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21.11.2012 17:56

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Italiener zeigen der EU verstärkt die kalte Schulter


Die früher ausgesprochen pro-europäischen Italiener zeigen der EU in den Jahren der Krise und Sparpolitik verstärkt die kalte Schulter.

Seit 2010 ist das Vertrauen der Italiener in die EU-Institutionen scharf um 17 Prozentpunkte auf 40 Prozent gefallen. Das ergab eine am Mittwoch in Rom veröffentlichte Ispo-Analyse für die Europäische Kommission. Von 2005 bis 2009 hatten sich noch mehr als 60 Prozent bei Befragungen positiv zu Brüssel geäußert. Rezession und der Sparkurs in Europa fördern anti-europäische und populistische Bewegungen und Politiker. Das dürfte sich auch bei den im kommenden Frühjahr anstehenden italienischen Parlamentswahlen niederschlagen./ka/DP/zb

  ROM (dpa-AFX)

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Kommentare zu diesem Artikel

agilolf schrieb:
23.11.2012 01:45:55

Das ist leider kein dummes Geschwätz. Deutschland ist das einzige Land, das sich Europa verpflichtet fühlt. Und damit das einzige Land, das seinen Bürgern immer neue Lasten aufbürdet.

avalon31 schrieb:
21.11.2012 20:08:10

Dummes Geschwätz. Deutschland hat sich mit Abstand am meisten am Euro-Raum bereichert. Allein richtig: aufwachen - impliziert voran gegangenen Schlaf... Der Rest ist populistischer Stammkneipen-Humbug.

khaproperty schrieb:
21.11.2012 19:38:42

Immerhin wachen die Italiener auf. Erst durch Schaden werden die anderen klug werden - und den Euro verlassen sowie auch die Monsterbürokratie in Brüssel abschaffen.
Die Deutschen werden noch zahlen - Merkel sei Dank - bis ihnen die letzten Haare ausfallen.

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