08.04.2013 20:25
Bewerten
(0)

Italien erwartet baldiges Ende von Defizit-Strafverfahren

DRUCKEN
    BRÜSSEL (dpa-AFX) - Das hoch verschuldete Italien erwartet ein baldiges Ende des EU-Defizitstrafverfahrens. Das sei eine Sache von einigen Wochen, sagte der amtierende Finanzminister Vittorio Grilli am Montag in Brüssel nach einem Treffen mit EU-Währungskommissar Olli Rehn.

    Italien kommt im laufenden Jahr nach Prognosen der EU-Kommission auf eine Neuverschuldung von 2,1 Prozent der Wirtschaftsleistung nach 2,9 Prozent im Vorjahr. Damit hält das Land die Maastrichter Defizitgrenze von 3 Prozent ein.

    Das eigentliche Problem des Landes ist der staatliche Schuldenberg, der im laufenden Jahr 128 Prozent der Wirtschaftsleistung erreichen dürfte, erlaubt sind eigentlich nur maximal 60 Prozent. In Rom erweist sich Regierungsbildung als äußerst schwierig, da die politischen Lager die Pattsituation nach den Parlamentswahlen nicht überwinden können.

    Die EU-Kommission begrüßte die Entscheidung der Regierung des scheidenden Premiers Mario Monti, Schulden staatlicher Institutionen von 40 Milliarden Euro bei Unternehmen zu begleichen. Die Auswirkungen müssten nun noch untersucht werden. Die Regierung in Rom hofft damit, damit die Wirtschaft des Landes anzukurbeln./cb/DP/hbr

Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Vier Gewinneraktien der Autorevolution

Auf der diesjährigen IAA in Frankfurt wurde deutlich: Die Elektromobilität ist nicht mehr aufzuhalten. Alle großen Automobilhersteller stellen ihre Produktionslinien um. Im neuen Anlegermagazin lesen Sie, welche vier Aktien durch autonomes Fahren und Elektromobilität auf der Gewinnerseite stehen könnten.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Heute im Fokus

DAX schließt leichter -- Dow kaum bewegt -- PayPal mit Umsatzsprung -- Warum die Bitcoin Group-Aktie weiter steigt -- SAP, Varta-IPO: Börsengang erfolgreich -- eBay, AmEx, Unilever im Fokus

Über Alphabet-Fonds: Uber-Rivale Lyft sammelt weitere Milliarde ein. Richter befasst sich mit möglicherweise unerlaubten Geschäften Trumps. Wirbelstürme zerfleddern Gewinn von US-Versicherer Travelers. Air Berlin: Bund fordert Lufthansa-Engagement in Transfergesellschaft.

Top-Rankings

KW 41: Analysten-Flops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
KW 41: Analysten-Tops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten
Siebenstelliges Jahresgehalt
In diesen Bundesländern leben die Bestverdiener

Umfrage

Die CDU hat rund zwei Prozentpunkte bei der Niedersachsen-Wahl verloren. Nun fordern Konservative Merkels Rücktritt. Was halten Sie davon?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
BYD Co. Ltd.A0M4W9
Daimler AG710000
Varta AGA0TGJ5
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
Deutsche Bank AG514000
GeelyA0CACX
Apple Inc.865985
Millennial Lithium CorpA2AMUE
Bitcoin Group SEA1TNV9
CommerzbankCBK100
EVOTEC AG566480
SAP SE716460
Amazon906866
Infineon AG623100
Allianz840400