24.11.2012 03:00
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Südafrika: Ein Dorf voller Wut und Gewalt

Aufstand am Kap der Guten Hoffnung
Minen in Südafrika
Die Sondela-Siedlung ist das neue Zentrum der brutal geführten Bergarbeiterstreiks am Kap. Ihre Bewohner kämpfen für mehr Lohn unter Tage - und für bessere Lebensbedingungen über Tage.
€uro am Sonntag

von Christian Putsch, Euro am Sonntag

Die Arbeiter treffen sich jeden Morgen. Um sieben Uhr, seit Wochen schon. Tausende stehen in den ersten Sonnenstrahlen auf einer ausgedörrten Wiese von Sondela. Vor ein paar Tagen haben sie per SMS die Entlassung erhalten. „Sie wurden einer illegalen Streikhandlung schuldig gesprochen. Ihre Strafe ist Entlassung“, schrieb der Bergbaukonzern Anglo American Platinum (Amplats) in knappen Zeilen. Es handelte sich weniger um eine Kündigung als um eine Drohung. Kurz darauf stellte Amplats die unverzügliche Wiedereinstellung und eine einmalige Zahlung von 220 Euro in Aussicht, sollten die Bergarbeiter in die Schächte zurückkehren. Vergebens.

Vier Männer treten in die Mitte. „Amandla“, schreit einer mit Rasta­Frisur in die Menge. „Ngawethu“, schallt es zurück. Die Macht — sie gehört uns. Sie haben für die 12.000 Männer verhandelt, die seit Wochen rund die Hälfte der Produktion des weltgrößten Platinproduzenten blockieren. Am Tisch saßen Gewerkschafter, Manager, Politiker. Man habe neben der Wiedereinstellung lediglich eine kleine Erhöhung der Transportpauschale angeboten bekommen, berichten sie. Eine Lohnerhöhung sei nicht in Sicht. „Wir machen weiter“, ruft ein hoch aufgeschossener Mann. „16.000“, schreien Hunderte. 16.000 Rand (1.432 Euro) monatlichen Mindestlohn hatten sie gefordert. Eine utopische Summe — für die meisten wäre das mehr als das Doppelte des bisherigen Gehalts.

Einige 100 Meter entfernt ragen die Türme des Khuseleka-Schachts 1 in die Höhe. Ihr Arbeitsplatz, zu dem sie eigentlich um diese Zeit gehen würden. Sechs gepanzerte Polizeiwagen haben ihre Scheinwerfer auf die Streikenden gerichtet, um Präsenz zu zeigen. Neblig liegt das Dorf Sondela hinter ihnen, schwer gezeichnet von dem gewaltsam geführten Arbeitskampf der vergangenen Wochen.

Die staubige Hauptverkehrsstraße ist im Abstand von wenigen Metern mit übereinandergestapelten Felsbrocken blockiert. Sogar einen Graben haben die Bewohner ausgehoben, um der Polizei den Zugang zu erschweren. Vor ein paar Tagen hatte sie Gummigeschosse und Tränengas eingesetzt. Die Bana-Pele-Grundschule ist geschlossen, der Madiba-Supermarkt sowieso — Plünderer haben den Laden somalischer Einwanderer im allgemeinen Chaos des Streiks zerstört. In den Trümmern suchen Schafe nach Essbarem.

Zentrum des Streiks
Dieser Ort etwa 100 Kilometer nordwestlich von Johannesburg ist zu einem neuen Zentrum des Arbeitskampfs an den südafrikanischen Minen geworden. Bislang war das vor allem die Kleinstadt Marikana, die nur eine halbe Stunde Autofahrt entfernt ist. Drei Monate sind vergangen, seit das Land dort einen der blutigsten Tage seiner demokratischen Geschichte erlebte. Am 16. August eröffnete die Polizei das Feuer auf streikende Arbeiter der Lonmin-Platinmine. Sie versuchten, bewaffnet eine Polizeisperre zu durchbrechen. 34 Menschen starben allein an diesem Tag. In den vergangenen Monaten kamen über ­50 Menschen bei Streiks in der Gegend ums Leben.

