17.01.2013 16:55
Bewerten
 (0)

Niederländischer Finanzminister will Eurogruppe führen

Juncker-Nachfolger
Der niederländische Finanzminister Jeroen Dijsselbloem will neuer Chef der Eurogruppe werden.
Dies gab der 46-Jährige während einer Parlamentssitzung in Den Haag bekannt. Er werde am Freitag bei einem Treffen mit dem jetzigen Amtsinhaber Jean-Claude Juncker offiziell seine Kandidatur anmelden.

   Die Eurogruppe ist das wichtigste Gremium der Eurozone im Kampf gegen die Schuldenkrise, ihr Vorsitz ein einflussreicher Posten. Juncker war Eurogruppen-Präsident, seit das Amt im Jahr 2005 geschaffen wurde. Der luxemburgische Regierungschef hatte von sich aus angekündigt, dass er das Amt spätestens Anfang dieses Jahres abgeben wolle.

   DJG/apo Dow Jones Newswires - DEN HAAG (AFP)

Bildquellen: iStock/SusanneB
Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Anzeige

Heute im Fokus

DAX kaum bewegt -- Dow in Grün gestartet -- Juncker will Italien und Frankreich nicht bestrafen -- Gold-Nostalgie setzt Europas Zentralbanken unter Druck -- Blackberry, E.ON, Allianz im Fokus

'Schwarze Null' steht - Bundestag stimmt Haushalt 2015 zu. TLG Immobilien lockt weiter mit Aussicht auf hohe Dividende. Lufthansa erhält Auftrieb durch billiges Öl und Analystenlob. Ryanair-Aktionäre machen Weg für Boeing-Großauftrag frei. Analytik Jena mit Gewinnwarnung. Rubel fällt auf Rekordtief.
Diese DAX-Aktien bringen die höchste Rendite

20 Dinge, die man für 561 Milliarden Euro kaufen könnte

Diese Firmen investieren am meisten in Forschung und Entwicklung

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

So viel erhalten die Deutschen

Aktien-Profiteure der Cannabis-Legalisierung in den USA

So viele Aktien gehören ausländischen Investoren

Welche Aktien zählt Warren Buffet zu seinem Portfolio?

20 Dinge, die man für 561 Milliarden Euro kaufen könnte

mehr Top Rankings

Umfrage

Der milliardenschwere "Soli" soll nach dem Willen von Rot-Grün ab dem Jahr 2020 auch den Ländern und Kommunen im Westen Deutschlands zugutekommen. Was halten Sie von diesem Vorhaben?