DAX6.050-3,4%  Dow12.119-2,2%  Euro1,24320,6% 
ESt502.069-2,4%  Nas2.748-2,8%  Öl98,82-2,8% 
TDax730,9-2,7%  Nikkei8.440-1,2%  Gold1.6264,2% 
Kurse + Charts + RealtimeNews + AnalysenFundamentalUnternehmenzugeh. WertpapiereAktion
Kurs + ChartChart (groß)News + AdhocBilanz/GuVTermineZertifikateDepot
Times + SalesChart-AnalyseAnalysenDividende/HVProfilOptionsscheineWatchlist
BörsenplätzeChartvergleichKurszieleVergleichInsidertradesKnock-outsmyHome
OrderbuchRealtime StuttgartRSS FeedAnalyseim ForumFondsSenden/Drucken
HistorischRealtime PushmyNews neu IR-DatenAnleihen
handeln

11.10.2011 13:33

Senden

Marktbericht: Asiens Börsen steigen - Hongkong und Taiwan führen das Feld an

Sony zu myNews hinzufügen Was ist das?


EMFIS.COM - Hongkong 11.10.2011 (www.emfis.de) Die guten Vorgaben aus den USA sorgten heute in Asien wieder für Kauflaune. Die Marktteilnehmer sind derzeit vermehrt der Überzeugung, dass die Schuldenproblematik in der Eurozone demnächst ansatzweise gelöst werden könne. 

Daneben wurde auch die Meldung, wonach eine staatliche chinesische Investmentgesellschaft in großem Stil chinesische Bankaktien gekauft hat, positiv aufgenommen. Die innerchinesischen Börsen Shanghai und Shenzhen profitierten von dieser Meldung allerdings kaum. 


Hongkongs Bankaktien deutlich im Plus 

In Hongkong jedoch zog der Hang Seng Index heute um 2,4 Prozent auf 18.142 Punkte an. Dabei setzte vor allem auf die Banktitel ein regelrechter Run ein, nachdem der Staatsfonds Central Huijin erklärt hatte, Aktien der vier größten Institute am Markt gekauft zu haben. Unter den betroffenen Bankenwerten zogen Agricultural Bank of China um 12,8 Prozent an; ICBC sprangen um 6,7 Prozent und Bank of China um 7,7 Prozent nach oben. Die Aktie der China Construction Bank gewann 5,8 Prozent hinzu. Daneben kletterten Esprit Holdings um 12 Prozent nach oben, nachdem der Hedgefonds Lone Pine Capital seinen Anteil an dem Bekleidungsunternehmen von 3 auf 6 Prozent gesteigert hatte. Die Titel der großen Ölmultis blieben allerdings deutlich hinter dem Gesamtmarkt zurück, nachdem die Regierung gestern eine Senkung der Benzinpreise angekündigt hatte. PetroChina verloren 1,7 Prozent; Sinopec gaben 1,0 Prozent ab. 

Sony und RICOH besonders gefragt

Auch in Japan kehrten die Marktteilnehmer heute nach dem verlängerten Wochenende gut gelaunt in den Markt zurück. Die scheinbar etwas besseren Perspektiven für die Euro-Zone ließen vor allem die Exportwerte wieder attraktiv erscheinen, und verschafften dem Nikkei ein Plus von 2,0 Prozent auf 8774 Zähler. Dabei verteuerten sich etwa im Elektroniksektor Sony um 5,7 Prozent und Sharp um 4,5 Prozent. Ricoh gewannen 6,0 Prozent hinzu, nachdem die Aktie des Büromaschinen-Herstellers von Credit Suisse auf „outperform“ aufgestuft worden war. Dagegen gaben Nikon 4,0 Prozent ab, nachdem der Konzern erklärt hatte, dass sein Werk in Thailand von den dortigen Flutschäden betroffen sei. Fanuc verteuerten sich um 4,3 Prozent – die Aktie des Roboter-Produzenten soll im Topix Core 30 ab November den Titel von Tokyo Electric Power ersetzen. Doch auch Tokyo Electric legten heute 1,8 Prozent zu. 


China und Indien hinken hinterher

In China stieg der Shanghai Composite Index lediglich um 0,2 Prozent auf 2349 Punkte. Dagegen zog Taiwans TAIEX um 2,6 Prozent auf 7399 Zähler an; Koreas Kospi legte 1,6 Prozent auf 1795 Stellen zu. 

In Indien verlor der Sensex bislang 0,1 Prozent auf 16.542 Zähler. Thailands SET befand sich zuletzt 2,3 Prozent im Plus bei 944 Punkten.

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
 Kommentar hinzufügen 
  • Relevant
  • Alle
  • vom Unternehmen
  • Sprache:
  • Alle
  • DE
  • EN
  • Sortieren:
  • Datum
  • meistgelesen
Keine Nachrichten im Zeitraum eines Jahres in dieser Kategorie verfügbar.
Eventuell finden Sie Nachrichten, die älter als ein Jahr sind, im Archiv
Keine Nachrichten im Zeitraum eines Monats in dieser Kategorie verfügbar
Keine Nachrichten im Zeitraum eines Monats in dieser Kategorie verfügbar
Keine Nachrichten im Zeitraum eines Monats in dieser Kategorie verfügbar
Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen
Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen
vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden

Sony Corp. zu myNews hinzufügen Was ist das?
  • Alle
  • Buy
  • Hold
  • Sell
13.04.12Sony buySarasin Research
11.04.12Sony buySarasin Research
03.02.12Sony buySarasin Research
23.11.11Sony verkaufenRaiffeisen Centrobank AG
15.11.11Sony neutralMacquarie Research
13.04.12Sony buySarasin Research
11.04.12Sony buySarasin Research
03.02.12Sony buySarasin Research
15.09.11Sony outperformMacquarie Research
01.09.11Sony buyCitigroup Corp.
15.11.11Sony neutralMacquarie Research
11.10.11Sony neutralMacquarie Research
05.08.11Sony haltenRaiffeisen Centrobank AG
13.05.11Sony neutralMacquarie Research
29.04.11Sony haltenAsia Investor
23.11.11Sony verkaufenRaiffeisen Centrobank AG
02.03.09Sony underperformCredit Suisse Group
26.01.09Sony meidenFrankfurter Tagesdienst
16.12.08Sony DowngradeCredit Suisse Group
15.12.08Sony meidenEuro am Sonntag
Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für Sony Corp. nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen
Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"
Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"
Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"

ANZEIGE

ANZEIGE

Was halten Sie von nutzergenerierten Chartanalysen auf finanzen.net?
Ich würde liebend gerne mein Wissen über Chartanalyse dem Publikum von finanzen.net zur Verfügung stellen.
Ich kenne mich bei Chartanalyse nicht so gut aus, halte nutzergenerierte Chartanalysen aber für einen echten Mehrwert.
Ich halte nichts von den Methoden der Chartanalyse und habe deshalb auch kein Interesse an nutzergenerierten Analysen.
 Abstimmen