Österreich schließt frisches Geld für Athen aus
Die Ressortchefs debattieren darüber, wie Finanzlücken geschlossen werden können. Allein bis 2014 geht es um 13,5 Milliarden Euro. Fekter sprach von kreativen Lösungen, das könnte die Senkung von Kreditzinsen beinhalten.
"Es wird ein Paket geben, um die Lücke zu schließen", sagte die Wiener Ministerin. Erst im Frühjahr hatten die Kassenhüter und der Internationale Währungsfonds das zweite Hilfsprogramm für Athen von 130 Milliarden Euro vereinbart. Es ist unter anderem wegen der Rezession in Griechenland und verschleppter Reformen wegen der Neuwahlen aus dem Ruder gelaufen./cb/DP/hbr







