29.07.2013 20:45
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Ölpreise gestiegen

    NEW YORK/LONDON/WIEN (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Montag gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im September kostete zuletzt107,61 US-Dollar. Das waren 45 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte WTI kletterte um 35 Cent auf 105,05 Dollar.

    Die anhaltende Unsicherheit in Ägypten würde sich tendenziell preisstützend auswirken, sagten Händler. Es gebe weiterhin die Sorge, dass es zu Angebotsstörungen kommen könnte. Ägypten ist ein wichtiges Transitland.

    Zuletzt war auf der anderen Seite auch die Sorge vor der weiteren konjunkturellen Entwicklung in China verstärkt in den Fokus der Anleger am Ölmarkt gerückt. In den kommenden Monaten stelle die Volksrepublik das größte Abwärtsrisiko für die Ölpreise dar, sagte ein britischer Rohstoffexperte. China, zweitgrößter Ölkonsument der Welt, versucht derzeit seinen Kreditboom zu zügeln. Laut jüngsten Meldungen will die Führung in Peking die ausufernden Schulden seiner regionalen Regierungen stärker unter die Lupe nehmen.

    Zuletzt fiel der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) etwas zurück. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Montag kostete ein Barrel (159 Liter) am Freitag im Durchschnitt 105,10 US-Dollar. Das waren 18 Cent weniger als am Donnerstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der zwölf wichtigsten Sorten des Kartells./jsl/he

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