04.12.2012 11:07
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Munich-Re: Konzern versichert Serienschadenrisiko von Offshore-Windturbinen

München (www.aktiencheck.de) - Die Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG (Munich Re) (Muenchener Rueckversicherungs-Gesellschaft) bietet Schutz gegen Serienschäden an Offshore-Windenergie-Anlagen an. Dies geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Pressemitteilung hervor.

Eine entsprechende Deckung für einen Windpark in der Nordsee haben Marcus A. Wassenberg, Finanzvorstand des Herstellers REpower, Dr. Thomas Blunck, Vorstandsmitglied bei Munich Re, und der geschäftsführende Gesellschafter der Nordwest Assekuranz Thomas Haukje unterzeichnet. Damit erweitert Munich Re die Palette von Lösungen für Risiken bei der Produktion Erneuerbarer Energien.

Die Deckung sieht vor, dass Munich Re für die Reparatur oder den Austausch von defekten Turbinen bzw. einzelnen Komponenten zahlt, falls ein Serienschaden an einer Reihe von Bauteilen auftritt - zum Beispiel am Getriebe, am Rotor oder am Turm. Dabei deckt Munich Re auch die hohen Kosten für den Einsatz der erforderlichen Spezialschiffe. Von der Fünfjahres-Deckung werden darüber hinaus so genannte Retrofits erfasst, also Nachbesserungen von Anlagen, in die ein mangelhaftes Teil eingebaut wurde, ohne dass der Schaden bereits eingetreten sein muss.

Wie es weiter heißt, schaltet die Munich Re zur Realisierung dieser Versicherungslösung, die gemeinsam mit der Nordwest Assekuranz entwickelt wurde, einen ihrer Spezial-Erstversicherer ein.

REpower kann über die Deckung von Serienschäden durch Munich Re seine Garantien absichern, denn die Reparatur von Turbinen auf hoher See kann immense Kosten verursachen. Außerdem erleichtert die Serienschadendeckung die Finanzierung großer Offshore-Projekte, indem sie dem Kapitalgeber mehr Investitionssicherheit gibt. Vor Abschluss dieser Versicherung hat Munich Re die Herstellungsprozesse von REpower intensiv geprüft.

Die Aktie der Munich Re notiert derzeit mit einem Plus von 0,04 Prozent bei 132,30 Euro. (04.12.2012/ac/n/d)

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