26.02.2013 12:17
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MOBIL-MESSE: Telekom-Chef kritisiert Online-Firmen

    BARCELONA (dpa-AFX) - Telekom-Chef (Deutsche Telekom) René Obermann hat der Internet-Branche in scharfen Worten eine Freifahrt-Mentalität vorgeworfen. Ihre Devise sei: "Ihr investiert, wir schöpfen die Gewinne ab", kritisierte Obermann am Dienstag beim Mobile World Congress in Barcelona. Diese Situation sei auf Dauer nicht tragbar.

    Die Telekommunikations-Branche verlangen schon lange, dass sich Internet-Riesen wie Google und Apple oder zum Beispiel auch Messaging-Anbieter an den Kosten des Datenverkehrs beteiligen. Bisher blitzten sie jedoch mit ihren Forderungen ab.

    Zudem forderte der Konzernchef der Deutschen Telekom noch radikaler als viele seiner Kollegen, die Branche solle überhaupt nicht mehr von Regulierungsbehörden beaufsichtigt werden. Regulierer-Maßnahmen wie die Obergrenze für Entgelte nähmen für Investitionen benötigtes Geld aus dem Markt. Die Telekom-Konzerne würden "mit Handschellen in den Boxring geschickt". Dabei sei der Wettbewerb heftig genug, dass die Industrie nicht mehr reguliert werden müsse. Andere Konzernchefs wie Telefonica-Lenker César Alierta hatten in Barcelona zuvor eine Lockerung der Regulierung gefordert.

    Die Telekom-Anbieter müssten in Zukunft "smarter" werden und sich stärker für Partnerschaften mit Anbietern neuer Dienste öffnen. Die Netzbetreiber hätten diesen Unternehmen einiges zu bieten, wie zum Beispiel Schnittstellen oder garantierte Sicherheit. Als Beispiel für eine Kooperation nannte Obermann die Bündelung eines Tarifs mit dem Musikdienst Spotify. Zudem müsse man Verbrauchern einen einheitlichen Tarif für alle zugänglichen Kommunikationswege bieten statt getrennter Preismodelle./so/DP/edh

Nachrichten zu Apple Inc.

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iPhone-Verkäufe sinken
Der Techriese Apple hat seine Bilanz für das zweite Quartal vorgelegt. Die Anleger zeigen sich insbesondere von der besser als erwartet ausgefallenen Gewinnentwicklung positiv überrascht, die Aktie legt nachbörslich kräftig zu.
04:54 Uhr
Gewinn von Apple bricht ein (Tagesanzeiger.ch)

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26.07.2016Apple SellBGC Partners
20.07.2016Apple buyNomura
19.07.2016Apple buyUBS AG
15.07.2016Apple OverweightBarclays Capital
14.07.2016Apple buyGoldman Sachs Group Inc.
20.07.2016Apple buyNomura
19.07.2016Apple buyUBS AG
15.07.2016Apple OverweightBarclays Capital
14.07.2016Apple buyGoldman Sachs Group Inc.
13.07.2016Apple buyGoldman Sachs Group Inc.
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22.12.2015Apple Market PerformCowen and Company, LLC
26.10.2015Apple Market PerformCowen and Company, LLC
26.07.2016Apple SellBGC Partners
29.10.2015Apple SellJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
21.10.2014Apple SellJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
10.09.2014Apple SellJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
12.09.2013Apple verkaufenJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
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