03.01.2013 10:55
Bewerten
 (1)

Monetäre Expansion im Euroraum nahezu unverändert

   Von Hans Bentzien

   Das Geldmengenwachstum in der Eurozone ist im November wie erwartet nahezu unverändert geblieben, wobei sich die Kreditvergabe an Unternehmen nicht weiter verschlechterte. Wie die Europäische Zentralbank (EZB) mitteilte, stieg das Geldmengenaggregat M3 gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,8 Prozent, was der Prognose der von Dow Jones Newswires befragten Volkswirte entsprach. Für den gleitenden Dreimonatsdurchschnitt wurde ein Wachstum von 3,4 Prozent ausgewiesen. Hier war ein Plus von 3,5 Prozent erwartet worden. Im Vormonat hatte der Dreimonatsdurchschnitt 3,1 Prozent betragen. Gegenüber dem Vormonat blieb M3 unverändert, nachdem im Oktober ein Wachstum von 1,2 Prozent verzeichnet worden war.

   Die enger gefassten Geldmenge M1 erhöhte sich auf Jahressicht um 6,7 Prozent, verglichen mit einem Zuwachs von 6,5 Prozent im Vormonat. Die viel beachtete Expansion der Buchkredite an den privaten Sektor lag wie im Vormonat um 0,8 Prozent unter Vorjahresniveau.

   Kontakt zum Autor: hans.bentzien@dowjones.com

   DJG/hab/sgs

   (END) Dow Jones Newswires

   January 03, 2013 04:25 ET (09:25 GMT)

   Copyright (c) 2013 Dow Jones & Company, Inc.- - 04 25 AM EST 01-03-13

Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Familienunternehmen: Rendite und Sicherheit!

Zwischen Eigentümern und Managern eines Unternehmens besteht häufig ein Interessenskonflikt hinsichtlich kurz- und langfristiger Ziele. Familien- und eigentümergeführte Unternehmen haben solche Konflikte meist nicht. Für Aktionäre sind solche Unternehmen daher meist eine lohnenswerte Investitionsmöglichkeit. Im neuen Anlegermagazin lesen Sie, welche drei Familienunternehmen einen näheren Blick wert sind.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Heute im Fokus

DAX im Plus -- Commerzbank will wohl Wertpapierabwicklung auslagern -- E.ON will Milliarden am Anleihemarkt aufnehmen -- EVOTEC profitiert von Kooperationen mit Partnern -- Snapchat im Fokus

Morgan Stanley: Teslas Model 3 wird zehnmal sicherer als der Durchschnitt. AURELIUS-Aktien brechen über 30 Prozent ein - Händler: Leerverkäufer attackiert. RWE signalisiert Investoren höhere Ausschüttungen ab 2019. Elon Musk gründet schon wieder ein neues Unternehmen - Mit überraschendem Geschäftsmodell. EnBW macht 1,8 Milliarden Verlust.

Top-Rankings

Hier macht Arbeiten Spaß
Die besten Arbeitgeber weltweit
KW 12: Analysten-Flops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
KW 12: Analysten-Tops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten

Umfrage

Der bayerische Handelsverband rechnet mit einem deutlichen Anstieg der Lebensmittelverkäufe über das Internet. Wäre das auch was für Sie?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
Deutsche Bank AG514000
Daimler AG710000
Volkswagen AG Vz. (VW AG)766403
CommerzbankCBK100
E.ON SEENAG99
Nordex AGA0D655
EVOTEC AG566480
Allianz840400
BayerBAY001
Deutsche Telekom AG555750
Apple Inc.865985
Infineon Technologies AG623100
BASFBASF11
SAP SE716460
Siemens AG723610