Berlusconi hält Neuwahlen nicht für sinnvoll

Dies werde einige Zeit dauern. Dieses Italien sei seiner Ansicht nach aber nicht unregierbar, fügte er hinzu und schloss gleichzeitig eine Koalition mit dem Bündnis des bisherigen Ministerpräsidenten Mario Monti aus.
Im Unterhaus hat das Linksbündnis unter Führung von Pier Luigi Bersani von der Demokratischen Partei eine hauchdünne Mehrheit über die Mitte-Rechts-Koalition von Berlusconi erzielt. Mit den meisten Stimmen erhält die demokratische Partei im Unterhaus automatisch eine Sitzmehrheit und dürfte daher mit der Regierungsbildung betraut werden. Im Senat hat das Linksbündnis zwar ebenfalls die meisten Stimmen erzielt, verfügt aber nicht über die Mehrheit der Sitze.
(ROM) Dow Jones Newswires
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