30.01.2013 11:51
Bewerten
 (0)

Nachfrage nach Dollar-Liquidität der EZB steigt

   Die Nachfrage nach Dollar-Liquidität ist bei dem siebentägigen Tender der Europäische Zentralbank (EZB) gegenüber der Vorwoche kräftig gestiegen. Zwar wurde wie in der Vorwoche bei dem Tender mit einem Festzins von 0,63 Prozent wieder nur von einem Institut ein Gebot abgegeben, dieses belief sich jedoch auf 1,0 Milliarden US-Dollar. In der Vorwoche waren lediglich 20 Millionen Dollar nachgefragt worden.

   Bei dem Dollar-Tender mit einer Laufzeit von 84 Tagen und einem Festzins von ebenfalls 0,63 Prozent wurden von vier Banken Gebote über zusammen 302 Millionen Dollar abgegeben. Der Devisenkassakurs für beide Geschäfte beträgt 1,3513 Dollar zum Euro. Sie werden am 31. Januar valutiert und am 7. Februar beziehungsweise am 25. April 2013 fällig.

   Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

   DJG/sgs

   (END) Dow Jones Newswires

   January 30, 2013 05:21 ET (10:21 GMT)

   Copyright (c) 2013 Dow Jones & Company, Inc.- - 05 21 AM EST 01-30-13

Artikel empfehlen?

Heute im Fokus

DAX schließt schwächer -- Wall Street feiertagsbedingt geschlossen -- Wie Börsen auf Griechenland-Referendum reagieren könnten -- EFSF erklärt Zahlungsausfall Griechenlands -- Facebook im Fokus

Tsipras fordert Schuldenschnitt und 20 Jahre mehr Zeit. Im Übernahmepoker um K+S verhärten sich die Fronten. Tsipras: Ein Nein beim Referendum wäre kein Ende der Verhandlungen. Varoufakis: Einigung mit Gläubigern kommt in jedem Fall zustande. Schnelles aber knappes Ergebnis bei griechischer Volksabstimmung erwartet.
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Welcher Fußballtrainer verdient am meisten?

Diese Aktien stehen bei Hedgefonds ganz oben

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Acht überraschende Fakten über den Chef des Tech-Riesen

Deutschland liegt ganz weit vorne

Welche Aktien zählt George Soros zu seinem Portfolio?

Welche Aktien könnten bis 2018 hin steigen?

Bestnoten für diese Chefs

mehr Top Rankings

Umfrage

Wie wird sich nach Ihrer Einschätzung der DAX bis zum Jahresende entwickeln?