06.02.2013 17:30
Bewerten
 (0)

Personalrat erwartet weiteren Jobabbau bei BayernLB

    MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Personalrat der BayernLB erwartet einen weiteren Stellenabbau. "Ich persönlich rechne damit, dass noch etwa 200 Stellen wegfallen werden", sagte der Chef des Gesamtpersonalrats, Ralf Haase, dem "Münchner Merkur" (Donnerstag). Zugleich appellierte er an die Landesbank, den Abbau möglichst über den Verzicht auf Wiederbesetzungen von freiwerdenden Stellen zu stemmen. "Das wird sicherlich nicht in allen Bereichen möglich sein, aber der größte Teil ist machbar", sagte Haase. Branchenkreisen zufolge schließt die Bank einen Jobabbau in den kommenden Jahren nicht aus, will aber zunächst Kosten und Abläufe auf Einsparmöglichkeiten untersuchen./sbr/DP/he

 

Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub
Unterschätzte Aktienperlen
Peter Lynch wurde als Fondsmanager des Magellan Fonds zu einer Legende. Er erzielte im Zeitraum 1977 bis 1990 eine durchschnittliche jährliche Rendite von 29,2%. Eines seiner Erfolgsgeheimnisse: Lynch setzte auf einfache und verständliche Geschäftsmodelle und bevorzugt dann, wenn sie für die meisten anderen Börsianer als langweilig erschienen. In der neuen Ausgabe des Anlegermagazins werden drei Unternehmen vorgestellt, die solche unterschätzte Aktienperlen sein könnten.

Heute im Fokus

DAX schließt im Minus -- US-Börsen schwächer -- Türkei bringt sich als Deutsche-Bank-Käufer ins Spiel -- Commerzbank: 10.000 Stellen weg? -- Opec einigt sich auf Fördergrenze -- Air Berlin im Fokus

Tesla mit 'Autopilot'-Assistent kollidiert mit Bus. Lufthansa-Aktie schwächster DAX-Wert: Air Berlin-Deal und Ölpreisrally belasten. Deutsche Arbeitslosenquote im September leicht rückläufig. SAP investiert in neue Produkte für vernetzte Firmen. Institut: London soll Schweigen über Brexit lüften.
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
Jetzt durchklicken
Lohnt sich die Rente
Jetzt durchklicken
Das sind die reichsten Nichtakademiker in Europa
Jetzt durchklicken

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Umfrage

Kanzlerin Merkel will der Deutschen Bank im Streit mit der US-Justiz nicht helfen. Was halten Sie von dieser Einstellung?