

IWF gibt weitere Tranche an Hilfszahlungen für Irland frei

Irland kriegt weiteres Geld: IWF gibt weitere Tranche an Hilfszahlungen für Irland frei | Nachricht | finanzen.net
Irland kriegt weiteres Geld
DRUCKEN
Irland erhält eine weitere Tranche aus dem milliardenschweren Rettungspaket der internationalen Geldgeber.
Der Internationale Währungsfonds (IWF) gab am Montag grünes Licht für die Auszahlung von weiteren 890 Millionen Euro an das Krisenland. Irland habe trotz eines geringeren Wirtschaftswachstums im Jahr 2012 an der Umsetzung seiner Reformen festgehalten, hieß es zur Begründung. Im Jahr 2013 werde mit einem Anstieg der Wirtschaftsleistung um 1,1 Prozent gerechnet, erklärte der IWF.

   Angesichts bleibender "Risiken" mahnte der Währungsfonds indes zu weiteren Reformen im Finanzsektor, um die irischen Banken zu stärken. Für den Fall, dass die Konjunktur in den nächsten Jahren schlechter als erwartet laufen sollte, empfiehlt der Fonds, auf härtere Ausgabenkürzungen zu verzichten. Die zarte Erholung soll damit geschützt werden.

   Irland war Ende 2010 nach Griechenland das zweite Euroland, das internationale Finanzhilfen in Anspruch nehmen musste. Vereinbart wurde ein Rettungspaket der internationalen Gläubiger, neben dem IWF die Europäische Zentralbank (EZB) sowie die EU, im Umfang von insgesamt 85 Milliarden Euro.

   WASHINGTON (AFP)

Bildquellen: Joe Gough / Shutterstock.com, antos777 / Shutterstock.com
Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Payment-Trend: Der Vormarsch von digitalen Zahlungsabwicklern

Im neuen Anlegermagazin lesen Sie, warum vor allem asiatische Unternehmen beim Mobile-Payment eine wichtige Rolle spielen und welche Aktien vom mobilen Bezahlen profitieren könnten.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Heute im Fokus

DAX geht schwächer ins Wochenende -- Dow schließt leichter -- Sinn: Krise der Eurozone nicht vorbei -- Morgan Stanley-Chef: Bitcoin könnte weitere 700% steigen -- Tesla stellt Lkw & Roadster vor

Apple verschiebt Marktstart seines smarten Lautsprechers. Air-Berlin-Chef: Etihad wollte schon vor einem Jahr aussteigen. Tausende protestieren bei Siemens gegen Stellenabbau. Londoner Startup will Bitcoin zum normalen Zahlungsmittel machen. Foot Locker: Hoffnung auf anziehende Sportschuh-Käufe in den USA.

Top-Rankings

KW 46: Analysten-Tops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten
KW 45: Analysten-Flops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
Die Länder mit den größten Goldreserven 2017
Wo lagert das meiste Gold?

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Das sind die bestbezahlten Schauspieler 2017
Wer verdiente am meisten?
Die wertvollsten Unternehmen nach Marktkapitalisierung 2017
Welches Unternehmen macht das Rennen?
Erster Job
Wo Absolventen am meisten Geld verdienen
Das sind die größten Privatbanken weltweit
Welche Bank macht 2017 das Rennen?
Die besten Städte für Londoner Banker
Welche Stadt bietet die meisten Vorteile?
mehr Top Rankings

Umfrage

Glauben Sie, dass eine Jamaika-Koalition zustande kommt?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
Deutsche Bank AG514000
EVOTEC AG566480
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
TeslaA1CX3T
Daimler AG710000
Apple Inc.865985
Fresenius SE & Co. KGaA (St.)578560
BYD Co. Ltd.A0M4W9
E.ON SEENAG99
GeelyA0CACX
Siemens AG723610
CommerzbankCBK100
Infineon AG623100
AIXTRON SEA0WMPJ
Bitcoin Group SEA1TNV9