DAX6.050-3,4%  Dow12.119-2,2%  Euro1,24320,6% 
ESt502.069-2,4%  Nas2.748-2,8%  Öl98,82-2,8% 
TDax730,9-2,7%  Nikkei8.440-1,2%  Gold1.6264,2% 

09.02.2012 19:40

Senden

Obama dringt auf weitere Hilfen für Hausbesitzer


    WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Barack Obama hat den jüngsten Milliarden-Vergleich mit den fünf größten Banken des Landes zugunsten bedrängter Hausbesitzer als wichtigen "Anfang" gewürdigt. Mehr Hilfen für die betroffenen Familien und zur Stützung des zerrütteten Immobilienmarktes seien nötig, sagte Obama am Donnerstag in Washington.

 

    Er rief den Kongress auf, ein kürzlich von ihm vorgelegtes Maßnahmenpaket zu verabschieden, das hauptsächlich Millionen Hausbesitzern eine Refinanzierung erleichtern soll. Justizminister Eric Holder hatte zuvor die 25 Milliarden Dollar schwere Vereinbarung mit den fünf Kreditgebern bekanntgegeben, die unter anderem auch Entschädigungen für Fehler und Schlampereien bei Pfändungen vorsieht.

 

    Obama ging scharf mit den Banken ins Gericht. Er warf ihnen unverantwortliches, fahrlässiges und riskantes Vorgehen vor, das den

 

    "amerikanischen Traum" vom Hausbesitz für Millionen Menschen zerstört habe. Jetzt müssten die Kreditinstitute Wiedergutmachung für das begangene Unrecht leisten. Es sei Zeit, "die Ära der Fahrlässigkeit zu beenden, die so viel Schaden hinterlassen hat", sagte der Präsident./ch/DP/stk

 

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
 Kommentar hinzufügen 

ANZEIGE

ANZEIGE

Was halten Sie von nutzergenerierten Chartanalysen auf finanzen.net?
Ich würde liebend gerne mein Wissen über Chartanalyse dem Publikum von finanzen.net zur Verfügung stellen.
Ich kenne mich bei Chartanalyse nicht so gut aus, halte nutzergenerierte Chartanalysen aber für einen echten Mehrwert.
Ich halte nichts von den Methoden der Chartanalyse und habe deshalb auch kein Interesse an nutzergenerierten Analysen.
 Abstimmen