Merkel: Erfolg der Energiewende existenziell für Wirtschaft
Die Kanzlerin wies darauf hin, dass für die deutsche Wirtschaft die Zugänge zu Rohstoffen von großer Bedeutung seien. Deutschland führe im Jahr für 138 Milliarden Euro Rohstoffe ein, sagte sie. In der Frage der Rohstoffpolitik müsse man neue Wege beschreiten, etwa durch Abkommen mit Kasachstan oder Chile.
Merkel lobte zudem die faire und verlässliche Zusammenarbeit mit dem bisherigen BDI-Präsidenten Hans-Peter Keitel und deutete an, dass auf diesen bereits eine neue Aufgabe warte. Die "kann ich aber noch nicht bestätigen", sagte die Kanzlerin. Keitel soll in den Verwaltungsrat des deutsch-französischen Rüstungskonzerns EADS gehen. Am Abend wurde Keitels Nachfolger, Ulrich Grillo, offiziell in sein neues Amt geführt./rm/DP/he







