aktualisiert: 14.11.2012 22:10
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Eigenkapitalforum: Wenige Highlights, starke Konkurrenz

Live aus Frankfurt
Drei Tage lang dauerte das Eigenkapitalforum in Frankfurt, Deutschlands größte Nebenwerte-Konferenz. €uro und €uro am Sonntag haben sich vor Ort nach interessanten Investmentideen umgesehen.
von Jens Castner und Joachim Spiering

Das Beste kommt meistens zum Schluss. Mit Nemetschek schaffte es immerhin einer der Werte, die sich zum Ausklang des dreitägigen Eigenkapitalforums in Frankfurt am Mittwoch präsentierten, einen positiven Kursimpuls von der Veranstaltung mit nach Hause zu nehmen. Insgesamt tat sich auf der wichtigsten deutschen Investorenveranstaltung für Nebenwerte wenig, was nicht nur dem schwachen Marktumfeld zugeschrieben werden kann.

Nemetschek
Engagiert präsentierte die neue Vorstandschefin Tanja Tamara Dreilich den vermeintlichen Langweiler, der sich auf Software für die Baubranche spezialisiert hat. Auch durch eine Reihe von Übernahmen – etwa von Diehl Graphsoft und Graphisoft – hat sich Nemetschek in einer Nische der BIM-Branche (Building Information Modeling) zum Weltmarktführer gemausert: Kein Anbieter hat bessere Produkte im sogenannten AEC-Sektor (Architecture, Engineering, Construction). Hohe Margen, starke Cashflows, eine gesunde Bilanz und elf Prozent Wachstum bei Umsatz und Gewinn im abgelaufenen Quartal überzeugen die Anleger. Selbst Querelen im Mangement vor Dreilichs Amtsantritt konnten den Aufwärtstrend nicht stoppen.

Möglicherweise liegt das an der Tochter Maxon, die Visualisierungs-Software anbietet – nicht nur für Architekten, sondern auch für große Hollywood-Produktionen. Auch wenn sie mit 14 Millionen Euro nur einen kleinen Teil zum Gesamtumsatz (2011: 164 Millionen Euro) beisteuert, gilt sie als Perle des Portfolios. 26 Prozent Wachstum und eine Marge (vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen) von 44 Prozent ließen einige Zuhörer vermuten, dass Maxon – wäre das Unternehmen an der Nasdaq notiert und nach US-Maßstäben bewertet – allein den Börsenwert des gesamten Nemetschek-Konzerns (etwa 330 Millionen Euro) abdecken würde. Klingt alles andere als langweilig. Doch solche Rechenspiele blieben ebenso die Ausnahme wie die leichten Kursimpulse, die Nemetschek vom Eigenkapitalforum mitnahm. In den meisten Fällen tat sich gar nichts – in einigen ging es sogar drastisch abwärts.

3W Power Solutions
Etwa bei 3W Power Solutions. Über die schwachen Zahlen, die das Unternehmen am Dienstag vorgelegt hatte, ging Vorstandschef Horst J. Kayser in seiner Präsentation am Mittwoch geflissentlich hinweg. Das Unternehmen, aus den Resten der früheren AEG-Sparte Power Solutions hervorgegangen, musste im dritten Quartal einen Umsatzrückgang um 21,6 Prozent auf 81 Millionen Euro hinnehmen. Das Nettoergebnis fiel von plus 4,9 auf minus 34,1 Millionen Euro. Kumuliert über neun Monate türmen sich bei 254,6 Millionen Euro Umsatz bereits 52,2 Millionen Euro Verlust auf.

2013 soll eine schwarze Null erreicht werden, wie Finanzvorstand Jeffrey Casper erklärte, überzeugen konnte das die Investoren jedoch nicht. Bis vor kurzem war 3W Power Anlegern als Wachstumsstory verkauft worden, jetzt ist von Restrukturierung und vom Verkauf margenschwacher Geschäftsfelder die Rede – irgendwie symptomatisch für den Zustand des deutschen Nebenwertesegments, das die europäische Schuldenkrise offenbar schlechter verdaut als die meist weltweit agierenden DAX-Konzerne.

Generell war es auf den Gängen des Congress-Zentrums in Frankfurt dieses Jahr deutlich leerer. Grund: Die DZ Bank hatte als eine gute Idee empfunden, parallel zum EK-Forum eine eigene Nebenwerte-Konferenz aufzuziehen – speziell für MDAX-Werte. Die Rheinmetalls, Dürrs und andere große Mittelständler, die sonst auf der Veranstaltung der Deutschen Börse präsentierten, waren diesmal bei der DZ Bank. Das machte sich stark bemerkbar, auch an Menge und Qualität der Präsentationen. Nächstes Jahr dürfte sich das wohl wieder ändern. Wie hinter den Kulissen zu hören war, soll die Deutsche Börse „not amused“ sein ob der Konkurrenzveranstaltung. Und auch innerhalb der DZ Bank gibt es heftige Kritik an den Vorgehen der Bank.

