-->-->
28.06.2013 05:41
Bewerten
 (0)

Japans Industrieproduktion steigt - Verbraucherpreise unverändert

    TOKIO (dpa-AFX) - Japans Industrieproduktion ist im Mai den vierten Monat in Folge gestiegen. Wie die Regierung in Tokio am Freitagmorgen mitteilte, nahm der Ausstoß des produzierenden Gewerbes im Vergleich zum Vormonat saisonbereinigt um 2 Prozent zu. Analysten hatten mit einem Anstieg von lediglich 0,2 Prozent gerechnet. Angesichts der Zahlen blieb das Handelsministerium bei seiner Einschätzung, dass di "Produktion Anzeichen für die Aufnahme eines moderaten Wachstums zeige. Unterdessen blieben die Verbraucherpreise in Japan im Mai erstmals seit Monaten wieder konstant.

    Nach Angaben der Regierung lag die Preisentwicklung im Mai auf dem Niveau des Vorjahresmonats. In den sechs vorangegangenen Monaten war der Kernindex, der die Preisentwicklung ohne Berücksichtigung frischer Lebensmittel abbildet, jeweils gesunken. Japan leidet seit Jahren unter einer Deflation mit ständig fallenden Preisen. Auch auf dem Arbeitsmarkt blieben die Zahlen im Mai nahezu unverändert. Die Arbeitslosenquote lagt wie im April bei 4,1 Prozent./tk/fi/DP/zb

Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub
Unterschätzte Aktienperlen
Peter Lynch wurde als Fondsmanager des Magellan Fonds zu einer Legende. Er erzielte im Zeitraum 1977 bis 1990 eine durchschnittliche jährliche Rendite von 29,2%. Eines seiner Erfolgsgeheimnisse: Lynch setzte auf einfache und verständliche Geschäftsmodelle und bevorzugt dann, wenn sie für die meisten anderen Börsianer als langweilig erschienen. In der neuen Ausgabe des Anlegermagazins werden drei Unternehmen vorgestellt, die solche unterschätzte Aktienperlen sein könnten.

Heute im Fokus

DAX geht mit Gewinnen ins Wochenende -- Dow im Minus -- Fed-Vorsitzende Yellen: Argumente für Zinsanhebung stärker geworden -- STADA, VW im Fokus

Opel-Marketing-Expertin Müller zieht in den Stada-Aufsichtsrat ein. Hapag-Lloyd-Chef: Hamburger Reederei nach Fusion wettbewerbsfähiger. Deutsche Post startet ab Montag weitere Tranche des Aktienrückkaufs. Bundesfinanzministerium sieht EZB-Anleihekäufe mit Sorge. Zwei Zinsanhebungen in diesem Jahr möglich. US-Wirtschaft wächst etwas weniger als bislang ermittelt. Bundesbank: Banken drohen schärfere Regeln für riskante Geschäfte.
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten
Welcher Darsteller verdient am meisten?
Welcher Verein hat die meisten Meistertitel?

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Die Eigenzulassungen 2015
Diese Firmen sind innovativ
In diesen Städten stehen Sie am längsten im Stau
Das sind die besten Universitäten
Die wertvollsten Marken 2016
mehr Top Rankings

Umfrage

Die Bundesregierung will die Bevölkerung wieder zur Vorratshaltung animieren, damit sie sich im Falle schwerer Katastrophen oder eines bewaffneten Angriffs vorübergehend selbst versorgen kann. Panikmache oder begründet?
-->