22.01.2013 15:13
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Neues im Börsenblog
Weil der Risiko-Appetit immer noch gering ist und der Kreditzyklus erst am Anfang steht, ist noch mehr "positiver Vermögenseffekt" drin als bisher.
€uro am Sonntag

Gute Nachricht für alle Aktionäre: Jonathan Wilmot und James Sweeney von Credit Suisse haben ein paar interessante Gedanken zusammengetragen, wie Industrieproduktion und Welt-Vermögen (World Wealth) zusammenhängen. Und die lassen auf weitere Börsengewinne hoffen ...

Zum Vergrößern bitte anklicken, Quelle: Credit Suisse

In der Abbildung sieht man, wie das Welt-Vermögen seit 1985 mit teils heftigen Ausschlägen (Boom & Bust) um die Welt-Industrieproduktion "herum-oszilliert". Daraus kann man schließen, dass bei zunehmender Zuversicht in das Wachstum der Welt, das Vermögen stärker wächst als das Wachstum selbst – dank einer Hausse bei Aktien und anderen Vermögenswerte.

Nehmen wir einmal an, dass sowohl der Risiko-Appetit wie auch ganz offensichtlich der Kreditzyklus nach wie vor alles andere als über-optimistisch respektive über-expansiv sind, kann man wohl davon ausgehen, dass hier zumindest auf kurze bis mittelfristige Sicht noch mehr "Vermögenseffekt" drin ist (ungeachtet all der langfristigen Probleme, die drücken).

Wie man in der zweiten Abbildung sieht, ist das angesichts früherer Erholungsphasen der Weltwirtschaft nicht so abwegig ...

Zum Vergrößern bitte anklicken, Quelle: Credit Suisse
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In der neuen Ausgabe des Anlegermagazins werden vier Aktien vorgestellt, die sich aus Sicht der Redaktion für den langfristigen Vermögensaufbau eignen. Sicherheit allein war nicht das entscheidende Kriterium. Es ging auch darum, Aktien von Unternehmen auszuwählen, die aufgrund ihrer Wettbewerbsstellung aussichtsreich erscheinen und die dennoch große Wachstumschancen bieten.

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