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+++++ ÜBERSICHT INDIZES +++++
INDEX zuletzt +/- %
DAX 6.788,80 +0,59%
DAX-Future 6.810,00 +0,21%
XDAX 6.804,38 +0,22%
MDAX 10.356,32 +0,39%
TecDAX 773,23 -0,05%
Euro-Stoxx-50 2.522,34 +0,37%
Stoxx-50 2.490,18 +0,18%
Dow-Jones 12.890,46 +0,05%
S&P-500-Index 1.351,95 +0,15%
Nasdaq-Comp. 2.927,23 +0,39%
EUREX zuletzt +/- Ticks
Bund-Future 137,23% -51
+++++ AKTIENMARKT +++++
EURO-STOXX-50/STOXX-50
Knapp behauptet erwartet - Griechenland ist wie schon in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten das übergeordnete Thema an den europäischen Börsen. Mittlerweile fallen die Reaktionen der Finanzmärkte auf neue Nachrichten aus Athen aber nur noch in homöopathischen Dosen aus. Die Euro-Finanzminister haben den Weg für ein neues Griechenland-Hilfsprogramm noch nicht freigegeben. Ehe neue Milliarden fließen, wollen sie konkrete Beweise dafür, dass Griechenland seine Reformversprechen umsetzt.
Am Vortag hatten die Parteien der Regierungskoalition den Bedingungen der internationalen Geldgeber für ein zweites Rettungspaket zugestimmt. Die EZB-Entscheidung für gleichbleibende Zinsen war erwartet worden, allerdings überraschten Maßnahmen zur erleichterten Hinterlegung von Sicherheiten. Vor allem französische Bankenwerte profitierten. Societe Generale stiegen um 5,4 Prozent, Credit Agricole um 3,3 Prozent und BNP Paribas um 1,1 Prozent. Der Bankenindex legte um 0,6 Prozent zu.
DAX/MDAX/TECDAX
Freundlich - Neben den Griechenlandmeldungen sogten positive US-Arbeitsmarktdaten für Aufschläge. Daimler führten mit plus 4,6 Prozent die DAX-Gewinner an. Der Konzern hat 2011 besser abgeschnitten als erwartet. Vor allem die höhere Dividende wurde gefeiert. Im Sog legten BMW um 3,7 Prozent und VW um 2,1 Prozent zu. RWE verloren 1,3 Prozent, E.ON 2,2 Prozent. Schwache Zahlen von GdF Suez belasteten. Lufthansa gaben nach Verkehrszahlen um 1,5 Prozent nach. HeidelbergCement hat 2011 mehr Umsatz und Gewinn erwirtschaftet als erwartet. Die Aktie, die zuletzt bereits stark gestiegen war, gab um 0,3 Prozent nach. Wacker Chemie sprangen um 7,1 Prozent. Händler sprachen von Eindeckungen durch Leerverkäufer.
DAX-FUTURES
Etwas fester - Die Marktreaktion auf die Bekanntgabe der Einigung von Troika und Griechenland bezeichneten Händler als "schwach". Der Kontrakt habe nur eine kurze Kursspitze nach oben auf die Nachricht hin gemacht. Im späten Handel kam es dann allerdings zu einer leichten Erholung. Das Tageshoch lag bei 6.849 und das -tief bei 6.748,5 Punkten.
+++++ RENTENMARKT +++++
RENTEN-FUTURES
Leichter - Mit der Zustimmung der Parteiführer der Regierungskoalition in Griechenland zu den Bedingungen der internationalen Geldgeber für ein zweites Rettungspaket kam der März-Kontrakt deutlich unter Druck. Im weiteren Verlauf kam es dann aber zu einer Stabilisierung. Das Tageshoch lag bei 137,96 Prozent und das -tief bei 136,93 Prozent.
+++++ DEVISENMARKT +++++
Der Euro hat am Freitag im asiatischen Handel zum Dollar und zum Yen leicht nachgegeben. Händler sprechen von Gewinnmitnahmen, zeigen sich aber optimistisch, dass die Gemeinschaftswährung mit weiteren positiven Nachrichten aus Griechenland weiter zulegen wird.
DEVISEN zuletzt +/- % (ggü 0.00 Uhr)
EUR/USD 1,3261 -0,2%
EUR/JPY 102,9945 -0,2%
EUR/CHF 1,2107 -0,1%
USD/JPY 77,6580 -0,0%
USD/CHF 0,9129 +0,1%
GBP/USD 1,5791 -0,2%
EUR/GBP 0,8399 -0,0%
+++++ ÖLMARKT +++++
Sorte/Handelsplatz aktuell Vortag (Settlmt) Bewegung % Bewegung abs.
WTI/Nymex 99,53 99,84 -0,3 -0,31
Brent/ICE 118,25 118,59 -0,3 -0,34
Die Ölpreise haben mit der Einigung über die Sparforderungen in Griechenland den dritten Handelstag in Folge zugelegt. Dazu kam der überraschende Rückgang der US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe. An der Nymex erhöhte sich der nächstfällige März-Kontrakt auf ein Barrel Leichtöl der Sorte WTI um 1,1 Prozent bzw 1,13 Dollar auf 99,84 Dollar. Der März-Kontrakt auf die europäische Referenzsorte Brent kletterte an der ICE um 1,1 Prozent bzw 1,39 Dollar auf 118,59 Dollar.
+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR +++++
-DE
08:00 Destatis, Verbraucherpreise Januar (endgültig)
PROGNOSE: -0,4% gg Vm/+2,0% gg Vj
vorläufig: -0,4% gg Vm/+2,0% gg Vj
zuvor: +0,7% gg Vm/+2,1% gg Vj
-FR
08:45 Industrieproduktion Dezember
PROGNOSE: -0,8% gg Vm
zuvor: +1,1% gg Vm
-IT
10:00 Industrieproduktion Dezember
PROGNOSE: -0,5% gg Vm/-4,6% gg Vj
zuvor: +0,3% gg Vm/-4,1% gg Vj
-GB
10:30 Erzeugerpreise Januar
Output-Basis
PROGNOSE: +0,1% gg Vm/+3,7% gg Vj
zuvor: -0,2% gg Vm/+4,8% gg Vj
+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN (u.a.) +++++
07:00 DE/Fraport AG, Verkehrszahlen Januar
08:00 DE/Süss MicroTec AG, Jahresergebnis
08:00 GB/Barclays plc, Jahresergebnis
08:00 FR/Total SA, Jahresergebnis
08:00 FR/Cie Generale des Etablissements Michelin SCA,
Jahresergebnis
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DJG/ros/kko
(END)
Dow Jones Newswires
February 10, 2012 01:23 ET (06:23 GMT)
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