23.11.2012 17:51
Bewerten
(0)

POLITIK/ROUNDUP/Merkel: Einigung zum EU-Haushalt Anfang 2013 möglich

DRUCKEN
    BRÜSSEL (dpa-AFX) - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hält eine Einigung über den EU-Haushaltsplan für 2014 bis 2020 Anfang kommenden Jahres für möglich. Es gebe genug Potenzial und Chancen für eine Einigung, sagte Merkel nach dem Scheitern des zweitägigen EU-Haushaltsgipfels am Freitag in Brüssel. "Aber wir müssen uns noch etwas gedulden." Gipfelchef Herman Van Rompuy sei beauftragt worden, in den kommenden Wochen neue Vorschläge auszuarbeiten.

 

    "Wir haben noch Zeit", sagte die Kanzlerin. "Es gibt keinen Grund, das jetzt übers Knie zu brechen." Es sei allerdings ein ambitionierter Zeitrahmen gesetzt worden. Sie plädierte klar für eine Einigung aller 27 derzeitigen EU-Staaten - einschließlich Großbritanniens, das besonders starke Kürzungen des mehrjährigen Finanzrahmens gefordert hatte.

 

    Merkel betonte, die Diskussion der Gipfelteilnehmer sei eine "gute Grundlage, um weiterzuarbeiten". Mit Blick auf Veto-Drohungen einzelner Staaten sagte sie: "Hier hat keiner heute mit irgendetwas gedroht."/sl/hrz/DP/stw

 

Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

The rise of Tiger and Dragon: Die besten Aktien aus China!

China ist das Bevölkerungsreichste Land der Erde. Mit einem zuletzt gemeldeten Wirtschaftswachstum von fast 7 % im 1. Halbjahr 2017 ist das Land auf bestem Wege, das eigene Wachstumsziel zu übertreffen. Erfahren Sie im neuen Anlegermagazin, bei welchen chinesischen Aktien vielversprechende Zukunftsaussichten bestehen und warum.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Heute im Fokus

DAX um Nulllinie -- thyssenkrupp einigt sich mit Tata auf Stahlfusion -- Trump droht Nordkorea mit "totaler Vernichtung" -- Bitcoin oder Gold? -- Fed-Leitzinsentscheid am Abend

Konsortium um Bain bekommt angeblich Toshibas Speicherchip-Sparte. Auf diese drei Aktien setzt sowohl Warren Buffett als auch George Soros. Zara-Mutter Inditex halten Neueröffnungen auf Wachstumskurs. Japans Exporte mit höchstem Wachstum seit fast vier Jahren. Briten wollen angeblich 20 Milliarden Euro für Scheidung von EU anbieten.

Umfrage

Der Dieselskandal hat die Reputation der deutschen Wirtschaft beschädigt. Unterstützen Sie deshalb die Forderung der Anti-Korruptions-Organisation nach einem Unternehmensstrafrecht?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
BYD Co. Ltd.A0M4W9
Bitcoin Group SEA1TNV9
Deutsche Bank AG514000
Daimler AG710000
Deutsche Telekom AG555750
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
Apple Inc.865985
TeslaA1CX3T
E.ON SEENAG99
CommerzbankCBK100
BASFBASF11
GeelyA0CACX
thyssenkrupp AG750000
Allianz840400
Nordex AGA0D655