23.11.2012 13:24
Bewerten
 (0)

Ölpreise: Leichte Verluste im ruhigen Handel

    NEW YORK/LONDON/WIEN (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Freitag im ruhigen Handel moderat verloren. Die Preisbewegungen dürften sich in Grenzen halten, da die US-Märkte weitgehend im Thanksgiving-Wochenende sind. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Januar-Lieferung kostete 110,34 US-Dollar und damit 22 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 29 Cent auf 87,09 Dollar.

 

    Händler erklärten den leichten Rückgang bei den Ölpreisen mit Gewinnmitnahmen kurz vor dem Wochenende. Der Waffenstillstand zwischen Israel und der radikal-islamischen Hamas-Bewegung hielt auch in der vergangenen Nacht. In den vergangenen Tagen hatte der Nahost-Konflikt die Ölpreise zeitweise kräftig nach oben getrieben. Der Rückgang der Ölpreise dürfte im weiteren Handelsverlauf aber nicht allzu stark ausfallen, hieß es.

 

    Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist geringfügig gestiegen. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Freitag kostete ein Barrel am Donnerstag im Durchschnitt 107,94 Dollar. Das waren sechs Cent mehr als am Mittwoch. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells./hbr/jkr

 

Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub
Vier Aktien für den langfristigen Vermögensaufbau:
In der neuen Ausgabe des Anlegermagazins werden vier Aktien vorgestellt, die sich aus Sicht der Redaktion für den langfristigen Vermögensaufbau eignen. Sicherheit allein war nicht das entscheidende Kriterium. Es ging auch darum, Aktien von Unternehmen auszuwählen, die aufgrund ihrer Wettbewerbsstellung aussichtsreich erscheinen und die dennoch große Wachstumschancen bieten.

Heute im Fokus

DAX geht mit Plus ins Wochenende -- Dow: Yellen-Effekt verpufft -- US-Wirtschaft wächst schwach -- VW will wohl Milliarden in Batteriefabrik für E-Autos investieren -- SGL, Google und Oracle im Fokus

Bank of America versucht erneut Kreditkartentochter MBNA zu verkaufen. Monsanto-Managern winkt Millionen-Regen bei Übernahme. Air France tankt nach Sprit-Protesten mehr im Ausland. EU verschärft erneut Sanktionen gegen Nordkorea. Aktionäre von DMG Mori sollen Abfindung von 37,35 Euro erhalten. Yellen: Leitzinserhöhung in den kommenden Monaten angemessen. BMW & Co.: Autobauer rufen in den USA Millionen Wagen zurück.
Welche Marke ist die teuerste?
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten
In welcher Metropolregion leben am meisten Menschen?

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Diese Unternehmen sind fantastisch erfolgreich
IT-Gründer ohne Technik-Know-How
Welcher amerikanische Investor ist am vermögendsten?
Wer hatte das größte Emissionsvolumen?
Diese Top 20 haben zur Verbessung der Welt beigetragen
mehr Top Rankings

Umfrage

Bundeskanzlerin Merkel hält trotz aller Kritik am umstrittenen Flüchtlingspakt mit der Türkei fest. Wie bewerten Sie dessen Chancen?