04.12.2012 20:40
Bewerten
 (0)

Keine Ermittlungen wegen Moskauer LBBW-Immobilie

    STUTTGART (dpa-AFX) - Ungereimtheiten beim Bau eines rund 100 Millionen Euro teuren Immobilienprojekts in Moskau haben für die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) keine strafrechtlichen Konsequenzen. "Wir haben die Sache überprüft, aber keine Anhaltspunkte für einen Anfangsverdacht wegen Untreue oder Bestechung gefunden", sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Stuttgart den "Stuttgarter Nachrichten". Man habe deshalb keine Ermittlungen eingeleitet.

 

    Ausgelöst worden war die Prüfung der Staatsanwaltschaft durch einen Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel", demzufolge 30 Millionen Euro des Kaufpreises an eine Briefkastenfirma in einem Steuerparadies geflossen sein sollen. Man habe aber keine Anhaltspunkte dafür gefunden, dass der Bank dadurch ein Schaden entstanden sei oder es sich um Schmiergeld gehandelt habe, so die Sprecherin der Anklagebehörde./rob/DP/he

 

Heute im Fokus

DAX schließt über 9.000 Punkten -- Yellen will geldpolitischen Kurs beibehalten -- Deutsche Bank erwägt milliardenschweren Anleihenrückkauf -- Heidelberger Druck, Disney im Fokus

Ölpreise starten Erholungsversuch - US-Ölreserven sinken überraschend. VW ruft 680.000 Autos mit Takata-Airbags zurück. Vonovia scheitert bei Deutsche Wohnen an Mindestannahmequote. BMW startet mit Rekordabsatz ins Jahr. Carlsberg baut nach Jahresverlust auf Asien-Nachfrage. Bierdurst der Amerikaner beschert Heineken Gewinnplus.
Wer verdient am meisten?
Diese 10 Produkte sind nur für den ganz großen Geldbeutel
Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Die öffentliche Verschwendung
Wen sieht die BrandZ-Studie vorn?
Diese Materialien könnten Sie sich nach Ihrem nächsten Lottogewinn gönnen
Wer waren die Aktienstars des deutschen Leitindex?
Wie entwickelten sich Rohstoffe im 3. Quartal?
mehr Top Rankings

Umfrage

Die Geldgeber Griechenlands sind mit den Reformbemühungen der Regierung in Athen laut einem Medienbericht noch nicht zufrieden. Ist für Sie das Thema Grexit abgehakt?