07.01.2013 07:35
Bewerten
 (0)

Japans Premier verspricht 'Raketenstart' für die Wirtschaft

    TOKIO (dpa-AFX) - Japans neuer Regierungschef Shinzo Abe will mit einem "Raketenstart" die Wirtschaft des Landes aus der Stagnation reißen. Oberste Priorität seiner neuen Regierung sei es, durch eine Ankurbelung der Wirtschaft das Vertrauen der Bevölkerung zu gewinnen, sagte der Rechtskonservative am Montag beim ersten Parteitag seiner Liberaldemokraten im neuen Jahr. Nach Informationen der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo erwägt die Regierung zu diesem Zweck einen Nachtragshaushalt für das noch bis Ende März laufende Steuerjahr im Volumen von rund 12 Billionen Yen (derzeit rund 104 Milliarden Euro).

 

    Die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt leidet unter dem starken Yen und einer hartnäckigen Deflation. Abes Liberaldemokratische Partei LDP war bei der Wahl zum Unterhaus des Parlaments im vergangenen Monat nach drei Jahren in der Opposition wieder an die Macht zurückgekehrt. Abe hofft nun auch auf einen Sieg bei der im Sommer anstehenden Wahl zum Oberhaus, wo die LDP und ihr Juniorpartner Komeito derzeit keine ausreichende Mehrheit hat. Ein Sieg sei wichtig für eine stabile Regierung, so Abe. Bis zur Wahl müsse die Wirtschaftspolitik daher konkrete Ergebnisse hervorbringen./ln/DP/zb

 

Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Familienunternehmen: Rendite und Sicherheit!

Zwischen Eigentümern und Managern eines Unternehmens besteht häufig ein Interessenskonflikt hinsichtlich kurz- und langfristiger Ziele. Familien- und eigentümergeführte Unternehmen haben solche Konflikte meist nicht. Für Aktionäre sind solche Unternehmen daher meist eine lohnenswerte Investitionsmöglichkeit. Im neuen Anlegermagazin lesen Sie, welche drei Familienunternehmen einen näheren Blick wert sind.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Heute im Fokus

DAX schließt im Minus -- Dow Jones zum Schluss unverändert -- Zweifel an Trumps Versprechen belasten Bankenbranche -- Siemens-Chef verkauft Aktien -- Carl Zeiss, JENOPTIK, KUKA, Nike im Fokus

Großaktionäre drängen laut Manager Magazin Stada-Führung zu Okay für Übernahme. GfK-Kleinaktionäre sollen hinausgedrängt werden. BASF hat angeblich Auge auf FMC Corp geworfen. Diesel-Betrug? - Ermittler verdächtigen Daimler-Mitarbeiter. USA: Rohöllagerbestände steigen auf neues Rekordniveau. VW kehrt nach Dieselgate an Anleihemarkt zurück.

Umfrage

Welche Risikopräferenz haben Sie beim Kauf eines Wertpapiers? Welcher der drei folgenden Risikoklassen würden Sie sich persönlich zuordnen?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
Deutsche Bank AG514000
Daimler AG710000
Volkswagen AG Vz. (VW AG)766403
CommerzbankCBK100
Apple Inc.865985
E.ON SEENAG99
Nordex AGA0D655
Allianz840400
BASFBASF11
Deutsche Telekom AG555750
SAP SE716460
Siemens AG723610
BMW AG519000
Deutsche Lufthansa AG823212
BayerBAY001