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Tokio 02.11.2012 (www.emfis.de) Die Analysten von S&P haben das Kreditrating des japanischen Elektronikriesen Panasonic gleich um zwei Stufen auf BBB gesenkt – jedoch immerhin mit stabilem Ausblick.
Zuvor hatte der Konzern die Verlustprognose für das laufende Geschäftsjahr nach oben korrigiert, die im Mai veröffentlicht wurde. Mittlerweile geht Panasonic von einem Nettoverlust von 765 Milliarden
Yen (9,6 Milliarden US-Dollar) aus.
Dieser Fehlbetrag wäre um 30 Mal größer als die aktuellen Markterwartungen und zudem der zweitgrößte Jahresverlust in der Firmengeschichte. Vor allem belasten die Umstrukturierungskosten, die in diesem Zeitraum etwa 440 Milliarden Yen ausmachen werden.