Neuro System: Massive Steuererhöhungen nach der Wahl
Wollerau, Schweiz - Vor den Fernsehkameras sprechen Bundesfinanzminister Peer Steinbrück und sein Kollege Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg gern über Hilfen für klamme Unternehmen. Was aber auf die Bürger zukommt, davon schweigen die Herren höflich. Tatsächlich wird der Fiskus nach der Bundestagswahl Ende September die Steuerschraube massiv anziehen müssen. Darauf weisen die Finanzexperten des renommierten Schweizer Börsendienstes Neuro System AG hin. Unabhängig vom Wahlergebnis wird die Deutsche Bundesregierung zum Jahresende nicht mehr länger an Steuererhöhungen vorbei kommen. Alles andere wäre angesichts der riesigen Staatsschulden und der gewaltigen Löcher, welche die Hilfsmaßnahmen zur Krisenbewältigung in die öffentlichen Haushalte gerissen haben, ein unverantwortliches Vabanquespiel mit dem Staatsbankrott. Und die Staatsdarlehen an Firmen in der Kreditklemme werden die Etats noch zusätzlich belasten. Finanzminister Steinbrück betont zwar, es würden lediglich Kredite gewährt, die auch zurück gezählt werden müssten. Die Empfänger dieser Kredite sind jedoch Unternehmen, denen Banken nichts mehr leihen. Das zweifellos erhebliche Ausfallrisiko dieser Darlehen trägt der Steuerzahler ebenso wie die Risiken aus den Staatsbürgschaften, die seit der Hypo-Real Pleite so reichlich vergeben werden. Zahlen dürfen die Zeche am Ende jene, die im Vertrauen auf die Kraft der bodenständigen Wirtschaft ihr Geld solide investiert haben, nämlich Sparer und Kleinanleger. Ohne fundierten Rat haben es besonders private Anleger schwer, unter den gegenwärtigen Bedingungen ihr Portfolio gewinnbringend zu verwalten. Immer mehr vertrauen deshalb auf den Rat der Neuro System AG. Das Analystenhaus genießt bei Börsianern seit langem den Ruf eines unabhängigen und zuverlässigen Top-Ratgebers, der seinen Kunden auch unter schwierigen Verhältnissen immer wieder außergewöhnlich hohe Renditen beschert. Die Marktanalysen und konkret umsetzbare Handelsempfehlungen der Schweizer erscheinen börsentäglich und können für nur 39 Euro im Monat direkt von Neuro System bezogen werden.
Neuro System Datenverarbeitung AG
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September 04, 2009 07:59 ET (11:59 GMT)- - 07 59 AM EDT 09-04-09


