06.09.2013 21:29
Bewerten
 (0)

OCO initiiert Projekt zur Erforschung und Analyse der Korruption im öffentlichen Sektor und der organisierten Kriminalität in der Ukraine

Genf (ots/PRNewswire) -

Das Organized Crime Observatory (OCO) in Genf hat ein Projekt zur Erforschung und Bewertung der Einhaltung von Vorschriften hinsichtlich der organisierten Kriminalität und Korruption im öffentlichen Sektor der Ukraine gestartet.

Dieses Projekt ist Teil der EU-Initiativen zur Eingliederung ehemaliger UdSSR-Länder in die EU. Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) sowie Abgeordnete des Europäischen Parlaments und NROs, die die Zivilgesellschaft in der Europäischen Union vertreten, fordern die Durchführung einer Bewertung der Situation in der Ukraine im Hinblick auf organisierte Kriminalität, Korruption in der Politik, illegale Geldwäsche und finanziellen Betrug.

Neben europäischen und ukrainischen Institutionen sind auch internationale Partner, Universitäten und Forschungszentren aus Europa und den Vereinigten Staaten an dem Untersuchungsverfahren beteiligt.

Als Ergebnis der Untersuchung sollen ukrainische und europäische Organe, einschliesslich der Östlichen Partnerschaft, eine Zusammenfassung zur Lage der Korruption im öffentlichen Sektor und der organisierten Kriminalität in der Ukraine erhalten.

Das OCO bittet Beiträge und Informationen zum Forschungsthema per E-Mail an info@o-c-o.net einzureichen.

Über OCO

OCO ist ein 2001 gegründeter Schweizer Interessenverband (NRO; Nichtregierungsorganisation). Das Ziel der Organisation liegt darin, Wissen über strukturierte kriminelle Verhaltensweisen, Muster und Fakten zu verbreiten, Spezialisten und die Öffentlichkeit durch Weiterbildung, Schulungen, Lobbyarbeit, Veröffentlichungen und öffentliche Bekanntmachungen aufzuklären und ausserdem beteiligte Parteien dabei zu unterstützen, vertrauensvoll und sicher miteinander zu kommunizieren. Das OCO beschäftigt über 250 Experten weltweit und vertritt die Auffassung, dass strukturierte Kriminalität eine Gefahr für die Sicherheit der Demokratie sowie für Freiheit und Privatsphäre in aller Welt darstellt und daher als globales Problem unter Einsatz eines internationalen Netzwerks und weltweiten Austausches angegangen werden muss.

Weitere Informationen finden Sie auf http://www.o-c-o.net.

OCO-Ansprechpartner für die Medien:

media@o-c-o.net

OTS: The Organized Crime Observatory (OCO) newsroom: http://www.presseportal.de/pm/110780 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_110780.rss2

Pressekontakt: +41-22-534-9855

Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Anzeige

Heute im Fokus

DAX schließt über 2 Prozent fester -- US-Börsen uneinheitlich -- Starkes Box-IPO: Erstkurs bei 20,20 Dollar -- Tele Columbus-Börsengang erfolgreich -- GE, Twitter im Fokus

Von der Leyen macht Airbus schwere Vorwürfe. EZB Coeure: Anleihekäufe nicht begrenzt. IPO: Aena geht am 11. Februar an die Börse. McDonald's plant weniger neue Filialen nach tristem Jahr. ifo-Chef Sinn kritisiert EZB-Anleihenprogramm.
Hier sollten Sie ihr Geld nicht anlegen!

Hier können Sie ihr Geld anlegen!

Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Welche Titel entwickelten sich im Jahr 2014 am besten?

Diese Artikel waren auf finanzen.net 2014 am beliebtesten

Hier ist der Schuldenstand besonders hoch

Mit welchen Techniken sparen Weltkonzerne Steuern?

Welche Aktien zählt Warren Buffet zu seinem Portfolio?

mehr Top Rankings

Umfrage

Depot, Urlaub & Co: Sind Sie direkt von der Abkopplung des Schweizer Franken vom Euro betroffen?