Das „Massaker von Marikana“ ist zum Schlagwort geworden für ein Jahr im südafrikanischen Bergbausektor, in dem mehr als das etablierte Tarifverhandlungssystem ins Wanken geraten ist. Tausende Arbeiter kehren derzeit der regierungsnahen Gewerkschaft National Union of Mineworkers (NUM) den Rücken. Im Frühjahr setzte die von ehemaligen NUM-Mitgliedern geführte Gewerkschaft Association of Mineworkers and Construction Union (AMCU) Lohnerhöhungen von 18 Prozent für Teile der Belegschaft einer Mine in Rustenburg durch — trotz bestehender Tarifverträge. Der sechswöchige Streik sollte den Ton für die folgenden Arbeitskämpfe an anderen Minen der Gegend setzen: Schon damals gab es drei Tote.

Insgesamt haben sich dieses Jahr über 80.000 Bergarbeiter in Südafrika an wilden Streiks beteiligt. Der größte Goldproduzent des Landes, Anglo Gold Ashanti, schloss vorüber­gehend eine Mine, nachdem 300 Arbeiter unter Tage einen Sitzstreik ­antraten. Ein Bergwerk von Gold Fields stellte die Produktion für einige Tage ein, nachdem 8.500 Arbeiter wegen ihrer Teilnahme am Streik entlassen wurden. Der Platinkonzern Xstrata feuerte 400 Streikende, weil sie die Produktion in der Chrommine Kroondal blockiert hatten. Die Liste ließe sich lange fortsetzen.

In Marikana wird nach Lohnerhöhungen von bis zu 22 Prozent seit Ende September wieder gearbeitet, in den meisten bestreikten Goldminen ebenfalls. Doch den Schock nach den grausamen Bildern, auf denen die Bergbauarbeiter reihenweise tot zusammenbrechen, hat das Land längst noch nicht verarbeitet. Seit Anfang Oktober versucht eine Untersuchungskommission herauszufinden, wie es zu dieser Ka­tastrophe kommen konnte.

Kein Ende in Sicht
Die bisherigen Ergebnisse sind schockierend. Drei Tage vor den Schüssen forderte die NUM den Einsatz der Streitkräfte, um „mit den kriminellen Elementen“ aufzuräumen. Der ehemalige Gewerkschaftsheld und heutige Lonmin-Großaktionär Cyril Ramaphosa versprach in einer — nur einen Tag vor den Schüssen versendeten — E-Mail an die Konzernspitze, seinen Einfluss für zusätzliche Polizeipräsenz zu nutzen. Er ist nebenbei ein hochrangiger Politiker der Regierungspartei African National Congress (ANC). Es handle sich „um einen giftigen Pakt von Politik und Kapital“, sagte Dali Mpofu. Er ist der Anwalt der Familien der getöteten Bergarbeiter. Pressefotos belegen zudem, dass die Polizei einige Bilder ihres Berichts fälschte, indem nachträglich Macheten und Speere neben getötete Bergarbeiter gelegt wurden.

In vielen Minen gibt es inzwischen vorläufige Einigungen, doch die Situation in der Gegend bleibt angespannt — besonders an der Amplats-Mine in Sondela, wo der Streik weitergeht. Die Männer auf diesem Feld haben frische Wunden von Gummigeschossen unter ihren T-Shirts, selbst einige der Frauen, die etwas am Rand stehen. Einer der Anführer in der Mitte trägt eine Mütze der AMCU-Gewerkschaft, doch die meisten betonen, dass sie in keiner Gewerkschaft organisiert seien und auf eigene Faust handeln würden. So war es schon in Marikana. Für die Bergbaukonzerne wird die Lage so noch unübersichtlicher: Es bedarf inzwischen keiner radikalen Gewerkschaft mehr, um einen wilden Ausstand anzuzetteln. Oft waren es Gemeindeführer der Minendörfer, die erste Treffen koordinierten.

