06.02.2013 16:01
Bewerten
 (142)

Umfragewerte von Berlusconi verbessern sich

Italien-Wahl
Silvio Berlusconis Umfragewerte verbessern sich, der Abstand zum Oppositionsführer Bersani beträgt nur noch vier Prozentpunkte.
Die Wahrscheinlichkeit einer Regierungsbeteiligung Silvio Berlusconis nach der Wahl am 24./25. Februar steigt.

Der italienische Ex-Regierungschef Berlusconi will die Parlamentswahlen Ende Februar wieder mit Steuergeschenken gewinnen. Am Montag versprach der Chef eines Mitte-Rechts-Bündnisses Steuerbetrügern eine Amnestie, sollte sein Lager an die Regierung kommen. Am Sonntag erst hatte er zugesagt, vier Milliarden Euro Grundsteuer, die von den Italienern im vergangenen Jahr auf den Erstwohnsitz gezahlt wurden, in nur einem Monat nach einem Wahlsieg zurückzahlen zu wollen. Das Mitte-Links-Bündnis um Pier Luigi Bersani und der noch amtierende Regierungschef Mario Monti kritisierten Berlusconis Vorstöße./ka/DP/jha

 

Bildquellen: Simone Simone / Shutterstock.com, emipress / Shutterstock.com
Artikel empfehlen?

Heute im Fokus

DAX schließt mit Gewinn -- Wer ist Martin Winterkorn? - Ein Qualitätsfanatiker will bei VW ganz nach oben --US-Börsen in der Gewinnzone -- Tesla, Biotest, Apple, METRO im Fokus

Venezuela will Goldreserven verpfänden. Karstadt-Tarifverhandlungen unterbrochen. IPO: Börsengang von Sixts Leasing-Tochter für 7. Mai geplant. ThyssenKrupp expandiert in Nordamerika. 45-Milliarden-Fusion gescheitert: Comcast bläst TWC-Übernahme ab. Draghi: Die Zeit für Griechenland-Rettung wird knapp.
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Die schlechtesten Index-Performer

Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Die rasende Welt der Elektroautos

Die wundersame Welt von Google

Was verdient man bei Apple?

Die größten deutschen Kapitalvernichter

10 Patente, die Apple für die Zukunft bereithält

mehr Top Rankings

Umfrage

Die Lokführergewerkschaft GDL hat nach den gescheiterten Tarifgesprächen am Sonntag offiziell beschlossen, erneut zu streiken. Haben Sie dafür Verständnis?