Nanogate
Gut besucht war die Präsentation von Nanogate. Bei der Firma läuft es richtig gut und die kürzlich bekannt gegebene Beteiligung an dem Kunststoff-Spezialisten Plastic-Design könnte nun für den nächsten Wachstumsschub sorgen. Jedenfalls zeigte sich Firmenchef Ralf Zastrau in einem Vorab-Gespräch mit €uro am Sonntag extrem optimistisch.
Nanogate ist ein Zulieferer für viele Industrien. Meist liefert das Unternehmen Einzel- oder Bauteile (wie Fenster für Airbus-Flugzeuge), die durch Nanotechnologie eine veredelte Oberfläche haben. Mit der neuen Beteiligung stärkt Nanogate seine Kompetenz im sogenannten Glazing, also dem aufwändigen Veredeln von Oberflächen, so dass diese extem hochwertig aussehen, gleichzeitig aber auch stoßfest sind und nur schwer verkratzen können. Laut Zastrow ein enormer Markt, in dem Plastic-Design weltweit eine fast einzigartige Technologie besitzen soll. Wir gehen davon aus, dass Nanogate in den kommenden Jahren seinen Umsatz schneller steigern wird als erwartet und raten weiter zum Kauf. Die Aktie bleibt selbstverständlich im offensiven Musterdepot von €uro am sonntag enthalten.

Delticom

Das Gute am EK-Forum ist ja, dass sich anhand des Aktienkurses oft schnell ablesen lässt, ob sich ein Unternehmen sehr überzeugend oder eher schwach präsentiert hat. Letzteres war beispielsweise bei dem Internet-Reifenhändler Delticom zu sehen. Finanzchef Frank Schuhardt gab unumwunden zu, dass der Reifenmarkt dieses Jahr äußerst schwach sein, der Vorstand schätzt mit einem Rückgang von 15 Prozent. Zwar sei das Minus bei Delticom nicht so stark, aber Minus ist Minus. Während der Präsentation am Dienstag nachmittag wurde womöglich vielen Investoren erst klar, wie extrem wetterabhängig das Reifengeschäft ist. Je härter der Winter ist und je mehr Schnee fällt, desto besser laufen die Geschäfte.
Da es dieses Jahr in Deutschland bislang aber überhaupt noch nicht richtig geschneit hat, bleibt die Nachfrage nach Winterreifen aus. Hinzu kommt, dass sich vor wenigen Jahren erst viele Autofahrer mit neuen Winterreifen eingedeckt hatten – wegen eines harten Winters und neuen Vorschriften. Insofern ist der generelle Bedarf ziemlich gedeckt. Und in Südeuropa kauft ohnehin kaum noch jemand neue (Sommer-)Reifen. Das wenige Geld, das die Leute haben, wird für andere, wichtigere Dinge ausgegeben. Folge: Die Geschäfte laufen mau, nach der Präsentation stürzte die Delticom-Aktie um über fünf Prozent ab.

Magix
Auch Magix konnte nicht für magische Momente sorgen. Wohl und Wehe des Spezialisten für Multimedia-Software hängen stark am PC-Markt, wie Vorstandschef Jürgen Jaron erläuterte. Da dieser zurzeit unter dem Tablet- und Smartphone-Boom leidet, mussten die Berliner im Geschäftsjahr 2011/12 (30. September) einen Umsatzrückgang um 20 Prozent auf 28,8 Millionen Euro hinnehmen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) rutschte deutlich ins Minus. Der Verlust belief sich auf 1,1 Millionen Euro.

Zwar ist Jaron überzeugt, dass die Verkäufe von PCs und Laptops über kurz oder lang wieder anziehen werden, da es Anwendungen gibt, die mit iPad, iPhone und Co nicht zu bewerkstelligen sind. Doch im Moment sieht es so aus, als habe die Aktie zwar einen Boden gefunden, wirklich positive Impulse sind jedoch nicht in Sicht. Für das Unternehmen sprechen die nach wie vor hohe Rohertragsmarge von 86 bis 87 Prozent und die Tatsache, dass die direkten Verkäufe an Endkunden (ohne Zwischenhändler wie Amazon) zunehmen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr verzeichnete Magix hier ein Plus von zwei Prozent auf 16,8 Millionen Euro, allein im vierten Quartal legte das Wachstum auf zwölf Prozent zu.

Jetter
Kein Feuerwerk brannte auch die Präsentation von Jetter ab. Der Spezialist für Industrieautomation kämpfte in den vergangenen eineinhalb Jahre mit extremer Volatilität im Auftragseingang, wie Vorstandschef Günter Eckert erklärte. Erst sorgten Nachholeffekte aus der vorangegangenen Krise für ein Plus 350 Prozent, genauso schnell ging es danach wieder bergab. Das habe dazu geführt, dass trotz Rekordumsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr ein „unbefriedigendes Ergebnis“ (44 Millionen Euro Umsatz, nur 151.000 Nettogewinn zum Geschäftsjahresende am 31. März) herausgekommen sei. In der ersten Hälfte des laufenden Geschäftsjahres rutschet das Ludwigsburger Unternehmen gar in die roten Zahlen (9,8 Millionen Euro Umsatz, 340.000 Euro Verlust).

