NEUES VON "BLÜMEL STAUNT"
Lesestunde am Dienstag – die Medienschau

Ein Blick durch den (virtuellen) Wirtschafts-Blätterwald …
1) Querdenker 1: "Auf jeden Fall einen Teil in Aktien packen – Die Börsen werden weiter fallen, trotzdem seien Aktien langfristig weniger riskant als Staatsanleihen, sagt der berühmte Investor und Börsenguru Marc Faber" (Schönes langes Interview mit unserem Special Friend bei wiwo.de)
2) Querdenker 2: "Wie sich die Euro-Krise lösen lässt – Eine umfassende Lösung für die Eurokrise muss drei Hauptkomponenten aufweisen: eine Reform und Rekapitalisierung des Bankensystems, ein Eurobondregime und einen Ausstiegsmechanismus" (Gastbeitrag von George Soros bei handelszeitung.ch)
3) Querdenker 3: "Die Lage in Europa ist der Horror – John Taylor ist der Chef des weltgrößten Devisen-Hedgefonds. Nach seiner Ansicht steckt Europa viel tiefer in der Schuldenkrise als die USA. Im Interview erklärt er, wer an allem schuld ist" (bei handelsblatt.com)
4) Querdenker 4: "Heftige Schwankungen werden uns auch nach den Crashtagen begleiten. Davon ist Norbert Walter, ehemals Chefökonom der Deutschen Bank überzeugt. Er sieht schwaches Trendwachstum, Währungsturbulenzen und schmerzhafte Anpassungen voraus" (DAF-Interview via youtube.de)
Weiter im Blog: Mark Cuban, Eigentümer der Dallas Mavericks, mit interessanten Ansätzen zum Thema 'Geld anlegen'. Von 'Buy and Hold' hält er gar nichts, von Diversifikation ebenso nicht ... Nicht verpassen!
1) Querdenker 1: "Auf jeden Fall einen Teil in Aktien packen – Die Börsen werden weiter fallen, trotzdem seien Aktien langfristig weniger riskant als Staatsanleihen, sagt der berühmte Investor und Börsenguru Marc Faber" (Schönes langes Interview mit unserem Special Friend bei wiwo.de)
2) Querdenker 2: "Wie sich die Euro-Krise lösen lässt – Eine umfassende Lösung für die Eurokrise muss drei Hauptkomponenten aufweisen: eine Reform und Rekapitalisierung des Bankensystems, ein Eurobondregime und einen Ausstiegsmechanismus" (Gastbeitrag von George Soros bei handelszeitung.ch)
3) Querdenker 3: "Die Lage in Europa ist der Horror – John Taylor ist der Chef des weltgrößten Devisen-Hedgefonds. Nach seiner Ansicht steckt Europa viel tiefer in der Schuldenkrise als die USA. Im Interview erklärt er, wer an allem schuld ist" (bei handelsblatt.com)
4) Querdenker 4: "Heftige Schwankungen werden uns auch nach den Crashtagen begleiten. Davon ist Norbert Walter, ehemals Chefökonom der Deutschen Bank überzeugt. Er sieht schwaches Trendwachstum, Währungsturbulenzen und schmerzhafte Anpassungen voraus" (DAF-Interview via youtube.de)
Weiter im Blog: Mark Cuban, Eigentümer der Dallas Mavericks, mit interessanten Ansätzen zum Thema 'Geld anlegen'. Von 'Buy and Hold' hält er gar nichts, von Diversifikation ebenso nicht ... Nicht verpassen!
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