Einer aus der Menge meldet sich zu Wort. Er kenne mehrere, die zur Arbeit zurückkehren wollten. „Sie haben kein Geld mehr für Lebensmittel. Die Krankenversicherung ist auch gesperrt, das kann so nicht mehr lange weitergehen“, sagt er und erntet wütende Rufe. „Sag’ ihnen, wer zurück zur Arbeit geht, muss lebensmüde sein“, erwidert der Mann mit der Rasta-Frisur. Auch das ist eines der großen Probleme dieser Streiks: Viele wollen ihren Arbeitsplatz nicht verlieren und die Schicht antreten, werden aber gewaltsam von den Streikführern abgehalten. „Magundwane“ werden diese Abtrünnigen im Slang unter Tage bezeichnet. Ratten.

Bewaffnete Mitarbeiter der privaten Sicherheitsfirma vor der Xstrata-Mine in Rustenburg erzählen, sie würden aus anderen Provinzen stammen, teilweise 800 Kilometer entfernt wohnen. „Unsere Firma hat uns mit Bussen hergefahren“, sagt einer der Männer, „hier kann niemand aus Rustenburg eingesetzt werden, dessen Nachbarn streiken. Sie könnten getötet werden.“ Das ­Gewaltpotenzial, so viel ist klar, geht längst nicht allein von der Po­lizei aus.

Keine Flucht vor der Armut Doch was treibt Menschen so weit, für mehr Lohn ihr Leben zu riskieren? Eine Antwort darauf gibt der Weg von der Wiese, auf der so hitzig diskutiert wird, zur Hütte des Bergarbeiters Senzo Mngwe. Die staubige Straße führt an einer gewaltigen Müllkippe vorbei, in die nur wenige Meter neben Sondela eine Halde der Amplats-Mine umfunktioniert wurde. Lastwagen karren Abfälle aus umliegenden Industriegebieten und Krankenhäusern herbei, Plastikflaschen und verfaultes Essen schwappen förmlich in das Dorf hinein. Der Gestank ist ständiger Begleiter in Sondela, auch in Mngwes kleinem Zimmer in einer informellen Siedlung.


Bergarbeiter Senzo Mngwe
Ein Bett, ein leerer Kühlschrank, eine kleine Herdplatte, das ist sein Reich. Der 28-Jährige hat die Schule in der Ostkap-­Provinz abgeschlossen, sogar ein Studium des Verwaltungsrechts begonnen. „Die Armut hat mich gestoppt“, sagt er. Es habe in der Fa­milie an Geld gefehlt, also sei er vor vier Jahren in das 1.000 Kilometer entfernte Rustenburg umgezogen. Weg von der Familie, hin zur Arbeit — so wie Generationen von Südafrikanern vor ihm.

Propaganda von beiden Seiten
Von seinem Arbeitslohn bleiben dem jungen Mann netto rund 550 Euro im Monat. „Das reicht hinten und vorn nicht, ich muss meine Frau und zwei Kinder zu Hause unterstützen“, sagt Mngwe. Ein Nachbar hat zugehört und unterbricht das Interview: „Du musst sagen, dass du sieben Kinder hast.“ Spätestens jetzt wird klar, dass nicht jede in den Medien verbreitete Information der Streikenden und Bestreikten der Wahrheit entspricht — die Propaganda auf ­beiden Seiten erinnert ebenfalls an einen Krieg.

Auch der Frust, der sich angesichts der nur langsam verbesserten Infrastruktur in Südafrikas Armenvierteln angestaut hat, trägt seinen Teil dazu bei. In den informellen Siedlungen fehlt es oft an Straßen, Strom und Wasser. Die Regierung unterstützt 13 Millionen Menschen mit Sozialhilfezahlungen und hat zumindest die extreme Armut im Land reduziert. 1996, kurz nach dem Ende der Apartheid, erhielten nur 2,5 Millionen Menschen entsprechende Leistungen. Doch die Arbeitslosenquote bleibt mit offiziell 25,5 Prozent hoch, weiter gefasste Definitionen geben sogar 40 Prozent an.