Da inzwischen ein stetigerer Auftragseingang erreicht werden konnte, geht Eckert davon aus, in der zweite Hälfte des Geschäftsjahres die Rückkehr in die Gewinnzone zu schaffen. Das ursprünglich geplante Ergebnis von einer Million Euro „werden wir aber nicht erreichen“, räumte er ein. Immerhin: Die Hausaufgaben habe Jetter größtenteils erledigt, einzige das Verhältnis von Entwicklungskosten zu Umsatz sei noch stark verbesserungsbedürftig (75 von insgesamt 24 Mitarbeitern sind in der Entwicklung tätig). Um in Zukunft profitabel wachsen zu können müsse das Unternehmen den Umsatz durch Gewinnung neuer Kunden steigern.

PNE Wind, MBB Industries, 3 W Power
Wie erwartet (siehe aktuelle Ausgabe von €uro am Sonntag) ging es dagegen mit der Aktie von PNE Wind nach oben. Der Windkraftspezialist aus Norddeutschland überzeugt mit starken Zahlen und einem guten Ausblick – die Aktie legte daraufhin deutlich zu. Das gleiche trifft auf MBB Industries sowie 3W Power zu.

Alno
Eine der spannendsten Storys auf dem EK-Forum dreht sich um Alno. Der heruntergewirtschaftete Küchenhersteller versucht mal wieder eine Restrukturierung – und diesmal sieht es so aus, als könnte sie klappen. Um alte Bankschulden abzulösen und die Finanzierung des Unternehmens auf neue Beine stellen zu können, ist eine riesige Kapitalerhöhung geplant. Großaktionär Whirlpool hat bereits garantiert, zur Not die gesamte KE zu zeichnen. Doch das ist gar nicht im Interesse von Whirlpool und des Unternehmen. Denn sobald ein Aktionär auf über 25 Prozent der Anteile kommt, sind die riesigen Verlustvorträge nur noch in Teilen nutzbar. So oder so: Bereits 2013 soll Alno operativ wieder schwarze Zahlen schreiben. Spannend!
Eine ausführliche Einschätzung folgt in der nächsten Ausgabe von €uro am Sonntag.

Adler Moden
Interessant fanden wir auch die Präsentation von Adler Moden. Die Firma konzentriert sich ja auf Frauen und Männer über 45 Jahre und sieht hier für die kommenden Jahre ein enormes Wachstumspotential. Das Konzept überzeugte, allerdings will Adler 2013 weniger neue Läden eröffnen wie dieses Jahr und sich stattdessen mehr dem Thema Effizienz widmen. Bislang sieht der Chart wenig vielversprechend aus, langfristig sollte sich das aber ändern. Auf die Watchlist setzen.

Deutsche Forfait
Weniger spannend betrachten wir Deutsche Forfait (DF). In kleinem Kreis präsentierte der Vorstand ein neues Geschäftsmodell, das zusätzlich zum bisherigen Forderungshandel aufgezogen werden soll. DF will künftige mehrere Forderungen bündeln und in einen Fonds packen. So könnten künftig auch Investoren, die von Forderungsmanagement nicht so viel Ahnung haben, in diesen Bereich investieren. Hm. Die Frage ist doch, welche Forderungen in den Fonds kommen (nur die schlechten, die sich am Markt nicht verkaufen lassen?)? Das Management beteuerte zwar, dass dies auf keinen Fall der Fall sei und dass ein unabhängiger Anlageausschuss (der natürlich auch etwas kostet) für die Auswahl zuständig sei - €uro am Sonntag bleibt trotzdem skeptisch, ob die Fonds-Idee eine gute ist. Aber: Hohe Dividendenrendite.

H+R

Am Mittwochmorgen hatte der Spezialchemiekonzern H&R Neunmonatszahlen vorgelegt. Der Umsatz lag mit 305,9 Mio. Euro leicht unter dem Vorjahreswert von 311,6 Mio. Euro. Das operative Ergebnis (EBITDA) stieg aber von 17,1 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum auf 20,3 Mio. Euro. Der Konzernüberschuss der Aktionäre erhöhte sich auf 6,6 Mio. Euro, nach 6,2 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum.
Im Anschluss bestätigte der Konzern die Umsatzprognose in Höhe von 1,1 bis 1,3 Milliarden Euro für das laufende Fiskaljahr. Aufgrund des schwächeren ersten Halbjahres wird das operative Gesamtjahresergebnis (EBITDA) 2012 voraussichtlich deutlich hinter dem Vorjahresergebnis von 89,1 Mio. Euro zurückbleiben. "Für das Jahr 2013 gehen wir unter der Voraussetzung, dass weitere Verwerfungen an den Rohölmärkten ausbleiben, von einem wieder steigenden operativen Konzernergebnis (EBITDA) aus", so der Vorstandsvorsitzende Niels H. Hansen. So richtig überzeugend war das nicht.

Bildquellen: iStock
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