25.01.2013 13:14
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Opel-Gesamtbetriebsrat warnt vor Belastung der Gespräche

    BOCHUM/RÜSSELSHEIM (dpa-AFX) - Nach Empörung über ein Ultimatum des Opel-Managements hat der Gesamtbetriebsrat des kriselnden Autobauers vor einer Gefährdung der laufenden Verhandlungen gewarnt. Die öffentliche Diskussion belaste mit "Falschinformation, Skandalisierungen und gegenseitigen Drohgebärden" zunehmend die Erreichung einer Lösung zur Zukunftssicherung, heißt es in einem am Freitag verbreiteten Flugblatt des Rüsselsheimer Betriebsrats.

 

    Die Forderung des Managements nach Sanierungsbeiträgen sei von Anfang an immer Teil des Verhandlungspakets gewesen, hieß es. Ein Scheitern der Gespräche könne nicht im Interesse der Belegschaft sein. Opel-Aufsichtsratschef Steve Girsky hatte in dieser Woche eine schnelle Einigung auf "beträchtliche Einsparungen" an allen deutschen Standorten" gefordert und andernfalls mit einem vorzeitigen Aus für das Opel-Werk in Bochum schon 2015 gedroht.

 

    Der Bochumer Betriebsratsvorsitzende Rainer Einenkel forderte eine Klarstellung. "Ich bin entsetzt über das Schreiben. Das ist nicht die Position der Bochumer Belegschaft", sagte Einenkel am Freitag in Bochum. Angesichts des aktuellen Vorgehens des Opel-Managements könne von "gegenseitigen Drohgebärden" keine Rede sein, so Einenkel. Stattdessen erwarte man eine klare Unterstützung des Bochumer Werks.

 

    Nach Informationen des Bochumer Betriebsratschefs sollen die Gespräche nun am Mittwoch in Rüsselsheim fortgesetzt werden. Am Dienstag sei zunächst eine interne Sitzung der Tarifkommission geplant, sagte Einenkel./uta/DP/rum

 

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