Voraussetzung hierfür war die Zusage des schweizerischen Rohstoffhändlers
Glencore, seine Geschäftsbeziehungen sowie seine Beteiligung am Zinkhersteller Nyrstar aufzugeben. Damit beseitigte der Konzern die Bedenken der Kommission, dass das fusionierte Unternehmen eine marktbeherrschende Stellung auf dem europäischen Zinkmarkt erreichen könnte.
Die Aktie von Glencore gewinnt heute in London bisher 2,23 Prozent auf 341,55 Pence, während Papiere des britisch-schweizerischen Minen- und Rohstoffkonzerns Xstrata in Zürich 2,01 Prozent auf 15,25 CHF zulegten. (22.11.2012/ac/n/a)
Baar (www.aktiencheck.de)
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