12.02.2013 12:11
Bewerten
 (0)

Nachfrage der Banken nach EZB-Liquidität kaum verändert

   Die Nachfrage der Banken des Euroraums nach Liquidität der Europäischen Zentralbank (EZB) hat beim einwöchigen Hauptrefinanzierungsgeschäft geringfügig abgenommen. Wie die EZB mitteilte, wurden 128,68 Milliarden Euro zum Festzinssatz von 0,75 Prozent zugeteilt. Damit wurden die Gebote von 73 Instituten voll bedient. Das neue Geschäft mit Fälligkeit am 20. Februar wird am 13. Februar valutiert, an dem ein alter Tender über 129,31 Milliarden Euro ausläuft. Damit besorgten sich die Banken des Euroraums 0,63 Milliarden Euro weniger Liquidität.

   Wie die EZB weiter mitteilte, belief sich die aktualisierte Schätzung der autonomen Faktoren für den Liquiditätsbedarf auf 470,7 Milliarden Euro. Die daraus resultierende Benchmarkzuteilung beträgt minus 1,0 Milliarden Euro.

   Bei dem Refinanzierungsgeschäft mit einer Laufzeit von 28 Tagen wurden den 16 Bietern insgesamt 7,76 Milliarden Euro zum Festzins von 0,75 Prozent zugeteilt. Das Geschäft wird am 13. Februar valutiert und läuft bis zum 13. März 2013.

   Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

   DJG/sgs/hab

   (END) Dow Jones Newswires

   February 12, 2013 05:40 ET (10:40 GMT)

   Copyright (c) 2013 Dow Jones & Company, Inc.- - 05 40 AM EST 02-12-13

Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Familienunternehmen: Rendite und Sicherheit!

Zwischen Eigentümern und Managern eines Unternehmens besteht häufig ein Interessenskonflikt hinsichtlich kurz- und langfristiger Ziele. Familien- und eigentümergeführte Unternehmen haben solche Konflikte meist nicht. Für Aktionäre sind solche Unternehmen daher meist eine lohnenswerte Investitionsmöglichkeit. Im neuen Anlegermagazin lesen Sie, welche drei Familienunternehmen einen näheren Blick wert sind.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Heute im Fokus

DAX schließt deutlich im Plus -- Dow Jones am Ende unverändert -- Großaktionäre drängen STADA-Führung zu Okay für Übernahme -- freenet, CTS, United Internet, Commerzbank im Fokus

Vonovia sichert sich mehr als 90 Prozent an Conwert. Merck-Mittel Avelumab erhält FDA Zulassung zur Behandlung von MCC. RATIONAL und Rheinmetall erhöhen Dividende. CS erwägt angeblich Kapitalerhöhung statt IPO der Schweiz-Tochter. Chinesen sichern sich größeres Stück an der Deutschen Bank. Schweizerische Notenbank kauft weniger Devisen zur Schwächung des Franken.

Umfrage

Welche Risikopräferenz haben Sie beim Kauf eines Wertpapiers? Welcher der drei folgenden Risikoklassen würden Sie sich persönlich zuordnen?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
Deutsche Bank AG514000
Daimler AG710000
Volkswagen AG Vz. (VW AG)766403
CommerzbankCBK100
Allianz840400
Nordex AGA0D655
Apple Inc.865985
E.ON SEENAG99
SAP SE716460
MediGene AGA1X3W0
Deutsche Telekom AG555750
BASFBASF11
BMW AG519000
Deutsche Lufthansa AG823212
Volkswagen St. (VW)766400