So ist der Traum der prosperierenden Regenbogennation für viele zur Utopie mutiert, die Zahl der gewaltsamen Proteste wegen mangelnder Regierungsleistungen nimmt zu. Seit dem Jahr 2009 stieg sie um rund 25 Prozent, zwei Millionen Menschen haben sich in diesem Zeitraum daran beteiligt.

Auch bei den wilden Streiks gehe es oft ebenfalls um die Lebensumstände, sagt Ga­reth Newham, Analyst vom Institute for Security Studies in Pretoria. Anstatt die Probleme der Menschen ­anzugehen, sende der Staat oft reflexartig mangelhaft ausgebildete Polizisten. Diese würden zunehmend als „Proxy des Staats“ gesehen und müssten sich mit wachsenden Aggressionen auseinandersetzen.

Mngwe will weiterstreiken. Nicht um jeden Preis. Auch er weiß, dass die Forderungen überhöht sind und dass viele Bergbauunternehmen in der Gegend zuletzt sogar erhebliche Verluste machten. Aber mit geringen Einmalzahlungen, wie von Amplats in Aussicht gestellt, will er sich nicht zufriedengeben. Die Arbeiter wissen, dass die Firma die Entlassungen nicht bestehen lassen kann, die Anforderungen unter Tage sind zu komplex, um auf einen Schlag 12.000 Ungelernte einstellen zu können. Auf dem Feld der Wut stehen die Arbeiter noch immer, auch nach zwei Stunden. Der Mann mit der AMCU-Mütze berichtet, dass binnen vier Tagen die Zimmer des Hostels von Amplats geräumt werden müssten. Das Management habe diese Frist für die entlassenen Bewohner gesetzt. Noch einmal wird es laut, ­einige lachen spöttisch. Einer ruft: „Eher brennen wir das Haus nieder.“ So weit scheint es nicht zu kommen.

Am vergangenen Donnerstag gab Amplats bekannt, die Arbeiter würden „in großer Zahl“ in die Schächte zurückkehren. Nach Angaben der Gewerkschaft NUM haben Sie einer Einmalzahlung in Höhe von 400 Euro und einer Lohnerhöhung von rund zehn Prozent zugestimmt. In der kommenden Woche könne aber aus Sicherheitsgründen noch nicht gearbeitet werden. So ganz sicher ist sich im Konzern ohnehin niemand, ob der Frieden von Dauer sein wird. Der Streik sei wohl zu Ende, sagte Amplats-Sprecherin Mpumi Sithole, „es hat zumindest den Anschein.“

Investor-Info

Volkswirtschaft
Streiks lähmen das Land
Längst leidet nicht mehr nur die Minenindustrie unter den Tausenden streikenden Bergarbeitern. Der Arbeitskampf hat Auswirkungen auf die gesamte südafrikanische Wirtschaft, deren Schlüsselbranche der Bergbau ist. Fast ein Fünftel des Bruttoinlandsprodukts hängt von dem Sektor ab, und mittlerweile drohen auch Streiks in anderen Branchen. So haben Arbeiter auf Weingütern in der Provinz Western Cape ebenfalls ihre Arbeit niedergelegt. Vor allem die schwarze Bevölkerung ist unzufrieden, da weiße Südafrikaner bis zu achtmal mehr verdienen.
Auch deswegen kann es noch dauern, bis Ruhe in das Land eingekehrt ist. Investoren sollten Südafrika mit seiner rohstofflastigen Wirtschaft vorerst meiden und Gewinne mitnehmen. So hat sich zum Beispiel der RBS Market Access FTSE/JSE Africa, der in die 40 größten südafrikanischen Aktien investiert, in der Vergangenheit recht gut entwickelt. Angesichts der aktuellen Lage drohen jedoch Verluste.

Bildquellen: Christian Putsch
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