24.12.2012 19:22
Bewerten
 (0)

New York Schluss: Leichte Verluste bei dünnen Umsätzen - Haushaltsstreit

    NEW YORK (dpa-AFX) - Die wichtigsten US-Aktienindizes sind am Montag belastet von Sorgen um die Entwicklung des Haushaltsstreits etwas leichter aus dem verkürzten Handel gegangen. Einigen sich Regierung und Republikaner nicht bis Silvester, treten in den USA massive Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen in Kraft. Diese würde laut Ökonomen die US-Wirtschaft in eine Rezession stürzen und so auch die Weltwirtschaft belasten. Nach Einschätzung von Senator Joseph Lieberman werden Demokraten und Republikaner vor dem Jahresende wahrscheinlich keine Lösung finden.

 

    Der Dow Jones Industrial (Dow Jones) gab um 0,39 Prozent auf 13.139,08 Punkte nach. Der breit gefasste S&P-500-Index (S&P 500) verlor 0,24 Prozent auf 1.426,66 Punkte. An der Technologiebörse Nasdaq sackte der Composite-Index (NASDAQ Composite) um 0,28 Prozent auf 3.012,60 Punkte ab. Der Auswahlindex Nasdaq 100 (NASDAQ 100) (NASDAQ 100) fiel um 0,25 Prozent auf 2.658,05 Punkte. Am Dienstag bleiben die US-Aktienmärkte wegen Weihnachten geschlossen. Anders als in Europa wird am Mittwoch dann schon wieder gehandelt und zwar über die gesamte Distanz.

 

    Marktbewegende Unternehmens- oder Konjunkturmeldungen lagen nicht vor. Börsianer berichteten von äußerst dünnen Umsätzen. "Es gibt viel Unsicherheit", sagte ein Händler. "Der Markt ist vorsichtig geworden."

 

    An der Spitze des Dow Jones standen Alcoa mit einem Aufschlag von 0,58 Prozent. Schwächster Wert waren Hewlett Packard (Hewlett-Packard (HP)) mit einem Minus von 2,30 Prozent.

 

    Research In Motion (Research In Motion) (RIM) verloren als schwächster Wert im Nasdaq 100 weitere 2,75 Prozent auf 10,61 US-Dollar. Am Freitag waren die Titel des angeschlagenen Blackberry-Herstellers um 23 Prozent eingebrochen, nachdem Äußerungen von Unternehmenschef Thorsten Hein Befürchtungen ausgelöst hatten, die Erlöse durch Service-Gebühren könnten künftig deutlich sinken.

 

    Der Euro fiel im New Yorker Handel wieder unter 1,32 Dollar. Zuletzt kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,3186 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor 1,3218 (Freitag: 1,3209) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7565 (0,7571) Euro. Am Markt für Staatsanleihen verloren richtungweisende zehnjährige Papiere 1/32 Punkte auf 98 21/32 Punkte und rentierten mit 1,772 Prozent./he

 

Artikel empfehlen?

Nachrichten zu Hewlett-Packard (HP) Co.

  • Relevant
  • Alle
  • vom Unternehmen
  • Peer Group
  • ?
Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen
Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen
vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden
Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

RSS Feed

Analysen zu Hewlett-Packard (HP) Co.

  • Alle
  • Buy
  • Hold
  • Sell
  • ?
07.10.2014Hewlett-Packard (HP) BuyBrean Capital
07.10.2014Hewlett-Packard (HP) NeutralMizuho
22.08.2013Hewlett-Packard (HP) kaufenBernstein
25.03.2013Hewlett-Packard (HP) haltenUBS AG
18.03.2013Hewlett-Packard (HP) kaufenMorgan Stanley
07.10.2014Hewlett-Packard (HP) BuyBrean Capital
22.08.2013Hewlett-Packard (HP) kaufenBernstein
18.03.2013Hewlett-Packard (HP) kaufenMorgan Stanley
14.01.2013Hewlett-Packard (HP) kaufenDie Actien-Börse
21.12.2012Hewlett-Packard (HP) kaufenDer Aktionär
07.10.2014Hewlett-Packard (HP) NeutralMizuho
25.03.2013Hewlett-Packard (HP) haltenUBS AG
23.11.2012Hewlett-Packard (HP) neutralCredit Suisse Group
22.11.2012Hewlett-Packard (HP) neutralBanc of America Securities-Merrill Lynch
22.11.2012Hewlett-Packard (HP) neutralGoldman Sachs Group Inc.
14.12.2012Hewlett-Packard (HP) underperformJefferies & Company Inc.
29.11.2012Hewlett-Packard (HP) sellUBS AG
22.11.2012Hewlett-Packard (HP) verkaufenFrankfurter Tagesdienst
22.11.2012Hewlett-Packard (HP) sellCitigroup Corp.
22.11.2012Hewlett-Packard (HP) sellDeutsche Bank Securities
Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für Hewlett-Packard (HP) Co. nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen
Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"
Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"
Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"

Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Anzeige

Heute im Fokus

DAX mit Gewinn -- Dow leicht fester -- ifo-Index überraschend gestiegen -- Commerzbank erwartet Belebung im Kapitalmarktgeschäft -- Tesla plant Batteriefabrik in Deutschland -- Samsung im Fokus

Erfolgsbilanz für Hamburger Hafen. Warum die Apple-Aktie ein Basisinvestment bleibt. Nowotny rät EZB zum Abwarten. BT Group spricht mit Telefonica UK über Kauf des Mobilfunkgeschäfts. BHP Billiton drosselt Investitionen weiter. Lufthansa-Chef sieht Verhandlungen mit Piloten auf gutem Weg.
Wenn Zukunft Gegenwart wird

Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Das sind Deutschlands Global Player

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Facebook & Co: Welche Börsengänge waren ein Desaster?

Welches Unternehmen erzielte bislang das größte Emissions- volumen?

Welche Darsteller verdienen am meisten?

Diese Models verdienten 2014 am meisten

In welchen Ländern kostet der Big Mac wie viel?

mehr Top Rankings

Umfrage

Der milliardenschwere "Soli" soll nach dem Willen von Rot-Grün ab dem Jahr 2020 auch den Ländern und Kommunen im Westen Deutschlands zugutekommen. Was halten Sie von diesem Vorhaben?