(In der um 7.57 Uhr gesendeten Meldung muss es im ersten Satz des vorletzten Absatz richtig heißen, dass VW und sein chinesischer Partner eine Verlängerung ihrer Zusammenarbeit anstreben. Damit wird klar gestellt, dass der Vertrag formell noch nicht verlängert wurde. Es folgt eine korrigierte Fassung.)
VW und chinesischer Partner FAW schaffen Probleme aus der Welt
Volkswagen und sein chinesischer Joint-Venture-Partner FAW haben ihre Probleme wegen mutmaßlichen Patentklaus aus der Welt geschafft und ihre Partnerschaft untermauert. VW-Chef Martin Winterkorn und FAW-Präsident Xu Jianyi hätten sich bei einem Treffen jüngst darauf verständigt, dass keine Seite die Patente des Anderen verletzt habe, teilte der deutsche Autobauer mit.
Im Sommer hatte es Berichte gegeben, VWs chinesischer Partner FAW kopiere ein Getriebe und einen Motor der Wolfsburger. Volkswagen hatte schon damals deutlich gemacht, illegalen Technologietransfer in China nicht hinnehmen zu wollen.
Autobauer hatten im Reich der Mitte bereits die Erfahrung gemacht, dass chinesische Hersteller die Designs ihrer Autos nachahmen. Dass in einem Gemeinschaftsunternehmen aber Konstruktionspläne abgekupfert werden, wäre eine neue Dimension gewesen.
Darüber hinaus streben VW und sein staatlicher chinesischer Partner eine vorzeitige Verlängerung ihrer Zusammenarbeit, die eigentlich im Jahr 2016 ausgelaufen wäre, bis 2041 an, und wollen die Produktpalette des Joint Ventures ausweiten. Das Gemeinschaftsunternehmen hatte im Jahr 1991 seinen ersten Jetta gebaut und seither mehr als sechs Millionen Autos in China produziert.
Die Wolfsburger betreiben in China auch noch ein Gemeinschaftsunternehmen mit SAIC Motor.
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November 29, 2012 03:43 ET (08:43 GMT)
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