22.11.2012 08:34
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Grammer schaut Lieferanten tiefer in Bilanzen

Optimistisch für 2013
Der Autozulieferer Grammer hat seine Lehren aus der schweren Branchenkrise vor vier Jahren gezogen und fühlt seinen eigenen Lieferanten stärker auf den Zahn.
Damit in den erneut rauen Zeiten keine wichtigen Betriebe plötzlich wegbrechen, müssen die Lieferanten auch finanziell ordentlich dastehen. "Das spielt mittlerweile eine ziemlich große Rolle", sagte Grammer-Chef Hartmut Müller der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Innovationskraft und technisches Know-How reichen dem SDax-Konzern als Kriterien heute nicht mehr aus.

    Die Sorge vor Ausfällen ist berechtigt: Während Konzerne auch längere Durststrecke meist ohne größere Schwierigkeiten überstehen, geht es für kleine Unternehmen ohne große Rücklagen schnell um die Existenz. Zuletzt hatte Branchenriese Continental eingeräumt, bereits einige seiner kleinen Zulieferer zu stützen. Man fürchte sonst um die Innovationskraft der mittelständischen Unternehmen. Und die Niedersachsen dürften nicht die einzigen sein. "Ich glaube, dass dieser Fall keine Ausnahme darstellt", sagte Müller. "Auch Grammer hat in der Krise 2008/09 Problemlieferanten gehabt. Und hier haben wir im Einzelfall natürlich auch Gespräche führen müssen."

    FRANKFURT/AMBERG (dpa-AFX)

Bildquellen: Vitaly Korovin / Shutterstock.com

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