28.03.2013 20:45
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Kapitalverkehrsbeschränkungen in Zypern könnten nach einem Monat enden

   NIKOSIA (AFP)-- Die umfangreichen Einschränkungen für den Zahlungsverkehr auf Zypern könnten nach Ansicht der Regierung schon bald enden. "Wir erwarten, dass die Beschränkungen in einem Monat aufgehoben werden, wenn es so gut weiter läuft wie heute", sagte der zyprische Außenminister Ioannis Kasoulides am Donnerstag in Nikosia. Er bezog sich damit auf die ruhige Reaktion der Zyprer am ersten Öffnungstag der Banken des Landes nach einer zwölftägigen Zwangspause. Wie schon zuvor Zyperns Präsident Nikos Anastasiades lobte auch der Außenminister die Bevölkerung für ihr besonnenes Verhalten.

   Die Banken hatten am Donnerstag erstmals wieder nach der Zwangspause geöffnet. Um eine Kapitalflucht zu verhindern, ordnete die Regierung erhebliche Einschränkungen des Zahlungsverkehrs an. So dürfen Bankkunden pro Tag derzeit nicht mehr als 300 Euro abheben. Zahlungen im Ausland, etwa mit Kreditkarte, sind nur bis zu 5.000 Euro im Monat zulässig. Überweisungen ins Ausland sind weitgehend untersagt. Wer Zypern verlässt, kann maximal 1.000 Euro in bar mitnehmen. Zudem können Schecks nicht gegen Bargeld eingelöst, sondern nur auf ein Konto eingezahlt werden.

   DJG/hab

   (END) Dow Jones Newswires

   March 28, 2013 13:56 ET (17:56 GMT)- - 01 56 PM EDT 03-28-13

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