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10.08.2012 17:50

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Neuverschuldung Griechenlands sinkt durch Sparpolitik


   Von Stelios Bourras

   ATHEN--Wegen der harten Sparpolitik ist die Neuverschuldung Griechenlands in den ersten sieben Monaten des Jahres zurückgegangen. Gleichzeitig sind aber auch die Steuereinnahmen des Landes geringfügig geschwunden, wie aus den Zahlen des Finanzministeriums hervorgeht. Das Haushaltsdefizit ging auf 13,2 Milliarden Euro zurück und liegt damit unter dem Fehlbetrag des Vorjahreszeitraums, als 16 Milliarden Euro in der Kasse fehlten.

   Von Januar bis Juli hat der Staat 27,6 Milliarden Euro eingenommen und damit 0,4 Milliarden weniger als im Jahr davor. Damit hat die Regierung das Einnahmeziel von 30 Milliarden Euro verfehlt. Trotz des Rückgangs bei der Kreditaufnahme befindet sich Athen in argen Geldsorgen, da auslaufende Anleihen abgelöst werden müssen. Die nächste Tranche aus dem Hilfstopf von EU und Internationalem Währungsfonds gibt es wohl aber erst Anfang Oktober. Bis dahin werden Notmaßnahmen der Europäischen Zentralbank die Griechen über Wasser halten.

   Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

   DJG/DJN/chg/jhe

   (END) Dow Jones Newswires

   August 10, 2012 11:20 ET (15:20 GMT)

   Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.- - 11 20 AM EDT 08-10-12

Kommentare zu diesem Artikel

reblis schrieb:
10.08.2012 19:14:30

Und nun bitte zur Erklärung, wie aus einer sinkenden Neuverschuldung eine sinkende Gesamtverschuldung werden soll... LOL ROFL Muhahahaha

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