09.06.2013 10:00
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Heidelberger Druckmaschinen: H wie Hoffnung

Jahresbilanz steht an: Heidelberger Druckmaschinen: H wie Hoffnung | Nachricht | finanzen.net
Heidelberger Druckmaschinen: H wie Hoffnung
Jahresbilanz steht an
Die Aktie von Heidelberger Druckmaschinen litt bis Ende 2012 unter einem massiven Verkaufsdruck. Am Donnerstag könnte es wieder einmal spannend werden.
von Jörg Bernhard

Dann veröffentlicht nämlich das SDAX-Unternehmen seine Jahresbilanz und hält eine Investoren- und Analystenkonferenz ab. Vorläufige Zahlen zum Verlauf des Geschäftsjahres 2012/2013 gab es bereits am 7. Mai. Diese kamen bei den Börsianern gut an, schließlich hat die Aktie ihr damaliges Kursniveau mittlerweile deutlich übertroffen. Auf Jahressicht erzielte man dank eines starken vierten Quartals ein Umsatzplus von fünf Prozent auf 2,735 Milliarden Euro. Operativ erzielt der ehemalige Konkurskandidat Heidelberger Druckmaschinen sogar wieder schwarze Zahlen. Innerhalb dieses Zeitraums reduzierte das Unternehmen seine Belegschaft von 15.414 auf 14.215 Mitarbeiter und die Nettofinanzverschuldung gegenüber dem Vorquartal von 325 Millionen auf 260 Millionen Euro. Dies alles macht Hoffnung, dass der Turnaround gelingen könnte.

Analystenmeinung eher „durchwachsen“

Bei den Analysten herrscht derzeit ein hohes Maß an Uneinigkeit. Vier Aktienexperten stufen den Titel mit „Buy“ ein, während drei Analystenratings mit „Sell“ weiterhin negativ ausfallen. Besonders pessimistisch gibt sich die WestLB, die dem Titel mit 1,01 Euro das mit Abstand niedrigste Kursziel einräumt. Bei der Commerzbank ist man hingegen ausgesprochen optimistisch gestimmt. Deren Analysten halten das Papier für kaufenswert und räumen ihm ein Kursziel von 2,40 Euro ein. Am Freitag schloss die Aktie auf Xetra-Basis mit 1,99 Euro noch deutlich darunter.
Aus charttechnischer Sicht scheint die Hoffnung auf einen Trendwechsel nach oben berechtigt zu sein, schließlich wurde der langfristige Abwärtstrend bereits im vergangenen Jahr nach oben verlassen. Sollten die im Bereich von 2,25 Euro verlaufenden Widerstände nachhaltig überwunden werden, könnte das damit verbundene Kaufsignal neuen Aufwärtsschub verleihen.

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