13.11.2012 08:35
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Schwaches Südeuropa-Geschäft führt bei Vodafone zu Einbrüchen

Milliardenabschreibungen
Das schwache Geschäft in Südeuropa trifft den britischen Mobilfunker Vodafone hart.
Der Umsatz schrumpfte im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahr um 7,4 Prozent auf 21,78 Milliarden Pfund, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Während es in Nordeuropa und im Rest der Welt aufwärts ging, brach der vergleichbare Mobilfunkumsatz in Südeuropa um etwa 10 Prozent ein. Wegen des schwierigen Umfeldes in Spanien und Italien schreiben die Briten auf dieses Geschäft 5,9 Milliarden Pfund ab. Der freie Barmittelzufluss sackte um 17 Prozent auf 2,2 Milliarden Pfund. Daher kündigte Vodane an, der Cashflow werde im Gesamtjahr in der unteren Hälfte der in Aussicht gestellten Spanne zwischen 5,3 und 5,8 Milliarden Pfund liegen.

    LONDON (dpa-AFX)

Bildquellen: CHEN WS / Shutterstock.com
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